Amazonas-Bezwinger Ed Stafford geht in der Wildnis bis an seine Grenzen. In dieser Serie versucht der erfahrene Survival-Experte zehn Tage lang in den entlegensten Winkeln der Welt zu überleben - ohne Kompass, Ausrüstung und Proviant. Auf seinen herausfordernden Trips auf dem Orinoco in Kolumbien, im chinesischen Changbai-Gebirge und auf den Perleninseln vor der Küste von Panama bewegt sich der Brite auf gefährlichem Terrain. Dort kann er sich, komplett auf sich allein gestellt, nur behaupten, wenn er sauberes Trinkwasser, Nahrung und einen sicheren Unterschlupf findet. Doch das ist abseits der Zivilisation, umgeben von wilden Tieren, wesentlich leichter gesagt als getan.
01
Orinoco (Bojonawi-Reservat)
In Kolumbien wüten Waldbrände. Ed Stafford muss beim Überlebenskampf darauf achtgeben, dass er in der Wildnis nicht ein weiteres Inferno entfacht. Und bereits nach zehn Minuten macht der Survival-Profi Bekanntschaft mit einer Giftschlange.
02
Changbai-Gebirge
Jede Menge Pulverschnee und eisige Temperaturen: In dieser Folge stellt Ed Stafford seine Survival-Fähigkeiten im chinesischen Changbai-Gebirge an der Grenze zu Nordkorea auf die Probe. Dort herrschen extreme Bedingungen.
03
Erongo-Gebirge
Das heiße Klima macht Ed Staffords Survival-Trip in Namibia zu einer extremen Herausforderung. Seine Muskeln verkrampfen und der Brite hat trotz eines leeren Magens das Gefühl, sich übergeben zu müssen. Sein Körper ist total überhitzt.
04
Guangxi-Karst
Die Topografie in Guangxi ist atemberaubend. Aber wenn man in Südchina barfuß unterwegs ist, wie Ed Stafford, zeigt sich die Landschaft eher von ihrer unangenehmen Seite. Und das Nahrungsangebot ist auf toughe Naturburschen ausgerichtet.
05
Perleninseln
Ed Stafford wird auf einem Archipel vor Panama ausgesetzt. Die unbewohnte Insel hat einen Durchmesser von etwa zwei Kilometern. Das Eiland sieht mit seinen Palmen und Stränden aus wie ein Urlaubsparadies. Doch der erste Eindruck täuscht.
06
Caprivizipfel / Kwando
Krokodile, Löwen, Hyänen und Elefanten: In Namibia tummeln sich einige der gefährlichsten Tiere Afrikas. Deshalb bindet sich Ed Stafford mit seinem Gürtel an einem Ast fest. Er verbringt die erste Nacht in der Wildnis auf einem Baum.