Heimatleuchten (2016)

Heimatleuchten

SERIE • 1 Staffel • Dokumentationen • Österreich • 2016
Lesermeinung

Gesehen?

Jetzt bewerten

Ihre Bewertung

In "Heimatleuchten" wird die österreichische Vielfalt präsentiert und das Heimatgefühl Österreichs transportiert.

Originaltitel
Heimatleuchten
Produktionsland
Österreich
Originalsprache
Deutsch
Untertitel
Nein
Besetzung
Conny Bürgler, Bertl Göttl, Gerald Salmina, Juergen Maurer, Katharina Straßer, Thomas Eder, Astrid Wirtenberger, Jürgen Leitner

Episoden-Guide

1. Staffel 1 (402 Episoden)
In "Heimatleuchten" wird die österreichische Vielfalt präsentiert und das Heimatgefühl Österreichs transportiert.
01
Mode und die Macht der Tracht
Was ist der Mode letzter Schrei gegen das Echo der Ewigkeit – dieser Frage geht Modedesignerin Marina Hoermanseder auf einer Reise durch das Salzkammergut auf den Grund. Der Shooting-Star der internationalen Mode-Szene möchte zwischen Altaussee und Attersee herausfinden, wie Land und Leute die dortige Tracht prägen. Sie blickt den Machern von Dirndl und Lederhose über die Schulter und lässt diese Trachten-Inspirationen in ihre eigene Haute Couture einfließen.
02
Leidenschaft. Rund um Bad Ischl
Roland David hat sein Leben der alten mechanischen Welt verschrieben und geht im Salzkammergut auf Entdeckungsreise: Am Traunsee taucht er in die Geschichte der "Gisela" - einem der ältesten Raddampfer der Welt, hinter den Kulissen von Österreichs meistgebauter Dampflokomotive fängt seine Leidenschaft neues Feuer und in Hallstatt trifft er einen passionierten Flugzeugbauer, der einen historischen Flieger wieder zum Leben erwecken will.
03
So schmeckt das Salzkammergut
Haubenkoch Jeremias Riezler aus Vorarlberg kocht am liebsten nach hundert Jahre alten Rezepten und mit einheimischen Produkten. Oft mit solchen, die kaum noch jemand kennt. Im Salzkammergut wirft der 38-jährige Spitzenkoch einen Blick über seinen Tellerrand hinaus und ist auf der Suche nach fast vergessenen Speisen und regionale Köstlichkeiten in einem der schönsten Gebiete der Alpen. Hier will er mehr erfahren, über Bräuche, Traditionen und die Kochtöpfe der Menschen vor Ort.
04
Wildes Gailtal
Im Lesachtal zeigt der unbändige Gebirgsfluss Gail seine wildromantische Seite. Die engen Schluchten und schroffen Gebirgshänge haben zu einer Besonderheit geführt: Die Menschen hier mussten sich von alters her auf ihre eigenen Ressourcen besinnen – zu schwer war das Tal zu erreichen, bis in jüngere Zeit. Die Abgeschiedenheit ist ein Grund, weshalb sich die faszinierende naturbelassene Flusslandschaft erhalten hat. Aber nicht nur das, auch die einzigartige regionale Kultur der 1.500 Lesachtaler lebt in liebenswürdiger Weise weiter. Was noch vor kurzem aus der Zeit gefallen schien, ist heute wieder fortschrittlich. Ob das Lesachtaler Brot aus dem Holzofen, seit 2010 sogar immaterielles Weltkulturerbe, oder der erste österreichische Golfplatz auf landwirtschaftlicher Nutzfläche, Bio, Slow Food, Nachhaltigkeit, sanfter Tourismus… im Lesachtal musste man die Bedeutung dieser Begriffe nicht lernen, denn der Gedanke dahinter ist nie verlorengegangen.
05
Donau, Deine Meister
Arthur Moinat, ein begnadeter Maskenschnitzer aus dem Salzburger Land, begibt sich auf eine Entdeckungsreise entlang der Donau. Unterwegs besucht er meisterliche Handwerker der Region: Einen Schmied in Ybbsitz, einen Modellbauer in Pressbaum, einen Bootsbauer in Nussdorf und einen Vergolder in Wien. Arthur Moinat lernt und arbeitet mit diesen besonderen Künstlern und entdeckt auf seiner Reise ganz nebenbei die Schönheiten der Donau-Region.
06
Mit Bertl Göttl in Wien
Wenn in in Wien neben den blühenden Kastanienbäumen in der Prater-Hauptallee die Gondeln des Riesenrades erneuert werden, wenn hoch über dem Verkehrsgetümmel der Ringstraße das Dach der Votivkirche neu gedeckt wird und wenn sich mitten in der Stadt Dachlandschaften in Frühlingsgärten verwandeln, dann ist Bertl Göttl nicht mehr am Boden zu halten. Auf Türmen, in Kuppeln und Dachböden, entlang von Dachgiebeln und Schornsteinen begleitet er Dombaumeister, Steinmetze und Denkmalschützer bei ihrer Arbeit. Dach-Imker und Hobbygärtner zeigen ihre luftigen Arbeitsplätze, die oftmals auch Rückzugsorte für Mensch und Tier sind. So zum Beispiel im Dachgeschoss des Stephansdoms, wenn dort Dombaumeister und Steinmetz musizieren. Spektakulär wird es für Bertl auf Einladung der Flugpolizei, die ihn zu einem Übungsflug über die Dächer von Wien mitnimmt.
07
Seensucht Wörthersee
Was ist das Geheimnis des Wörthersees? Ist es das Wasser, das man trinken kann, türkisfarben und von ungeheurer Weichheit? Liegt es an der nahezu mediterranen Sonne? Ist es das Nebeneinander von Tourismus und Natur? Sind es am Ende vielleicht sogar jene Menschen, die immer wieder jeden Sommer zu ihm zurückkehren? Der Pörtschacher Regisseur Gerald Salmina erzählt ungewöhnliche Geschichten, die nur der entdeckt, der mit dem See lebt und auch bereit ist, die Wege zu gehen, die Mühsam und abseits der ausgetretenen Pfade liegen. Gemeinsam mit Felix Baumgartner erkundet er den See aus der Luft, ist mit einem historischen Luftkissenboot unterwegs und entführt die Zuschauer zu den Spielorten legendärer Spielfilme, an denen Schauspieler wie Uschi Glas eine ganze Generation weit über die Grenzen Österreichs hinaus für Kärntens Riviera begeisterten.
08
Österreichs Riviera
Der Wörthersee ist mehr als nur der größte See Kärntens. Kraftort, Urlaubsparadies und Naturwunder. Für den renommierten Filmemacher Gerald Salmina ist der See mehr als das. Der gebürtige Pörtschacher ist am See aufgewachsen. Es ist seine Heimat, die er nicht, wie so viele junge Talente aus der Region, verlassen hat, um im fernen Wien Karriere zu machen. Mit seinen erfolgreichen Kinofilmen wie „Streif – Hell of a Ride“ begeisterte Gerald Salmina ein Millionenpublikum. Nun hat sich der Regisseur viel Zeit genommen und den See über ein Jahr hinweg begleitet. Das Ergebnis – ein hinreißendes Portrait des Wörthersees und der Menschen, die mit und von ihm leben.
09
Sommer-Special: Krassnitzers Weinreise
Schauspieler Harald Krassnitzer taucht ein in das Leben und die Arbeit österreichischer Winzer. Beim Wein kommt es nicht nur auf die Rebsorte an: Ein guter Tropfen erfordert viel Arbeit und Hingabe. Jeder Winzer hat eine eigene Strategie, um seinem Wein das gewisse Etwas zu verleihen. Harald Krassnitzer entlockt den besten Winzern Österreichs ihre Geheimnisse. Dabei führt ihn seine Weinreise auf Weingüter in Niederösterreich, im Burgenland, in der Steiermark und in Kärnten.
10
Sommer-Special: Bertl Göttls Reiseträume
Wenn alter Käse in Triest in über 70 Meter tiefen Höhlen reift, wenn das moderne Luftschiff aus dem Erbe von Graf Zeppelin über dem Bodensee abhebt oder die jungen Männer im Kärntner Feistritz an der Gail zum Kufenstechen zusammenkommen – Bertl Göttl zeigt uns die Höhepunkte aus seinen vergangenen Reisen durch Österreich und über die Grenzen hinaus. In der ehemaligen kaiserlich-königlichen Hafenstadt Triest, am Dreiländereck des Bodensees oder im Kärntner Gailtal, auf all seinen Reisen entdeckt Bertl Göttl verborgene Plätze und Kulturgüter. Auch vor verbreiteten Traditionen oder Brauchtum macht er nicht Halt, denn auch sie haben oft weniger bekannte Seiten. Und dass Musik aus der Region, oft könnte sie unterschiedlicher nicht sein, immer eine Rolle spielt, versteht sich beinahe von selbst.
11
Spezial: Das Feuer weitergeben
Jeder kennt das Weltkulturerbe der UNESCO. Vom historischen Zentrum der Stadt Salzburg bis zur Semmeringeisenbahn hat die UNESCO neun Stätten aus Österreich in die Welterbeliste aufgenommen. Doch neben Jahrhundertealten Gebäuden und Kulturlandschaften gibt es auch das immatrielle Kulturerbe. Das sind besondere Traditionen, Feste und Rituale, der besondere Umgang mit der Natur oder alte Handwerkstechniken, die von der UNESCO ebenfalls als Welterbe ausgezeichnet wurden. Dabei stehen nicht Folklore oder kommerzielle Veranstaltungen im Mittelpunkt, sondern das echte und unverfälschte kulturelle Erbe Österreichs. Über ein Jahr hat ServusTV besondere Menschen aus ganz Österreich begleitet, die sich dafür einsetzen, dass dieses Erbe weiter getragen wird.
12
Die Hirschrufer
In der Goldegger Förster- und Jägerfamilie Hochleitner stehen Hirsche hoch im Kurs, allerdings nicht nur zur Jagd. Berufsförster Fritz und sein Sohn Julian sind Hirschrufer - genauer gesagt Hirschlaut-Imitatoren. Für beide sind die unterschiedlichsten Arten des Hirschrufens mehr als nur ein Hobby, denn ganz nebenbei sind sie Staatsmeister und sogar in Europa ausgezeichnet. Fritz und Julian vertrauen beim Hirschrufen selbst auf Triton-Muscheln als natürliche Hilfsmittel. Andere Weidmänner verwenden Widder-Hörner oder Plastik-Rohre und Gartenschläuche, um die Rufe der Hirsche nachzumachen. Ob genau das, das Erfolgsgeheimnis der Familie Hochleitner ist?
13
Mit Bertl Göttl rund um den Dobratsch
Im knallroten Steyr Oldtimer ist Bertl Göttl dieses Mal in Kärnten unterwegs. Zwischen Dobratsch und Wurzenpass stößt er auf Menschen, die der Natur ihrer Heimat verpflichtet sind. So ist er im Naturpark Dobratsch mit eine Rangerin unterwegs, die ihm das Felssturzgebiet Schütt zeigt oder auf der Egger Alm in Hermagor bei einem Förster, der auf der Spur von Braunbären ist. Langgeübte Traditionen werden in Bad Bleiberg mit neuem Leben erfüllt, wo alte Bleierz-Stollen liebevoll vor dem Verfall bewahrt werden. In Nötsch besucht Bertl Göttl die älteste Mühle des Gailtals und entdeckt, dass dort noch immer gemahlen wird, aber auch zeitgenössische Kunst eine große Rolle spielt.
14
So schmeckt Salzburg
Anlässlich der Eröffnung der diesjährigen Salzburger Festspiele besucht Haubenkoch Jeremias Riezler die Mozart-Stadt und nimmt Sie auf eine Reise mit durch die Salzburger Kulinarik! Der Vorarlberger Spitzenkoch Jeremias Riezler kocht am liebsten nach hundert Jahre alten Rezepten und mit einheimischen Produkten. Oft mit solchen, die kaum noch jemand kennt. Im Salzburger Land wirft der 38-jährige Spitzenkoch einen Blick über seinen Tellerrand hinaus und ist auf der Suche nach fast vergessenen Speisen und regionale Köstlichkeiten in einem der schönsten Gebiete der Alpen. Hier will er mehr erfahren, über Bräuche, Traditionen und die Kochtöpfe der Menschen vor Ort.
15
Mei Tracht - Unter der Gürtellinie
Tracht, die sich unter der Gürtellinie abspielt – dazu gehören die Lederhose, das Charivari und echte Leder-Faltenstiefel. All diese Dinge sind derzeit wieder sehr modern, waren aber alle auch schon einmal fast vergessen. Darum machen sich Katharina Strasser und Jürgen Maurer auf die Suche nach der wahren Geschichte der Lederhose in München und Zell am See, besuchen Charivari-Hersteller und Sammler und erleben die verschiedenen Tragemöglichkeiten der originalen Faltenstiefel.
16
Mei Tracht - Punk und Dirndlboom
Dirndlboom, Dirndlpunk oder doch nur Tradition? Kathi Strasser und Jürgen Maurer sind unterwegs im Salzkammergut auf der Suche nach der echten Tracht. Auch Experten wie Gexi Tostmann können nicht genau sagen, was nun echt „echt“ ist. Viele Modeformen sind entstanden, Designer wie Susanne Bisovsky kombiniert erfolgreich Trachtenstoffe und traditionelle Schnitte mit Haute Couture. Das Label Dirndlpunk in München will hauptsächlich auffalle und provozieren. Und Tracht für jedermann und jedermanns Geldbörsel findet man in der Zillertaler Trachtenwelt. Alle haben ihre Berechtigung und Abnehmer.
17
Mei Tracht – Gailes Tal, strenger Wald
Die Gailtaler Tracht sorgte unter Maria Theresia für einen regelrechten Skandal wegen ihrer Freizügigkeit. Die Bregenzerwälder Juppe hingegen besticht durch ihre Einzigartigkeit und durch die Bewahrung in einem einzigen Tal. Kathi Strasser und Jürgen Maurer begeben sich in dieser Folge auf eine Weltreise der Trachten und ihre Besonderheiten.
18
Mei Tracht – Behüten und behaupten
Was hat die Linzer Goldhaube mit einem pakistanischen Kopftuch zu tun? Das finden Jürgen Maurer und Katharina Strasser in Gmunden heraus. Die Kopfbedeckung als Schmuck des Hauptes hat in vielen Kulturen seit Jahrhunderten Tradition. Ob als klassischer Hut mit Gamsbart, Die Herstellung eines solchen bedarf Geschick, Geduld und Geld. Für Kathi und Jürgen der perfekte Abschluss ihrer Trachtenreise und am Ende kommt es sogar zu einem Tänzchen der beiden hoch über Schloss Hellbrunn.
19
Auf der Ochsenalm im Stubaital
Die Falbesoner Ochsenalm liegt auf 1822 m im Tiroler Stubaital und Sennerin Mariedl Brugger macht noch selber Butter, Graukäse, Brot im Holzofen und ihre berühmten Striezel. Moderatorin Conny Bürgler wird mit Mariedl einen Tag auf der Alm verbringen. Begleitet werden sie von den Musikanten der Stubaier Freitagsmusig und sie zeigen, wie eng die Texte der Almlieder mit dem wahren Leben als Senner, Hirte oder Jäger verbunden waren und sind. Und für das Gewand der Jäger ist ein Mann im Tal besonders wichtig: Martin Stern. Er betreibt in Neustift eine der letzten Handwebereien Österreichs und stellt einen besonderen Stoff her, den Stubaier Wilfling…ein Stubaier Geheimrezept.
20
Mit Bertl Göttl im Rupertiwinkel
Ein historisches Ereignis gibt diesmal den Ausschlag für Bertl Göttls Reise. 1816, vor genau 200 Jahren, fiel das Land Salzburg an Österreich - allerdings nicht zur Gänze. Auf der linken Seite von Salzach und Saalach blieb das fruchtbare Gebiet des heutigen Rupertiwinkels bei Bayern. Bertl Göttl begibt sich in der ehemaligen Kornkammer der Erzbischöfe auf Spurensuche nach historischen und aktuellen Gemeinsamkeiten und findet im Wesen der Menschen, in der Musik, Kirchenarchitektur und im Brauchtum noch viel Verbindendes. Er trifft auf Schnalzer und Plattler, Sammler alten bäuerlichen Kulturgutes und begleitet Wallfahrer bei einem Bittgang. Dass der Rupertiwinkel in Zukunft wieder zur Kornkammer werden könnte, zeigen die erfreulichen Entwicklungen rund um die Aichermühle und den Laufener Landweizen. Rosig schaut die Zukunft auch in musikantischer Hinsischt aus - die junge "6-Egg-Musi" und der Plattlernachwuchs aus Waging am See geleiten mit Schwung durch die Sendung.
21
Almleben
Heidi und die heile Welt oben am Berg. Klischees gibt es zuhauf, vom Leben auf der Alm. Aber was ist dran, am Alltag zwischen Kühe melken und Käse machen? Wer will überhaupt noch auf der Alm arbeiten, in Zeiten von Wireless Lan und Social Networking? Über mehrere Sommer hat ServusTV Bergbauern, Schnappsbrenner, Almhalterinnen und Senner bei ihrem harten Alltag auf den Almen Österreichs begleitet. "Almleben" ist eine Liebeserklärung an das Leben auf dem Berg. Eine Liebe, die den Menschen Einiges abverlangt.
22
Die Steiermark - oafoch echt, sunst nix (1)
Es ranken sich viele Mythen um das Spiegelschießen am Schattensee. Hier wird mit Feuerstutzen auf Zielscheiben geschossen, die sich im See spiegeln. Der Schütze zielt auf das Spiegelbild im See, denn als Treffer gilt nur, wenn die abgefeuerte Kugel vor dem Einschlag in die Zielscheibe das Wasser berührt hat. Das Spiegelschießen ist nur eine von vielen Geschichten aus dem vielleicht interessantesten Bundesland Österreichs. Um die Berufung eines Urbexers zu ergründen stieg der Filmemacher gemeinsam mit dem Steirer Stephan Baumann in verfallene Hotels und Kirchen ein. Denn urbexen, dass heißt schon lange verfallene Gebäude mit dem Fotoapparat dokumentieren. Und bei dieser Arbeit ist Baumann einer der Besten seiner Zunft.
23
Die Steiermark - oafoch echt, sunst nix (2)
Als die Pest in Europa wütete, wurde ein kleiner Ort in der Steiermark verschont. Dafür danken die Bewohner von St. Benedikten noch heute einmal im Jahr dem Herrn, indem sie eine riesige Pestkerze durch den Ort tragen. Ein Brauch an dem die Bewohner festhalten, obwohl es auch schon zu Opfern während der Prozession gekommen ist. Vor Generationen kam eine Ordensschwester um, als die Pestkerze den Trägern entglitt und sie erschlug. Etwas ungefährlicher, aber ganz sicher nicht weniger sinnvoll ist es zur Sonnenwende nach Graden zu fahren. Hier existiert ein besonderer Brauch, das "Sunnwend-rachn". Frisch verliebte und noch nicht verheiratete Paare springen über ein stark rauchendes Feuer. Das bringt Glück für die ausstehende Hochzeit. Welchen Brauch es für die Zeit nach der Hochzeit gibt, haben uns die Gradener allerdings nicht verraten.
24
Die Steiermark - oafoch echt, sunst nix (3)
Die Südsteiermark ist eine Gegend, in der es auf den ersten Blick außer Wein nur Wein gibt. Wirklich? Als kleiner Auszug, dass es noch etwas "Anderes" gibt, sei ein Besuch beim Essigerzeuger empfohlen. Felix Weinstock hat sich dem sauren Zauber des Essigs verschrieben. Und tatsächlich hat sein Essig, mit dem, was bei vielen Haushalten auch zum entkalkten verwendet wird, rein gar nichts zu tun. Das Gleiche könnte man auch von den Wasserbüffeln, die Wolfgang Dietrich züchtet behaupten. Das am Ende auch noch Wein-Bier verkostet wird, ist nur logisch. Nur ein Ausschnitt aus der dritten Sendung von "Steiermark, oafach echt - sunst nix..." Erleben Sie die Steiermark von Ihrer unbekannten, einzigartigen, schrägen... Seite.
25
Die Steiermark - oafach echt, sunst nix (4)
Wer will das nicht, ein ganzes Dorf sein Eigen nennen? In der vierten Folge über die Steiermark besucht der Macher der legendären ServusTV Reihe "Salzkammergut - haftig, pfachtlig, gschmoh", das Handwerkerdorf in Pichla bei Mureck. Hier hat Gerhard Seher im Laufe von mehr als fünfzehn Jahren ein komplettes Dorf aufgebaut, mit Schule, Kapelle und allen möglichen Handwerkerstätten. Die Kostbarkeiten hat er in der ganzen Steiermark abgebaut und vor dem Verfall gerettet. Auf seinem Grund hat der Enthusiast die Hütten und Häuser wieder aufgebaut und originalgetreu ausgestattet. Nicht alles was Sinn macht, rechnet sich auch. Aber wenn man Andrina Theissl nach ihrer Leidenschaft fragt, dann wird man irgend etwas zwischen Blütenzauber und Schmetterlingstreiben zu hören bekommen. Auch sie geht bei der Umsetzung ihres Traumes ungewöhnliche Wege. Mehrere tausend Schmetterlinge aus aller Herren Länder bevölkern die Gewächshäuser der umtriebigen Floristin jedes Jahr.
26
Die Steiermark - oafach echt, sunst nix (5)
Wenn man in Krakau und Umgebung unterwegs ist, dann sollte man sich nicht erschrecken, falls ein Fabelwesen, Adler oder sonstiges Getier einem auf dem Wanderweg begegnet. Sepp Pirkner schnitzt hier alles, was nicht mehr lebendig und aus Holz ist, zu echten Meisterwerken. Für die Bauern ein Grund mehr, die Bäume nicht mehr ganz in Bodennähe umzusägen. Schließlich kennen sie die Leidenschaft ihres Meisterschnitzers, der ganz im Verborgenen die Kunstwerke für sich und die Wanderer in den Wald zaubert. Was für Sepp Pirkner das Holz aus dem er seine Träume zaubert ist, ist für die Landjugend in Kulm am Zirbitz das Material aus dem sie Ihre Vision zu Ostern realisiert. Dem Osterfeuer in Kulm wird nicht mit einem banalen "Funkenhaufen" genüge getan, da muss schon was Besonderes her. Nur ein Ausschnitt aus der fünften Sendung von "Steiermark, oafoch echt - sunst nix..." Erleben Sie die Steiermark von Ihrer unbekannten, einzigartigen, schrägen... Seite.
27
Der letzte große Kaiser – kein Schmarrn
Österreich und Kaiser Franz Joseph – schwer, das eine ohne das andere zu denken. Vor hundert Jahren starb der Regent, der siebzig Jahre lang das Land beherrscht und geprägt hat. Der Kaiser hat Österreich seinen sichtbaren Stempel aufgedrückt. Der imperiale Glanz der Wiener Ringstraße und manches Detail im österreichischen Alltag. Die Habsburg – Monarchie ist vergangen, doch ihr Erbe lebt. Leopold Altenburg, Schauspieler, Regisseur und Ururenkel von Kaiser Franz Joseph I. ist auf den Spuren seiner eigenen Familiengeschichte und gibt ganz private Einblicke in das Leben des letzten großen Monarchen.
28
Der Kaiser und die Erotik der Mehlspeise
Kaiser Franz Joseph I. und seine Familie. Kaiserin Elisabeth. Kronprinz Rudolph. Schicksale, die sich tief ins kollektive Gedächtnis der Österreicher eingebrannt haben. Der Alltag des Kaisers ist minutiös dokumentiert in Hofakten, aufgearbeitet in zahllosen Büchern und Filmen. Und doch ist der private Franz Joseph immer noch ein Geheimnis, das es Stück für Stück zu entdecken gilt… Leopold Altenburg, Schauspieler, Regisseur und Ururenkel des Kaisers ist auf den Spuren seiner eigenen Familiengeschichte unterwegs und gibt ganz private Einblicke in das Leben des letzten großen Monarchen, der vor hundert Jahren starb. Gab es ihn überhaupt, den privaten Kaiser? Wie ging es ihm mit seiner Stellung als Familienoberhaupt, und wie war sein Verhältnis zu Frauen?
29
Der private Kaiser
Kaiser Franz Joseph I. und seine Familie. Kaiserin Elisabeth. Kronprinz Rudolph. Schicksale, die sich tief ins kollektive Gedächtnis der Österreicher eingebrannt haben. Der Alltag des Kaisers ist minutiös dokumentiert in Hofakten, aufgearbeitet in zahllosen Büchern und Filmen. Und doch ist der private Franz Joseph immer noch ein Geheimnis, das es Stück für Stück zu entdecken gilt… Leopold Altenburg, Schauspieler, Regisseur und Ururenkel des Kaisers ist auf den Spuren seiner eigenen Familiengeschichte unterwegs und gibt ganz private Einblicke in das Leben des letzten großen Monarchen, der vor hundert Jahren starb. Gab es ihn überhaupt, den privaten Kaiser? Wie ging es ihm mit seiner Stellung als Familienoberhaupt, und wie war sein Verhältnis zu Frauen?
30
Mit Bertl Göttl im Ötscherland
Am Berg scheint der Himmel nah – rund um den Ötscher, zwischen Annaberg und Mariazell, ist das Wirklichkeit, denn die Orte an der Via Sacra ziehen seit Jahrhunderten die Menschen an. So auch Bertl Göttl, der sich sich einer Pilgergruppe von Annaberg nach Mariazell anschließt. Doch nicht nur der Basilika mit der Gnadenmutter gilt sein Interesse, auch den 300 Jahre alten, geheimen Rezepten der Apothekerin Angelika Prentner, der er bei der Zubereitung von Original Mariazeller Kräuterlikören über die Schulter schaut. Über einzigartige Brückenkonstruktionen mit klingenden Namen wie Hühnernest- und Wetterbachviadukt führt die historische Ybbstalbahn, mit der Bertl stilgerecht das Land rund um den mächtigen Ötscher bereist. Dabei trifft er Holzknechte mit Kunstverständnis, Zimmerleute mit Sammelleidenschaft und Schisprunglegenden mit einem großen Schatz an Erinnerungen.
31
Alte Liebe rostet nicht
Ausgestattet mit einer 8-Millimeter-Kamera entdeckt Roland David Wiens moderne technische und mobile Geschichte. So besucht er etwa Europas größten Schrottplatz, der unfassbare Schmankerl für Automobilliebhaber birgt. Bei Waffenrad-Papst Manfred Dittler bekommt er einen seltenen Audienz-Termin in seiner Fahrrad-Werkstatt und findet neben rostigen bis zu wunderschön revitalisierten Drahteseln auch so einige Dekostücke aus vergangenen Tagen. In einem stylischen Caféhaus, das gleichzeitig ein Buchgeschäft ist, bekommt er von einem Schriftsteller, der gerne auf einer mechanischen Schreibmaschine tippt, den Hinweis, dass es in Wien noch einen Spezialisten gibt, der die nostalgischen „Tippapparate“ am Leben erhält. Wie es sich in einem Hydroplane aus den 50er Jahren fährt, wo sich Wiens ältestes Bonbon-Geschäft befindet oder wie alte Musicboxen heute noch am Leben gehalten werden – all dem ist Roland David auf der Spur.
32
So schmeckt Wien
Im 19. Jahrhundert wurde die kaiserliche Reichshaupt- und Residenzstadt Wien zu einem kulturellen und politischen Zentrum Europas. Das machte sie auch zu einem kulinarischen Schmelztiegel. Auch heute hat die Hauptstadt an Vielfalt nichts eingebüßt. Im Gegenteil. Zwischen Tradition und Moderne gedeihen Ideen und Gaumenfreuden – von traditioneller Umsetzung bis hin zu Future Food. Heimatleuchten begibt sich auf eine kulinarische Entdeckungsreise, durch die Wiener Welt der Küche – von damals bis morgen.
33
Tour der Wolfshunde
Martin Eigentler ist ein Mann, der alles hatte, um es dann aufzugeben. Einen erfolgreichen Beruf und seine Ehe ließ er hinter sich, um auf einer Ranch zusammen mit einem Rudel Huskys in Freiheit und am Rande der Gesellschaft zu leben. Mit seinen Hunden sucht Martin immer wieder die Herausforderung: Mit seinem stärksten Huskygespann will er versuchen die Ötztaler Alpen zu überqueren. Der Beginn einer abenteuerlichen Reise…
34
Altes Handwerk, junge Meister
Handwerk ist „greifen“ und „begreifen“ zugleich. Tradition und regionale Gegebenheiten liegen hier oft eng beieinander. Handwerkskunst vererbt man, von Generation zu Generation. Technik, Material und nicht zuletzt der Meister selbst sind stark verwurzelt mit ihrer Heimat. Ein Blick aus der Werkstatt zeigt, Österreich liebt sein Handwerk noch. Hier hat es goldenen Boden und wird hinüber getragen in die Zukunft.
35
Winterfreuden
In der Vorweihnachtszeit gibt es viel zu tun und zu erleben. Conny Bürgler präsentiert ein winterlich-adventliches Potpourri aus Musik, Brauchtum und Ski- und Rodelvergnügen. So zum Beispiel trifft sie Weltmeister und Olympiasieger Mario Matt am Arlberg beim Skifahren, ist Teil einer flotten Schlittenpartie im Salzburger Pinzgau und besucht das Christkindl-Postamt in Steyr. Bertl Göttl hilft indes beim Ross putzen und einspannen – eine gemütliche Ausfahrt mit dem Pferdeschlitten geht sich natürlich ebenso aus. Außerdem besucht er den Schlösseradvent in Gmunden, fährt mit dem Schiff über den winterlichen Wolfgangsee und besucht im bayerischen Piding Kinder beim Kletzei geh.
36
Die SEER-Weihnacht
Nach dem großen Erfolg im Vorjahr begeben sich die SEER auch heuer wieder auf „STAD“-Tour. Die acht Musiker präsentieren unplugged ihre schönsten Balladen sowie die Höhepunkte ihres aktuellen Weihnachts-Albums. Bei dem im geschichtsträchtigen Stadttheater Berndorf (Niederösterreich) aufgezeichneten Konzert berühren die SEER mit ihren emotionalen, stimmgewaltigen Interpretationen das Publikum auf ihre ganz eigene Art. Eine Aufzeichnung vom 22. November 2015. Ursprünglich als musikalisches Experiment zwischen Volks- und Popmusik geplant, zählen die SEER heute zu den erfolgreichsten Bands Österreichs. Ausnahmslos alle in den vergangenen 13 Jahren veröffentlichten Alben haben mindestens Platin-Status erreicht. Publikumsnähe sowie „die Kraft der Mundart“ (Fred Jaklitsch) zählen zu den Erfolgsgeheimnissen des Ensembles aus dem Salzkammergut.
37
Weihnachten auf Schloss Glanegg
Conny Bürgler und Sebastian Weber treffen beim Bauernadvent in Glanegg verschiedenste Handwerker wie zB. einen Maskenschnitzer, einen Glockengießer, probieren regionale weihnachtliche Gerichte, sprechen über Kunst zu Weihnachten und die Geschichte des Christbaumes. Umrahmt wird das Ganze von viel Musik und Gesang. Im gemütlichen Stall auf Glanegg spricht Conny Bürgler mit Pater Virgil Steindlmüller über die heutige Bedeutung von Weihnachten und Nächstenliebe. Graf Landolf Revertera kommt ebenfalls in unsere Weihnachtsstube und erzählt von den aktuellen Projekten der Aktion „Bauern helfen Bauern“. Natürlich darf die Servus Wunschbaum-Aktion nicht fehlen. Weihnachtsengel Kathi Wörndl präsentiert einen ganz besonderen Wunsch, der noch erfüllt wird. Das große Finale bildet das gemeinsam Singen von „Stille Nacht, heilige Nacht“.
38
A guade Speis (1)
Manchen nennen ihn den „Herrn der Schnecken“. Andreas Gugumuck ist Bauern und hat Einiges vor. Nicht Rind, Schwein oder Huhn, sondern Schnecken sollen die Feinkosttempel des Landes erobern. Mittlerweile hat er mehr als 500.000 Schnecken auf seiner Schneckenfarm. Was exotisch klingt, ist dabei eigentlich nichts Neues. Schnecken wurden früher sogar am Kaiserlichen Hof geschätzt. Andreas Gugumuck ist Idealist und Kämpfer für die gute und bunte Küche Österreichs. Und da gibt es Einiges zu entdecken. Vom Blauschimmel aus Tirol über die Bladln aus dem Pongau bis zum Ursaibling aus dem Salzkammergut, Conny Bürgler präsentiert eine einzigartige Reise durch Österreichs Küchen. Denn Essen ist mehr als nur Genuss. Essen ist Identität. Und nicht zuletzt sagen viele: „Man ist, was man isst!“
39
A guade Speis (2)
Manchen nennen ihn den „Herrn der Schnecken“. Andreas Gugumuck ist Bauern und hat Einiges vor. Nicht Rind, Schwein oder Huhn, sondern Schnecken sollen die Feinkosttempel des Landes erobern. Mittlerweile hat er mehr als 500.000 Schnecken auf seiner Schneckenfarm. Was exotisch klingt, ist dabei eigentlich nichts Neues. Schnecken wurden früher sogar am Kaiserlichen Hof geschätzt. Andreas Gugumuck ist Idealist und Kämpfer für die gute und bunte Küche Österreichs. Und da gibt es Einiges zu entdecken. Vom Blauschimmel aus Tirol über die Bladln aus dem Pongau bis zum Ursaibling aus dem Salzkammergut, Conny Bürgler präsentiert eine einzigartige Reise durch Österreichs Küchen. Denn Essen ist mehr als nur Genuss. Essen ist Identität. Und nicht zuletzt sagen viele: „Man ist, was man isst!“
40
Spezial - gschmackig und guat - Rund um den Käse
Johann Schönauer käst seit über 20 Jahren auf der Schönangeralm in Tirol. Sein "Star" ist der Weichkäse. Mit dem hat der Tiroler Senner bereits die Goldmedaille bei der Almkäseolympiade in Galtür gewonnen. Wichtiger aber noch als Auszeichnungen ist es Schönauer, dass es seinen Kunden schmeckt. Den Sommer verbringt der Käser auf der Alm und produziert dort neben Weichkäse noch andere Sorten wie Bergkäse und Emmentaler. Emmentaler ist auch die Spezialität der Pötzelsberges aus dem Salzburger Land. Die Familie macht seit mehr als 120 Jahren Käse. Heute führt Franz Pötzelsberger die Tradition in einer kleinen Dorfkäserei südwestlich von Salzburg fort. Fachkundige und tatkräftige Unterstützung findet er dabei von seinen Eltern, seiner Frau und den drei Kindern. Der Käser freut sich, dass seine beiden Söhne die Liebe zum Handwerk geerbt haben - der Fortbestand des Familienbetriebs ist gesichert.
41
Spezial - gschmackig und guat - in Salzburg
Haubenkoch Jeremias Riezler aus Vorarlberg kocht am liebsten nach hundert Jahre alten Rezepten und mit einheimischen Produkten. Oft mit solchen, die kaum noch jemand kennt. Im Salzburger Land wirft der 38-jährige Spitzenkoch einen Blick über seinen Tellerrand hinaus und ist auf der Suche nach fast vergessenen Speisen und regionale Köstlichkeiten in einem der schönsten Gebiete der Alpen. Hier will er mehr erfahren, über Bräuche, Traditionen und die Kochtöpfe der Menschen vor Ort.
42
Das Feuer weitergeben, unsere Bräuche
„Mehr als fünf Puppenspieler müssen in absolutem Einklang miteinander arbeiten, wenn die Prima Ballerina die Zuschauer mit ihrem einzigartigen Tanz verzaubert.“ Die Leiterin des Salzburger Marionettentheaters Barbara Heuberger spricht voller Hochachtung von „ihren“ Künstlern. Aus der ganzen Welt kommen begnadete Puppenspieler, um sich die einzigartigen Vorstellungen in Salzburg anzusehen. In den letzten Jahren ist es sogar zu einer kleinen Renaissance dieses Schauspiels gekommen, die auch der Konkurrenz durch moderne Medien getrotzt hat. Wie viele besondere Künste und Bräuche, die Österreich ausmachen, und die von vielen Freiwilligen und echten Enthusiasten gelebt und an die nächste Generation weiter gegeben werden. Wie auch beim Aperschnalzen im historischen Rupertiwinkel. Das Aperschnalzen ist ein aus der kunstvollen Handhabung der Peitschen entsprungener Brauch, der aus Zeiten stammt, in denen der Umgang mit Tieren wesentlich den Alltag geprägt hat.
43
Am Ufer daham - Der Weißensee
Der Winter am Weißensee ist keine stade Zeit. Viele Gewerke haben Hochsaison. Naturparkranger und Eismeister bereiten alles für den großen Servus Alpenpokal vor, in der Forellenzucht am See gibt es jede Menge zu tun und die Perchtenläufer wollen die Geister des alten Jahres austreiben.
44
Wenn´s am Glockner ruhig wird
Der Großglockner, stolz dominiert er im Winter die tief verschneiten hohen Tauern. Wenn die berühmte Hochalpenstrasse für den Verkehr geschlossen wird, kehrt Ruhe rund um das Wahrzeichen Österreichs ein. Kälte und Schnee haben den Trubel erstarren lassen. Der Glockner gehört jetzt denen, die hier leben. Massentourismus im Winter gibt es nicht. Man sieht Schitourengeher, die ihre einsamen Spuren in den höchsten Lagen ziehen, Eiskletterer, die bizarr aussehende senkrechte Wände bezwingen oder einen waghalsigen Steilwandfahrer, der sich die berühmt berüchtigte Pallavicinirinne hinunterstürzt. Wir besuchen Menschen, die in romantischer Einsamkeit auf einer Alm in 1700m Höhe überwintern. Die Ruhe rund um den Großglockner zieht einen magisch an – bis im Frühjahr, dann rückt ein gutes Dutzend unerschrockener Männer aus, die Passtrasse wieder von Eis und Schnee zu befreien und dann kommen auch die Massen wieder, die diesem Berg einmal nahe sein wollen.
45
Unsere Natur von oben
Die größte Eisriesenhöhle der Welt, der letzte Urwald Mitteleuropas oder die heimische Bergwelt aus der Perspektive eines Vogels. Unsere Heimat aus der Vogelperspektive ist nur schön anzusehen, sie hat auch unglaubliche Geschichten zu erzählen. "Österreich von oben" zeigt ein Land, das sich im stetigen Wandel befindet. Mit Bildern, gefilmt ausschließlich aus der Luft mit modernster Technik, eröffnen sich völlig neue Perspektiven: Vom höchsten Gipfel des Landes über die beeindruckenden Sehenswürdigkeiten bis zu den versteckten Schätzen, die man nur aus der Luft erkennt.
46
Österreich von oben – Unsere Geschichte
Wenn der Luftbildarchäologe Michael Doneus mit seiner Fotokamera in eine Cessna steigt, dann ist er auf der Suche nach der Vergangenheit aus der Luft. Welche geheimen Zeichen verbergen sich in unserer Landschaft? Unsere Heimat aus der Vogelperspektive ist nur schön anzusehen, sie hat auch unglaubliche Geschichten zu erzählen. „Österreich von oben“ zeigt ein Land, das sich im stetigen Wandel befindet. Mit Bildern, gefilmt ausschließlich aus der Luft mit modernster Technik, eröffnen sich völlig neue Perspektiven: Vom höchsten Gipfel des Landes über die beeindruckenden Sehenswürdigkeiten bis zu den versteckten Schätzen, die man nur aus der Luft erkennt.
47
Österreich von oben - Unser Leben
Unsere Heimat aus der Vogelperspektive ist nicht nur schön anzusehen, sie hat auch unglaubliche Geschichten zu erzählen. "Österreich von oben" zeigt ein Land, das sich im stetigen Wandel befindet. Mit Bildern, gefilmt ausschließlich aus der Luft mit modernster Technik, eröffnen sich völlig neue Perspektiven: Vom höchsten Gipfel des Landes über die beeindruckenden Sehenswürdigkeiten bis zu den versteckten Schätzen, die man nur aus der Luft erkennt.
48
Bertl Göttls Winterreise
Eine Fahrt über den Katschberg nach Kärnten konnte früher im Winter oft zu einem Abenteuer werden. Bertl Göttl nimmt heute bei seinem winterlichen Ausflug den komfortablen Postbus, um die historische Altstadt von Gmünd zu erkunden. Im Porsche Automuseum erfährt er mehr über die Kraftwägen und Persönlichkeiten, die die Stadt seit den Anfängen der 1940er Jahre prägten. Auf rasantere Weise verlässt er Gmünd wieder und steigt in einen Porsche aus Kärntner Fabrikation. Im Lungau ist Bertl Göttl dabei, wenn die älteste Bruderschaft Österreichs ihren neuen Kommissär bekommt und ganz Tamsweg für eine Woche Kopf steht. Er erlebt aber auch die ruhigen Seiten des Winters in der Region, wenn mit handwerklichem Geschick kleine Kostbarkeiten entstehen, wie zum Beispiel Eisstöcke in der Wagnerei von Christian Lassacher oder Fleckerlteppiche in der Weberei Pirkner.
49
Ostern in Österreich
Wenn Palmbuschen gebunden und Ostereier kunstvoll verziert werden, die Altäre verhüllt sind und die Kirchenglocken nach Rom fliegen, dann ist Ostern nahe. Alle diese Bräuche werden in Österreich vielerorts unterschiedlich gelebt und machen das Fest zur Auferstehung Jesu Christi zu etwas Einzigartigem. Was hat es mit den Speisen am Gründonnerstag auf sich, warum wird mancherorts „am Hungertuch genagt“ und warum ist das Ei ein so wichtiges Symbol für Ostern? Conny Bürgler erkundet die Bedeutsamkeit der einzigartigen Bräuche und Riten, die die Fastenzeit und das Osterfest über die Jahrhunderte hervorgebracht haben.
50
Von Sachertorte, Schwammerl und Schnecken
Im 19. Jahrhundert wurde die kaiserliche Reichshaupt- und Residenzstadt Wien zu einem kulturellen und politischen Zentrum Europas. Das machte sie auch zu einem kulinarischen Schmelztiegel. Auch heute hat die Hauptstadt an Vielfalt nichts eingebüßt. Im Gegenteil. Zwischen Tradition und Moderne gedeihen Ideen und Gaumenfreuden – von traditioneller Umsetzung bis hin zu Future Food. Heimatleuchten begibt sich auf eine kulinarische Entdeckungsreise, durch die Wiener Welt der Küche – von damals bis morgen.
51
Die SEER: „Duette bei uns dahoam“ – Die Jubiläums-Show
Mit ihrer TV-Show „Duette Bei uns dahoam“ setzen DIE SEER einen Meilenstein in der 20-jährigen Bandgeschichte. Die SEER reisten dafür zu den schönsten und außergewöhnlichsten Plätzen Österreichs. Ob in Altaussee, im steirischen Fohnsdorf, am Traunsee, in Tulln, Salzburg sowie zahlreichen weiteren Orten des Landes jedes der acht Bandmitglieder verbindet eine ganz persönliche Geschichte zur jeweiligen Location und empfängt dort einen musikalischen Überraschungsgast. Sie alle beschenken die Band auf besonders stimmungsvolle Weise, indem sie die größten Hits der SEER gemeinsam mit Fred, Sassy, Astrid und Co. in völlig neuem Gewand erklingen lassen. Die SEER-Show „Duette bei uns dahoam“ spiegelt die musikalische Vielfalt der Band sowie Österreichs beeindruckender Landschaften wider und setzt einen neuen Meilenstein in der über 20-jährigen Geschichte der erfolgreichen Band aus dem Salzkammergut.
52
Frau Kaiser und das Erbe der Habsburger
Wenn wir heute Kartoffeln essen, ist dies vermutlich Maria Theresia zu verdanken. Das Gleiche gilt für die Einführung der Schulpflicht oder die heute gewohnten Hausnummern. Doch die vor 300 Jahren geborene Regentin prägt unser Leben viel weitgehender. Wer ahnt schon, dass die Ballkultur Österreichs genauso zu ihrem Erbe gehört, wie das berüchtigte Spiel der Zuhälter, genannt „Pharao und Stoss“. Das Erbe der Habsburger prägt unser Leben bis heute. Von der modernen Chirurgie, deren Wurzeln in Wien liegen, bis zu der englischen „Queens Dragon Guard“, einer Militäreinheit, die noch immer unter dem Zeichen des Doppeladlers weltweit im Kriegseinsatz unterwegs ist. In einer aufwendigen Dokumentation begleitet ServusTV führende Experten der Habsburger Monarchie bei ihrer Suche nach dem „Habsburg Faktor“. Dem Geheimnis der erfolgreichen Herrscher, die von vielen Historikern als die Gründer Europas gesehen werden.
53
Die Traun und ihre Traumseen
Heimatleuchten reist diesmal ins Salzkammergut, in eine malerische Welt im Herzen Österreichs. In dieser wasserreichen Schatzkammer entspringt die Traun, ein Fluss, der wie kaum ein anderer die bewegte Geschichte dieser Region und seiner Menschen erzählen kann, eine Geschichte, die nach Holz riecht, nach Salz schmeckt und nach Fisch, nach Tradition und Wohlstand, nach Ursprünglichkeit und Handwerkskunst, nach Symbiose zwischen Mensch und Natur und danach, wie sehr der Mensch diese Flusslandschaft geprägt hat. 153 km lang ist der Weg des Wassers vom steirischen Ursprungsquell im Toten Gebirge bis zur Donaumündung bei Linz. Der Film dokumentiert ihre Reise voller Gegensätze durch eine faszinierende Region mit Seen, Quellen, Bächen und Wasserfällen. Er folgt der jungen Traun, die flink und ungestüm durch Schluchten wirbelt und über Felswände stürzt, die sich durch enge Passagen, Stromschnellen und Klausen zwängt und über zerklüftetes Gelände stürzt.
54
Das Salzkammergut – haftig, pfachtlig, gschmoh (1)
Es gilt als das „zehnte Bundesland Österreichs“, mit ungewöhnlichen Bräuchen, eindrucksvollen Landschaften und Menschen, die nur wenigen Filmemachern Einblicke in ihr Leben und ihre Region geben.
55
Das Salzkammergut – haftig, pfachtlig, gschmoh (2)
Wenn in Bad Ischl der Kaisergeburtstag gefeiert wird, macht der ruhige Kurort eine Zeitreise. Frauen in prächtigen, historischen Gewändern und Herren in stattlichen Uniformen flanieren durch den Park. Es sieht aus, als könne Kaiser Franz Joseph jederzeit auftauchen. Eine Kaisergarde schießt Salut, und es stört auch niemanden, dass ein Sissy Double Sächsisch spricht. Ganz still wird es hingegen, wenn die Goiserer in der Früh zum Vogelfang aufbrechen. Der von der UNESCO als besonderes kulturelles Erbe Österreichs ausgezeichnete Brauch, beginnt mit dem mühsamen Aufstieg. Schließlich lässt sich der begehrte Gimpel nur mit viel Geduld und Erfahrung abseits der Siedlungen fangen. Apropos unzugänglich: Die Macher der Geschichten aus dem Salzkammergut haben sich für ServusTV sogar auf den Weg zur Schwarzooskogelhöhle gemacht. Die erst 1983 entdeckten eisführenden Hallen gelten als die größten in Europa.
56
Das Salzkammergut – haftig, pfachtlig, gschmoh (3)
Die bergige und waldreiche Landschaft des Salzkammergutes ist für seine natürliche, an vielen Orten nahezu unberührte Natur berühmt. Und so kommt es auch immer wieder vor, das außergewöhnlicher Besuch die Gegend durchstreift: Wolf und Bär. Außerdem kommt in dieser neuen Folge die „Seitlpfeife“ zu Ehren. Das Instrument drohte Anfang des letzten Jahrhunderts völlig zu verschwinden. Weshalb 1925 ein Treffen aller verbliebenen „Seitlpfeiffer“ auf der Blaa Alm initiiert wurde. Seither treffen sich jedes Jahr die „Seitlpfeiffer“ auf einer Alm im Salzkammergut zum gemeinsamen musizieren. Weitere auch Einheimischen aus dem Salzkammergut oft unbekannte Themen dieser Sendung sind die Geheimnisse des Feuerkogels, ein besonderer Ausflug zu einem letzten Hutmacher Österreichs und das urige Blattlwerfen auf dem Loser.
57
Hiesige und Dasige Österreichs Mundart
Österreich und seine Mundart: Bei der Fleckviehversteigerung in Freistadt in Oberösterreich verraten Klang und Aussprache der Bauern sehr schnell, wer ein „Hiesiger“ und „Dasiger“ ist, also ein Einheimischer oder einer von auswärts. Dialektforscher Wolfgang Stöckl hat ein mehr als 30.000 Wörter umfassendes Wörterbuch zur oberösterreichischen Mundart verfasst gespickt mit zahlreichen Schimpf- und Scherzwörtern. Wenn die Vorarlberger loslegen, gibt es meist ein großes Fragezeichen: Was hat er gesagt? Während alle österreichischen Mundarten dem bayrischen Sprachraum zugezählt werden, wird nur hinter dem Arlberg ein alemannischer Dialekt gesprochen. Die Ötztaler Mundart wurde von der UNESCO zum immateriellen Kulturerbe erklärt. In der Volksschule Gries werden Schüler noch in ihrem Ötztaler Dialekt unterrichtet. In Timau im italienischen Friaul gibt es das „Tischlbongarisch“, eine Mischung aus Kärntnerisch und Altdeutsch.
58
Mit Conny Bürgler durch Südtirol
„Wir fühlen uns da einfach dahoam“ – diese klare Aussage beschreibt wohl am besten, warum Familie Rainer der permanenten Bedrohung durch Lawinen trotzt und am Infangl-Hof bleibt. Ausgehend von diesem malerischen Anwesen im Pfossental wandert Conny Bürgler entlang des Schnalswaals, einem uralten Bewässerungssystem, talwärts. Im Schlosswirt Juval trifft sie die Storchenmusi, die noch mit dem Raffele, einem fast ausgestorbenen bäuerlichen Saiteninstrument, musiziert. Weiter geht’s für Conny ins beschauliche Ultental, dem Rückzugsort für Skirennläufer Dominik Paris. Er zeigt ihr seine Heimat, in der laut eigener Aussage die Zeit noch ein wenig stehen geblieben ist. Auf der Brunnenburg in Dorf Tirol trifft sie die Familie de Rachewiltz. Sie bewirtschaftet seit Generationen das Gut hoch über Meran. Wie lebt es sich heute auf einer Burg und betreibt man hier Landwirtschaft? Das erzählen ihr die beiden Söhne Nick und Michael.
59
Unsere Landjugend
Heimatleuchten zeigt, wo woanders die jungen Leute in die Städte ziehen, macht die Landjugend mithilfe ihrer Ortsgruppen das Leben am Land attraktiver und lässt die Jugendlichen aktiv mitgestalten. Stefan Scheba aus Ried in der Riedmark engagiert sich auch auf Bezirksebene in der Organisation. Als sein Vater schwer krank wurde, musste der 23-jährige Rinderbauer den elterlichen Hof von heute auf morgen übernehmen. In der Landjugend findet er tatkräftige Unterstützung, doch zu seinem Glück fehlt ihm noch die richtige Frau an seiner Seite. Den oder die Richtige finden eines der wichtigsten Themen unter jungen Menschen. In der Landjugend lernt man sich nicht nur kennen, sondern auch lieben. Heimatleuchten ist zu Gast auf der Hochzeit des steirischen Jungbauern Gottfried Reiter und seiner Manuela. Zeitzeugen erinnern sich anhand historischer Filmaufnahmen an die Anfänge der Landjugend und ihre Entwicklung.
60
Gegen den Strom - Unser Murtal
Die Mur, Lebensader der Steiermark feiert ein furioses Comeback. Galt der Fluss noch in den 80ern als der am schlimmsten verschmutzte Fluss Österreichs, ist er heute ökologischer und gesellschaftlicher Taktgeber einer ganzen Region. Er verbindet Menschen, die mit innovativen Ideen und Rückbesinnung auf alte Handwerkskunst eine neue kulturelle Vielfalt, Lebensqualität und Lebensfreude entlang des Murufers geschaffen haben. Galt die Region nach dem Niedergang von Bergbau und Metallindustrie als Krisenregion, so herrscht derzeit Aufbruchstimmung. Die Mur ist wieder mehr als nur ein Fluss. Und wenn in Graz auf der Mur gesurft wird, und sich die ganze Stadt am Murufer trifft, dann springt auch bei Besuchern der Funke über. "Meine Mur" ist eine filmische Liebeserklärung an einen ganz besonderen Fluss.
61
Ondascht schea – der Salzburger Lungau
Unverheiratet müssen sie sein und bärenstark. Wenn im Lungau der Sommer beginnt, werden die Prangstangen durch Mur und Zederhaus getragen. Prangstangen, das sind achtzig Kilogramm schwere und bis zu sechs Meter hohe Holzstangen, die mit mehr als zwanzig tausend Blüten geschmückt sind. Ein Brauch, den es nur einmal auf Welt gibt, und der so einzigartig ist, wie die Menschen, die in dieser abgeschiedenen Region leben. Einer Region mit eigenwilligen Superlativen. Dem einzigen Braumeister Österreichs, der aus Enzian keinen Schnaps sondern Limonade herstellt. Einer historischen Eisenbahn die sich mit Kohle, Dampf und ausschließlich ehrenamtlichen Helfern bewegt, und ganz nebenbei die höchstgelegene Schmalspurbahn Österreichs ist. Oder dem größten Zirbenwald Europas, der so abgelegen ist, dass hier kein Handy mehr funktioniert. Eine einzigartige Reise in ein fast vergessenes Alpenparadies, das sich abseits der Touristenströme etwas ganz Eigenes, Echtes bewahrt hat.
62
Auf der Egger Alm in Kärnten
Hoch über Hermagor in Kärnten befindet sich die Egger Alm, eines der drei idyllischen Karnischen Almdörfer. Conny Bürgler verbringt mit Sennerin Elisabeth Buchacher einen Tag auf der Alm und hilft ihr beim Melken, Käsen und bei der Gästebewirtung. Außerdem begleitet sie den Jung-Förster Sepp Schwarzenbacher bei seinen Arbeiten im Revier. Danach hat sich Conny eine Belohnung verdient und trifft den Winzer Werner Holzfeind aus Kötschach-Mauthen. Er erzählt ihr, warum er als einziger in der Gegend erfolgreich Wein anbaut. Für die passende Musik sorgen diesmal die Mauthner Kirchtagsmusi, das Quintett Oisternig und das junge Quartett Oisternix.
63
Wenn der Wind weht
Der Wind, das himmlische Kind. Er treibt sein eigenes Spiel und prägt das Leben von uns allen. Der Tanz der Luft ist im Alltag der Menschen oft nur eine Randnotiz, auch wenn er nicht zu Orkanstärke anwächst, ist er immer von Bedeutung. Im Osten Österreichs spielen vor allem die Winde aus Süd-Ost und Nord-West eine große Rolle. Die Fischer am Neusiedlersee kennen die Auswirkungen der Luftströmung aus der pannonischen Tiefebene ganz genau. Je nach Windsituation und Wolkenlage, wissen sie schon ohne überhaupt aufs Wasser zu fahren, ob es ein guter oder schlechter Fang werden wird. Genauso wie die Mohnbauern im Waldviertel. Sie haben ihr Einvernehmen mit dem Wind gefunden. Auch sie wissen, was gut gegen Nordwind ist. In Wien haben die Menschen, egal ob Regenschirm- oder Hutmacher, Blumenverkäuferin und Schanigartenbesitzer, die Winde und den Wirbel, den sie auslösen, in ihren Lebensalltag eingegliedert.
64
Mit Conny Bürgler am Attersee
Conny Bürgler nähert sich dem See nostalgisch sie reist mit der alten „Elektrischen“, der Attergaubahn, an. Am Landungsplatz erwartet sie bereits die Krauthäupl Musi und gemeinsam geht es hinaus auf den Attersee. Die schönsten Schiffe stammen aus der Bootswerft Haitzinger einem Familienbetrieb, wo Conny beim Bau eines klassischen Holzbootes mithelfen darf. Viel Kraft braucht sie auch für die Ausfahrt im handgeschnitzten Einbaum. Faszinierende Einblicke in die Tiefen des Sees gewähren die Taucher der Feuerwehr Weyregg. Und beim Besuch von einem der beeindruckenden Villengärten wird schließlich klar, warum viele Musiker und Künstler hier ihre Inspiration gesucht und gefunden haben.
65
Unsere Nationalparks – Die Hohen Tauern
Die Hohen Tauern sind wilde Ur- und bergbäuerliche Kulturlandschaft – und der älteste und zugleich größte Nationalpark Österreichs. Ihr geschützter Naturraum erstreckt sich über weite alpine Landschaften – Gletscher, Felswände und über Jahrhunderte sorgsam gepflegte Almlandschaften bilden das mit 1.856 km² Fläche größte Schutzgebiet der Alpen. Die im Nationalpark beheimateten Tiere und Pflanzen zeugen von riesiger alpiner Vielfalt, auch wenn die großen Fünf der Alpentiere den Lebensraum in den Tauern dominieren: Steinböcke, Gämsen, Steinadler, Gänsegeier und Bartgeier. Das Gebiet des Nationalparks, das sich über Salzburg, Kärnten und Tirol erstreckt, haben sich auch die Menschen über die Jahrhunderte zu eigen gemacht. Klimaforscher, Archehofbauern, Almsenner und Wildhüter leben heute von und im Einklang mit dem Nationalpark in den Hohen Tauern.
66
Unsere Nationalparks – Wildes Thayatal
Das Thayatal im Waldviertel ist eines der schönsten Durchbruchstäler Österreichs. Aber nicht nur das: Mit 1300 Hektar ist es außerdem der kleinste Nationalpark des Landes und gilt als nur wenig bekannte Perle. Heimatleuchten besucht im Grenzland zu Tschechien den letzten Perlmuttdrechsler Österreichs oder zwei Brüder, die mit Leidenschaft ihre Fischteiche bewirtschaften. Ein Vater-Tochter-Gespann, tüftelt an einer visionären mobilen Mühle und Österreichs jüngster Schlossherr ist auf nächtlicher Mission unterwegs. Dass im Nationalpark Thayatal Flora und Fauna eine ausgeprägte Rolle spielen, zeigt ein Nationalpark-Ranger, der sich auf die Spuren wiedergekehrter Wildkatzen legt.
67
Unsere Nationalparks – Gewaltiges Gesäuse
Auf den Spuren alter und längst vergessener Traditionen und Geschichten kommt man um das Gesäuse in der Steiermark nicht herum. Die Nationalparkregion ist aber nicht nur reich an Geschichten, sondern auch an Menschen, die diese Geschichten schreiben. So wird von einem Bäcker ein 300 Jahre altes Rezept aus der Stiftsbibliothek Admont wiederbelebt. Ein junger Tischler kehrt der modernen Holzindustrie den Rücken und findet Inspiration für neue Möbel bei Wanderungen in der Natur. Und das wahrscheinlich schrägste Volksmusiktreffen der Welt, die Johnsbacher Musikwoche, geht in ihr 19. Jahr. Die Natur versucht sich seit jeher gegen jeglichen menschlichen Einfluss zu wehren, doch gelang es ihr über die Jahrhunderte nicht, die Bewohner des Gesäuses abzuschütteln. Irgendetwas muss schon dran sein, dass die Leute, die hier wohnen, nicht von hier wegwollen.
68
Samson – Im Land der Riesen
Es ist einer der spektakulärsten Sommerbräuche Österreichs und einer der seltensten. Im ganzen Land gibt es nur zwölf Gemeinden, die diesen Brauch noch pflegen. Ein einziger Mann balanciert bei glühender Sommerhitze bis zu 100 Kilogramm auf seinen Schultern. Jeder Samson sieht anders aus und ragt zwischen 4 bis 8 Meter in den Himmel. Alle paar Jahre treffen sich diese Riesen bei einem gigantischen Samsontreffen. Woher kommt der Samson-Brauch? Warum wurde er zeitweise sogar verboten? Gibt es ihn auch noch in anderen Ländern? Conny Bürgler erkundet die turbulente Geschichte der Lungauer Riesen.
69
Die Enns – Im Reich von Fels und Wasser
m Nationalpark Gehäuse steigt früh am Morgen der Nebel vom Fluss auf. Erste Sonnenstrahlen beleuchten die farbigen Bäume und schroffen Felsen. Der Nationalpark Ranger Andreas Holländer ist mit seiner Kamera unterwegs. Andreas weiß, wo er die besten Bilder machen kann: Der Gesäuse-Eingang, die Enns-Pyramide. Orte die nicht zu Unrecht nach einer Fantasiewelt klingen. Der Fluss hat den Ranger für immer in seinen Bann gezogen. Wie auch die Familie Weißensteiner, die in Altenmarkt das Mostgut bewirtschaftet. Sie haben 1999 den klassischen Milchviehbetrieb komplett umgekrempelt. Damals waren sie Querdenker und Exoten, heute gehören sie mit ihren Angus-Rindern und den fast vergessenen Apfelsorten, die auf ihren Obstbäumen wachen zum festen Bestandteil der Region. Einer Gegend, die durch die wilde Enns geprägt ist.
70
Die Nockberge – Inmitten grüner Giganten
Das unverwechselbare, grasige Erscheinungsbild der Nockberge wurde nicht nur von der Natur über Millionen von Jahren gestaltet, sondern auch entschieden von den Bewohnern der Gebirgsregion in Kärnten, der Steiermark und Salzburg geprägt. Seit über 700 Jahren gibt es hier verbriefte Weiderechte. Heute grasen weit mehr als 1000 Rinder auf den verschiedenen Almen. Bis zu acht Stunden kann der Almauftrieb im Frühsommer dauern. Die Alm- und Weidegebiete in den „Nockn“ werden mit Zäunen begrenzt, für die noch heute weder Nägel oder Schrauben benötigt werden. Die Kunst des Zaunringbratens wird von einer Generation an die nächste weitergegeben. Weniger anstrengend als der Almauftrieb ist es, die 35 km lange Nockalmstraße mit Auto oder Motorrad zu befahren. Die Panoramastraße schlängelt sich mitten durch die kuppigen Grasberge, die eine Höhe von über 2400 Metern erreichen. Zirben, Speik und Thermalwasser das sind drei Besonderheiten der Region.
71
Das Südburgenland - Das schönste Ende der Welt
Wo die Sonne die Uhudlertrauben reift, verbinden sich Kulinarik, Geschichte und Kultur zu einer einzigartigen Region – dem Südburgenland. Bereits die Römer nutzten die Gegend im Süden des Burgenlands zur Erholung und bis heute ziehen hier nicht nur sprudelnde Heilquellen etliche Besucher an. Wein, Burgen und Schlösser prägen die einzigartige Naturlandschaft. Über die Jahrhunderte war die Region im Dreiländereck mit Ungarn und Slowenien aber auch Schauplatz von Auseinandersetzungen, die zur Absiedelung und sogar zu einem teilweisen Aussterben der Region führte. Heute ist das Südburgenland nicht nur eine Schatzkammer für Wein und Uhudler, den seltenen Edelserpentin oder rar gewordene Tierarten, sondern auch ein Vorreiter in Nachhaltigkeit und biologischer Landwirtschaft. Und: bis heute steht über allem im Südburgenland auch das einzigartige multikulturelle Zusammenleben der Menschen mit ihrer sprachlichen Vielfalt aus Österreichisch, Ungarisch und Kroatisch.
72
Österreich – kurios, dubios, grandios (1)
Schon als kleiner Bub träumte Johann Elbe von seinem eigenen Schloss und baute zahlreiche Miniaturmodelle. Dass er sich später mal ein solches Schloss bauen würde, das hätte sicher niemand für möglich gehalten. Es sind die Geschichten von Menschen, die für ihre Ideen brennen, auch wenn sie von Anderen als „spinnert“ abgetan werden. Manchmal werden sie zu Erfolgsgeschichten, die das Bild unserer Heimat unverwechselbar und einzigartig machen. Die ungewöhnlichsten Geschichten aus Österreich. Von Kühen, die als lebendige Speisekarten auf der Alm unterwegs sind, dem lustigen Friedhof in Kramsach bis zu einem legendären Hochzeitsbrauch, dem „Nackerbatz“ bei dem die Herren der Schöpfung sich der Öffentlichkeit im Adamskostüm präsentieren. Wenn dann auch noch Männer aus Niederösterreich in Sechshundert Meter langen Kellergewölben ihrer Leidenschaft rund um guten Wein fröhnen, dann wird eines unmissverständlich klar. Grandiose Momente kommen in dieser Sendung nicht zu kurz.
73
Österreich – kurios, grandios, dubios (2)
Der Kampf der Pferde ist für die Zuschauer auch körperlich spürbar. Wenn die Hengste nach ihren Angriffen mit den Hufen auf dem Boden landen, kann man das Gewicht und die Kraft der Tiere als Zuschauer förmlich spüren. Der legendären Hengsttrieb in Rauris, bei dem mehr als Achthundert Kilogramm schwere Hengste mit allen Mitteln und einigem Durchhaltevermögen darum kämpfen einen Sommer lang der Leithengst auf der Alm zu sein, ist ein Ereignis das weltweit einzigartig ist. Ein anderer Weltweit einzigartiger Ort ist das „verruckte“ Dorf. Deutlich weiter im Osten, kurz hinter vor der tschechischen Grenze, liegt der unbeugsame Ort nur eine Autostunde von Wien entfernt. Hier hausen sie: Querdenker, die ihr Leben dem wohlwollendem Missverständnis widmen. Das Ergebnis ein eigenes Museum in dem Erfindungen gezeigt werden, die sicher Niemand braucht. Außerdem ein gewaltiges Kellerlabyrinth, in dem wohl schon seit Jahren Gäste nach dem Ausgang suchen.
74
Sehnsucht nach dem Semmering
Vor 150 Jahren war am Semmering-Pass noch Urwald. Mit der ersten Hochgebirgsbahn der Welt eroberten die kaiserliche Familie, Adel und Geldadel diese wilde Natur. Mit Schlössern, Grand Hotels und Villen haben sie sich eine kleines, zweites Wien in den Bergen gebaut. Eine große Vergangenheit, die bis heute die Menschen fasziniert. Persönlichkeiten wie Christian Ludwig Attersee, der am Semmering sein Atelier hat, mischen sich in der Region heute auf einzigartige Weise mit tief verwurzeltem Landleben und großer landschaftlicher Vielfalt. Die besondere Tradition des Volkslieds in der Region, der Wasserschutz des Quellgebiets, der einzigartige Gebirgstruthahn, ungewöhnliche Kunst im Höllental und eine Begehung der Rax bilden das Porträt eines zauberhaften Landstrichs vor den Toren Wiens.
75
Mit Conny Bürgler in Graz
Enge Gassen, imposante Bauten und moderne Architektur, Design und Tradition diesem Wechselspiel an Eindrücken begegnet Conny auf ihren Streifzügen durch Graz. Sie beginnt ihre Entdeckungsreise am Wahrzeichen der Stadt dem Uhrturm. Uhrmachermeister Josef Reicht zeigt Conny warum die Zeiger der Turmuhr öfters für Verwirrung sorgen. Eine weitere Grazer Legende darf nicht fehlen der Puch 500! Aus der ganzen Welt kommen Sammler des „Pucherl“ zum 60-Jahre Jubiläum, und Conny erkundet stilecht im Haflinger die bereits 1906 angelegte Geländewagenteststrecke von Johann Puch, dem Begründer der Puch Werke. Auch musikalisch präsentiert sich Graz vielfältig: Margrets Musi, die Gruppe Puella und die Freigarten Blas begleiten Conny durch die Grazer Innenstadt, wo Besuche bei alten Druckmaschinen von Druckzeug, der Hutmanufaktur Kepka und bei Feinkost Mild auf dem Programm stehen. Danach stürzt sich Conny in charmanter Begleitung ins quirlige Grazer Nachtleben!
76
Herbstland Waldviertel
Im jahrzehntelangen Schatten des Eisernen Vorhangs hat sich das Waldviertel seinen Zauber bewahrt. Entlang der Grenze Österreichs und Tschechiens konnte die Natur ihre Ursprünglichkeit behalten und Teile einer jahrhundertealten Kulturlandschaft zurückerobern. Nicht nur die Natur, auch die Menschen sind hier unverfälscht und authentisch. Das Waldviertel ist ein Ort für Vor-, Quer- und Nachdenker. Georg Schuh kreierte aus einem Abfallprodukt eine ganz neue Art der Lederverarbeitung. Er ist Österreichs einziger Fischlederer. Rainer Mattejka ist einer der Letzten seines Berufsstandes. Er beliefert mit seiner Perlmuttknopf-Manufaktur die ganze Welt. Auf Ursprünglichkeit setzt Whiskeybrenner Hermann Rogner. Für seine weit über das Waldviertel hinaus bekannten Spirituosen verwendet er Roggen vom eigenen Feld und Holz, zum Befeuern der Destillen, aus dem familieneigenen Wald. Der nördlichste Rand Österreichs hat sich als Naturschatz und Delikatessenkammer einen Namen gemacht.
77
Advent am Arlberg
In Österreichs größtem Skigebiet dreht sich das Winterkarussell auch in der Adventzeit. Das Passgebiet zwischen Tirol und Vorarlberg ist die Wiege des alpinen Skisports und zugleich auch einer der berühmtesten Wintersportorte des Landes. In der Zeit vor Weihnachten herrscht hier bereits Hochbetrieb. Jeder Einheimische ist in das Karussell des Winters eingebunden. Egal ob Bäcker Martin Walch, Förster Norbert Egger, Lawinensprengerin Angelika Kaufmann, Hotelière Andrea Schuler oder Bauer Hans Küng die Betriebsamkeit der Vorweihnachtszeit macht vor ihrem Alltag keinen Halt. Stille und Besinnlichkeit gibt es dennoch. Fernab der Pisten, in unberührter Natur, oder in den wenigen Momenten, die den Menschen bleiben, um sich auf Weihnachten vorzubereiten. Hinter Glanz und Glamour verborgen, leben auch die Menschen am Arlberg ihre adventlichen Traditionen und schätzen ihr Stück der besonderen Heimat.
78
Winterglück – Eine Liebeserklärung an Schnee und Eis
Frau Holle legt ihr weißes Kleid über die Landschaft. Winterstille und Frost halten Einzug in die Alpen und ihre Täler. Die „staade Zeit“ beginnt, Natur und Mensch kommen zur Ruhe scheinbar. Denn ob in den warmen Stuben oder in der verschneiten Landschaft für Manches ist der Winter genau die richtige, die einzige Zeit… eine filmische Reise quer durch Österreich besucht Menschen, die genau diese Zeit nutzen, um die Natur auf spezielle Weise zu erleben oder ganz besondere Dinge herzustellen von edler Schokolade aus Milch von Tiroler Grauvieh, Tortenherstellung auf über 3000m, Eisfischen am Weidachsee bis zu Pferderennen im Schnee oder Holzrücken im Bergwald.
79
Die stade Zeit – Advent in Österreich
Das Steyrer Kripperl ist das letzte bespielte Stabpuppentheater der Welt. Jedes Jahr aufs Neue werden hier die bis zu 400 Jahre alten Puppen zum Leben erweckt und Alltagsgeschichten des Ortes dargestellt. Beim Krampusspiel in Öblarn wird ursprüngliches Brauchtum spürbar gemacht. Hier gibt es neben dem Krampus noch weitere Gestalten wie Waldgeister, Schabmänner oder die Habergeiß. Beim Hofbesuch werden alte Texte als Schauspiel für die Kinder im kleinen Rahmen der Stube in ihrer Ursprungsform dargeboten. Ein schauriges Spektakel sondergleichen. Advent ist aber auch die Zeit der freudigen Erwartung auf Weihnachten. In Rauris zum Beispiel gibt es den Brauch des Anklöckelns. In der Rolle des Josef zieht Franz Eidenhammer mit seiner Gruppe schon mehr als 40 Jahre von Haus zu Haus und stellt die Herbergssuche mit alten Hirtenliedern in traditioneller Tracht dar. In den Bauernstuben herrscht dann eine besonders besinnliche Stimmung.
80
Weihnachten mit Conny auf der Bürglalm
In herrlicher Almlandschaft auf 1597 Meter Seehöhe, hoch über Dienten, liegt die „Bürgl“, wie sie von den Einheimischen liebevoll genannt wird. Ein gigantischer Rundumblick auf die herrliche Bergwelt des Hochkönig-Massivs, der hohen Tauern und des Steinernen Meers eröffnet sich hier den Gästen, die Conny Bürgler und Sebastian Weber zu einer Weihnachtssendung der besonderen Art eingeladen haben. Es gilt ungewöhnliche Weihnachtsbräuche und handgemachte Musik ohne Playback aus dem Salzburger Land zu entdecken. Von Tresterern, die mit ihren kunstvollen Kostümen aus Hahnenfedern und ihrem eigenartigen Tanz in den Rauhnächten für gute Ernten bitten. Bis zu den Weihnachtsschützen, die mit ihren Handböllern die Geburt Jesu wohl weltweit am lautesten ankündigen. Weihnachten am Berg ist ein besonderes Erlebnis, abseits des hektischen Trubels in unseren Innenstädten.
81
Unser Jahr
Egal, ob die sanften grünen Hügel der Nockberge, die rauen Felswände des Gesäuses oder am Ufer des winterlichen Weißensees oder der wilden Enns Österreich ist ein Platz voller Schönheit Der Heimatleuchten-Jahresrückblick lässt das Jahr 2017 in seiner ganzen Pracht noch einmal Revue passieren. Es sind aber nicht nur Österreichs schönste Regionen, sondern auch die Menschen, die dort leben und arbeiten. Sei es der Fischer am Neusiedlersee, die Jungen am Land, die sich in der Landjugend ihre Freizeit gestalten oder die Meteorologin, die auf 3106 Meter am Rauriser Sonnblick, Wetter und Klima erforscht. Sie alle machen unser Land aus. Conny Bürgler wagt auf ihren Reisen sogar noch einmal einen kleinen Blick über die Grenzen Österreichs hinaus. Aus der Luft entdeckt sie die Gipfelwelt der Südtiroler Dolomiten. Wieder in Österreich, wirft sie am Attersee einen Blick in die Geschichte des Bootsbaus und unternimmt eine Ausfahrt mit der Taranga, einem historischen Stahlschiff.
82
Gschmackig und guat – in Wien
83
Kleinwalsertal – Die schönste Sackgasse der Welt
84
Unbekanntes Kitzbühel – Abseits der Streif
85
Zwoa Brettln, a leiwander Schnee – Connys Wintertour
86
Fetzen und Flinserl – Fasching in Österreich
87
Das Villgratental - Von Rebellen und Vordenkern
Gerade, ehrlich und mit einem ordentlichen Sturschädel ausgestattet. So könnte man die Menschen aus dem Villgratental beschreiben. Nicht zu vergessen, eine große Portion Herz ist auch dabei. Vielleicht liegt es daran, dass man hier so abgeschlossen gelebt hat, dass man lernen musste, grad und ehrlich miteinander auszukommen. Umgeben von den Karnischen Alpen, den Lienzer Dolomiten und den Villgrater Bergen, entwickelte sich entlang des Villgratenbaches eine bäuerliche Kultur, die stark von Autarkie und Nachbarschaftshilfe geprägt war und heute noch ist. Erst Mitte des 20. Jahrhunderts bekamen sie durch eine befestigte Straße von Außervillgraten rein ins Tal eine bessere Verbindung zum Rest der Welt. Wer den Villgratern allerdings den Stempel eines hinterwäldlerischen, eigenbrötlerischen Bergvolkes aufdrücken möchte, liegt falsch. Hier wird dem Fremden mit einem offenen Blick begegnet, der ehrliches Interesse fern von plumper Anbiederung signalisiert.
88
Eiszeit – Kärntens Winterseen
89
Steile Lagen, tiefe Wurzeln – die Wachau
90
Am wilden Lech – Wo der Bluatschink haust
91
Unsere Nationalparks
92
So schmeckt die Steiermark
93
Die Bucklige Welt
94
Wirtshausgschichtn – deftig, süffig, bodenständig
Wirtshaus ist Kommunikation. Wirtshaus ist Zusammenhalt. Sie gehören seit Jahrhunderten zum Dorfleben wie die freiwillige Feuerwehr, die Trachtenkapelle und der Maibaum. Mancherorts sind sie ein wahrer Mythos, weil sie der Mittelpunkt des Dorflebens sind: Stammtisch, Kummerstube, zweites Wohnzimmer, Gerüchteküche, Schauplatz von unzähligen Lebens- und Liebesereignissen – von der Tauffeier bis zum Leichenschmaus. Für „Heimatleuchten“ haben wir vier besonders bodenständige Exemplare dieser echten, österreichischen Wirtshauskultur portraitiert.
95
Frühling im Eisacktal – Mit Bertl Göttl in Südtirol
96
Geschichten aus dem Wienerwald
97
Unser Bier – Hopfen, Malz & Tradition
Österreichs Bier: So vielfältig wie das Land selbst. Seit je her wird es hierzulande gebraut, weitergedacht und natürlich auch getrunken.
98
Österreichische Hotel-Legenden (1)
99
Österreichische Hotel-Legenden (2)
100
Urlaub daheim
Ob mit dem Pferd oder dem Mountainbike quer über die Alpen, mit dem Kajak Flüsse erwandern oder mit der Familie am Bauernhof. Urlaub im eigenen Land machen, das steht bei den Österreichern hoch im Kurs. WIr begleiten Österreicher im Urlaub daheim. Die einen mögen es actionreich, andere genießen die Ursprünglichkeit des Landes in Ruhe. Österreich hat für jeden Urlaubstyp etwas zu bieten.
101
Zwischen Rauris und Gastein – Mit Conny Bürgler in den Hohen Tauern
102
Des olls is Hoamat – Mit den Seern im Salzkammergut
103
Harte Jahre, schönes Leben – Almgeschichten
104
So schmeckt Südtirol
105
Ausgsteckt is! Österreich beim Heurigen
Kaum ein gastronomisches Konzept ist so tief in der Österreichischen Tradition verwurzelt, wie die Heurigen- und Buschenschankkultur. Unsere Weinbauern haben eine enorme Bandbreite etabliert: vom Nobelweingut mit Spitzenküche bis zum improvisierten Gastgarten mit belegten Broten. Heimatleuchten besucht ausgewählte Betriebe in ganz Ostösterreich und erforscht die Zutaten, die diese einzigartige Melange namens „Heurigen“ ergeben: vom enthusiastischen Biobauern bis zum Wienerlied-Duo, vom angeblich besten Schweinsbratenkoch der Wachau bis zur Spagatkrapfen-bindenden Winzerin. Auch die Fachkräfte in der zweiten Reihe werden nicht übersehen: Fassbinder, Fischer und Viehzüchter sind für die Heurigenkultur unverzichtbar.
106
Hin über d’Alm – Almroas im Großarltal
107
Die Drau - Der Fluss der Kärntner
Sie mäandert durch unberührte Natur und Landschaften mit einzigartigem Brauchtum und Menschen – Die Drau. Nach der Donau und dem Inn ist sie der drittwichtigste Fluss in Österreich. Ihr sich verändernder Flussverlauf und die Schätze am Ufer machen die Drau zu einer Lebensader Kärntens. Dort, wo die Drau die Grenze von Tirol nach Kärnten überwindet, schnitzt Bernhard Wallner auf seinem Bergbauernhof aus riesigen Baustämmen feine Figuren. Folgt man dem Fluss bis kurz vor Spittal an der Drau, kommt man an der Kärntner Kasnudel nicht mehr vorbei. Erstmals 1753 hier urkundlich erwähnt, ist sie seither in aller Munde. Die Vielfalt der Drau stellt sich bei den Flößertagen im Oberen Drautal unter Beweis. Einmal im Jahr wird die Tradition des früheren Holztransports auf dem Fluss hochgehalten und historische Holzfloße zu Wasser gelassen. Schon nahe an der slowenischen Grenze werden bei den Krebsfischern Bernik indes kulinarische Schätze gehoben.
108
Unsere Nationalparks – Neusiedler See / Seewinkel
Er ist eine exotische Steppenlandschaft mit seltener Flora, seine Tierwelt kommt aus Nah und ganz weit aus der Ferne nach Österreich – Der Nationalpark Neusiedlersee-Seewinkel. Gemeinsam mit dem ungarischen Nationalpark Fertö-Hanság werden hier seit 25 Jahren 300 Quadratkilometer einmaliger Natur geschützt – knapp 100 Quadratkilometer davon auf burgenländischem Gebiet. Rund um Österreichs größten See liegen mosaikartig verschiedene Feuchtgebiete, Wiesen und Sandsteppen nebeneinander. Sie bilden diese Steppenlandschaft, die für über 300 Vogelarten aus aller Welt und wildlebende Pferde ein so magischer Anziehungspunkt ist. Ebenso prägen der Nationalpark und seine Natur die Menschen, die sich in dieser einzigartigen Region zuhause fühlen.
109
Unsere Nationalparks – Die Kalkalpen
110
Unsere Nationalparks – In den Donau-Auen
111
Das Beste aus zwei Welten – Das Ötztal
112
Im Mariazellerland
113
Hufe, Hörner, Hirten – Ein Leben mit Schafen und Ziegen
114
Rund ums Karwendel mit Conny Bürgler
115
Von Bartlmä bis Martini – herbstliche Bräuche
116
Der Böhmerwald – Grenzenlose Wildnis
117
Über und unter der Erd – mit Bertl Göttl im Weinviertel
118
Das Lavanttal – Ein Kärntner Paradies
Das Lavanttal gilt als das Paradies in Kärnten. Eigentümliche Besonderheiten wie der Bananenapfel oder Artischocken gedeihen im Tal, das durch sein mildes Klima und seine kulinarischen Schätze ein wahrlich besonderer Boden für die Menschen, die hier leben, ist. Die Lavanttaler machen ihr Tal mit außergewöhnlicher Hingabe zu einem Ort, der seinesgleichen nicht nur in Kärnten sucht. So hat sich beispielsweise ein Schuhmacher gegen das Jet-Set-Leben entschieden, um in stundenlanger Arbeit Maßschuhe anzufertigen. Ein junger Straußenzüchter hat im oberen Lavanttal ein kleines Stück Afrika für sich und die größten Vögel der Welt geschaffen. Essigbrauer, Spitzenköche oder Axtschmiede – sie allesamt sind Querdenker und Pioniere, die das Lavanttal zu dem machen, was es ist: Ein Paradies und noch immer ein Geheimtipp in Kärnten.
119
Oafach echt, sunst nix - Winter in der Steiermark
„Wenn einer von euch nicht beten kann, dann is er dran!“: So beginnt das Kramperlspiel mit Österreichs einzigartigen Graphit-Teufeln aus Weissenbach bei Liezen. Anders als die bekannten Perchten tragen die Graphitteufel kein wärmendes Fell. Die jungen Männer laufen halb nackert und barfuß durch den Schnee, nur geschützt von wenigen Fellfetzen. Wie die Sache mit dem Graphit entstanden ist, „weiß heute keiner mehr so genau“, meint der Obmann „hat aber sicher mit der ehemaligen Eisenindustrie zu tun“. Einstmals mit Schweinefett, wird heute der „Teufels“-Körper mit Graphit eingeschmiert. Seit über 100 Jahren wird der Brauch von der Weissenbacher Jugend in Ehren gehalten und jedes Jahr am 5. Dezember, – und nur an diesem Tag -, darf sich die Dorfgemeinschaft über den Auftritt der Graphitteufel freuen. Diese und viele andere Geschichten aus der Steiermark in unserer Winterfolge von „oafach echt, sunst nix"
120
Auf den Spuren von Stille Nacht
121
gschmackig und guat – im Salzkammergut
Was ist ein Ursaibling, und was kann man aus diesem ganz besonderen Fisch aus den Seen im Salzkammergut machen? Haubenkoch Jeremias Riezler aus Vorarlberg kocht am liebsten nach hundert Jahre alten Rezepten und mit einheimischen Produkten. Oft mit solchen, die kaum noch jemand kennt. Im Salzkammergut wirft der 38-jährige Spitzenkoch einen Blick über seinen Tellerrand hinaus. Hier will er mehr erfahren, über Bräuche, Traditionen und die Kochtöpfe der Menschen vor Ort. Vom Schinken, der im Salzstollen reift, bis zur Gamsjagd. Das Salzkammergut ist eine kulinarische Abenteuerreise ersten Ranges.
122
Episode 122
123
Stille Nacht – Von Salzburg in die Welt
124
Gschmackig und guat – So süß schmeckt Österreich
Österreich ist bekannt für seine einzigartige Mehlspeisen-Kultur, wobei jedes Bundesland seine eigene Köstlichkeiten von traditionell bis modern zu bieten hat. Im Salzbuger Land erlebt Conny Bürgler wie bei der Confisserie Berger zuckrige Kunstwerke entstehen und hoch oben auf der Mitterastenalm in Rauris lernt sie von Oma Gerti wie man sich beim Germ Krapfen backen nicht die FInger verbrennt. In Kärnten tauchen wir ein in die Welt von süßen Kärntner Nudeln. In Bad Ischl wandern wir auf kaiserlichen Spuren und besuchen Josef Zauner in der Traditionskonditorei. In Wien erfreuen wir uns an der Kaffeehauskultur und an selbstgemachten Zuckerln.
125
Der Arlberg – Von der Einschicht zum Jetset-Mekka
Der Arlberg – zwischen Tirol und Vorarlberg – ist die Wiege des alpinen Skisports in Österreich und noch heute das vielleicht berühmteste Wintersportgebiet des Landes. Wo mittlerweile über 100 Lifte und Seilbahnen die Berge erschließen, sich Winter Ski-Touristen und Prominenz aus der ganzen Welt vergnügen und die Fünf-Sterne-Hotellerie weit verbreitet ist, gibt es aber auch noch wenig bekannte Flecken und Menschen, die die Ursprünglichkeit der Region kultivieren. Von St. Anton bis Zürs haben sich Bauern, Wirtsleute und Pferdenarren im Winter aber auch ihr kleines Paradies im Verborgenen bewahrt. Jung und Alt stehen am Arlberg gemeinsam in der Küche oder packen an, wenn es, wie denn auch sonst, ums Skifahren geht – auf und abseits der Piste.
126
Innsbruck im Winter – Hauptstadt der Alpen
127
So schmeckt der Winter
128
Winter im Montafon – Etschas Bsondrix
129
Conny siacht Schwaz – Tirol amol åndersch
130
Planai, Perchtln, Pulverschnee – Rund um Schladming
131
Schnee-Reich – Im Tiroler Pillerseetal
132
Von Riesenbuchteln und Ameisenwurlern – Das steirische Joglland
133
Das Almtal – Von Kettensägen und Kesselhoaßen
Mit seiner beeindruckenden, größtenteils unberührten Landschaft ist das Almtal ein kleiner, unentdeckter Schatz. Am äußersten Rand des Salzkammerguts gelegen, erstreckt es sich von Vorchdorf im Norden bis zum zauberhaften Almsee im Süden, wo das Tote Gebirge mit seinen Zweitausendern schroff in die Höhe ragt. Die Einheimischen selbst reden vom gelobten Land, in dem sie leben dürfen. Wasser und Wald prägen die Gegend. So gibt es im Almtal Menschen, die sich in ihrer Freizeit das Schmieden zum Hobby der anderen Art gemacht haben oder Holzschnitzer, die mit ihren Kettensägen große Kunst machen. Schlossherren, der etwas ungewöhnlicheren Art und Metzgermeister, die vielleicht die besten Würste der Welt herstellen.
134
Glocken, Glück und Grauvieh – Ein Leben mit Kühen
135
Vom Anbandeln und Heiraten
136
Der Vinschgau – Von Meran bis zum Reschenpass
137
Das Mölltal – Auf der Sunnaseitn
138
Musikantisch kreuz und quer durchs Land
139
Schlösser, Burgen, Blaues Blut
140
Huchen, Laberl, Wasserbüffel – Unterwegs in der Wachau
141
Das Sarntal – Speckrevoluzzer und Striezelkönigin
142
Das Kärntner Rosental – Bienen, Büchsen & Pohaca
143
Salzburgs verborgene Seenschätze – Die Trumer Seen
144
Der Tennengau – Marmor, Schmalz und Schmiedekunst
145
Unterwegs in Kärnten: Zwei Täler – Fünf Seen
146
Unbekanntes Salzburg – Die Schöne an der Salzach
147
Am Brenner – Zwischen Transit und Tradition
148
Das Alpbachtal – Kluge Köpfe, fremde Früchte
149
Bauernherbst im Salzburger Land
150
Hin über d’Alm – Zwischen Gosau und Hallstatt
Beginnend auf der Blaikenalm, wo Conny Bürgler drei almsüchtige Individuen trifft, arbeitet sie sich durch prähistorische Bergwerke über Hallstadt hin zur Sonne und begegnet dabei allerlei interessanten Menschen. Auf historischen Wegen gesäumt von optischen und kulinarischen Köstlichkeiten, interessanten Geschichten und natürlich viel Musik, führt die Wanderung von Hallstatt in die Gosau. Dabei kommt Conny an den Schleifsteinbrüchen vorbei, wo bereits vor über 400 Jahren Schleifsteine herausgeschnitten und bearbeitet wurden. Franz Fasl zeigt ihr, wie man die Steine gewinnt. Bei der naheliegenden Badstub’n Hütte / Alm, zeigt Sennin Sieglinde Fasl, wie man typische Gosauer Fleischkrapfen zubereitet. Weiter führt der Weg über das Hochmoor Löckermoos, mit dem romantisch gelegenen Löckersee, hinauf auf 1600 Meter zur Leutgebhütte auf der Plankensteinalm, die von Marlene Loidl & ihrem Lebensgefährten Sepp bewirtschaftet wird.
151
Untarn Mirnock, da geah’ i her – Das Kärntner Gegendtal
152
Das Zillertal – Starke Typen, weiche Wolle
153
Blüten, Birnen und Barone – Das Mostviertel
154
Salzburgs Wilder Westen
155
Der Schilcher und sein Land
156
Unterwegs zwischen Bozen und Kastelruth
157
Die Perle Tirols – Rund um Kufstein
158
Das Mühlviertel – stur, steinreich und schön
Mit seinen sanften Hügeln wirkt das Mühlviertel lieblich. Doch der Eindruck täuscht. Denn dieser Teil Österreichs besteht aus reinem, harten Granit. Christian Prückl ist ein Bildhauer, der den Granit – wie er sagt – spürt. Der Graf von Burg Clam gewährt Einblicke in seine steinernen Gemäuer und im kleinen Ort St. Thomas am Blasenstein lebt Christine Schachinger, die sich um den Ledernen Franzl kümmert – eine 200 Jahre alte Mumie, die allen Wissenschaftlern ein Rätsel aufgibt. und einem Stein, dem magische Kräfte zugeschrieben werden.
159
Unterwegs im Chiemgau
160
So schmeckt das Innviertel
Im Innviertel wird Hausmannskost und der Gang zum „Wirtn“ großgeschrieben und man tischt vorwiegend deftig auf: Sei es Innviertler Surspeck oder die Sauwalderdäpfel, ein Bierbratl oder der Leberschädel. Entengerichte stehen am Speiseplan genauso wie Innviertler Affen. Manches ist wie die Innviertler Knödel so klein, dass man gleich mindestens acht Stück davon braucht, um sich den Bauch vollzuschlagen. Die Innviertler sind Oberösterreicher, die einmal Bayern waren: Und so kann man sich nach dem fetten Essen auch immer mit einem Bier aus erfrischendem oberösterreichischem Quellwasser erfrischen und das direkt auf einem Brauereischiff.
161
Ein Jahr im Salzburger Lungau
162
Rund um Serfaus im Winter
163
Weihnachtsroas durchs Salzburger Freilichtmuseum
164
Im Tal der drei Dörfer – Das Defereggental
Es ist die Mischung aus einem besonderen Mikroklima und der Abgelegenheit des Tales, die die Ursprünglichkeit des Defereggentals ausmacht. Im Tal der drei Dörfer herrscht im Winter nicht nur Schneesicherheit sondern auch strenge Frostgarantie. Das ermöglicht zu einen besondere Naturerlebnisse, etwa beim Eisklettern oder beim nächtlichen Schneeschuhwandern. Zum anderen hat die raue Natur die Einheimische erfinderisch gemacht: der eine drechselt Füllfedern aus Zirbenholz, der andere produziert Senf mit eiskaltem Osttiroler Quellwasser. Heimatleuchten verbringt einen kalten Winter im „Defereggen“ und begleitet spannende Charaktere durch den eisigen Alltag: ob Hüttenwirt oder Schlipfkrapfenmacherin, ob Tischler, Bergbauer oder Bergretterin – sie alle leben in und von den Einzigartigkeiten des Defereggentals.
165
Wilder Winter – Das Brandnertal in Vorarlberg
166
Damische Tage in der steirischen Krakau
167
Steile Pisten, stumme Perchtln – Von Schladming in die Ramsau
Zu Besuch in Schladming und der Ramsau: Es ist eine Gegend, wo die Berge hoch, die Temperaturen tief und nicht nur der Schnee, sondern sogar die Pferde weiß sind. Wir begleiten hunderte Tourenski-Geher, die die Planai bergauf bezwingen wollen, sind beim seltenen Brauch des Perchtlns dabei, begleiten einen Pfarrer, der sich auf den Pisten gleich wohl fühlt wie in der Kirche und besuchen einen der wenigen Lipizzaner-Züchter Österreichs.
168
Lei-Lei und leise Töne – Villach im Winter
Villach ist anders, aber vor allem vielfältig. Bunt und fröhlich präsentiert sich die Stadt zu Anfang des Jahres. Dann ist Faschingszeit und Österreichs größter Narrenzug lockt tausende Besucher an. Doch abseits vom bunten Treiben, findet sich auch Ruhe und besonderes Handwerk, welchem die Menschen lieber im Stillen nachgehen. Wir zeigen eine Stadt und ihren Bezirk rund um den Hausberg die Villacher Alpe auch Dobratsch genannt, in ihren verschiedenen Facetten – laut und leise.
169
Frühling im Vinschgau
170
Zum Ursprung der Salzach
171
Wasserreich Österreich - Unterwegs mit Sebastian Weber
Das Wasser – es prägt unser Land wie kein anderes Element und ist die wohl kostbarste Ressource Österreichs. Doch wo kommt unser Wasser her? Wo fließt es hin? Wie nutzen wir es und welche Bedeutung hat es für uns? Meteorologe Sebastian Weber folgt der Spur des Wassers vom höchsten bis zum tiefsten Punkt unseres Landes. Eine Reise, auf der er spannende Geschichten mit den Menschen erlebt, die sich dem Element Wasser verschrieben haben. Eine davon ist Monika Wieser, die einer uralten und zugleich riskanten Tradition nachgeht – dem Holzfischen. Gemeinsam mit der letzten weiblichen Holzfischerin Österreichs, wagt sich Sebastian Weber in den eiskalten und unberechenbaren Inn. Neben dem Fischreichtum fasziniert auch die Geschichte der unter Wasser liegenden Überreste der Salzschifffahrt. In früheren Zeiten war die Traun der Hauptverkehrsweg, über den das „weiße Gold“ von Hallstatt aus in den Nordosten Österreichs gebracht wurde.
172
Der glückliche See - Rund um den Traunsee
Vor allem in den warmen Monaten zieht es unzählige Besucher nicht nur ins, sondern auch auf das Wasser – die Traunsee Schifffahrt hat eine lange Tradition. Allen voran Raddampfer Gisela, die seit 1871 dank Leidenschaft und Öl ihren Dienst versieht. Am südlichen Ende lebten früher Piraten, heute repariert dort Reinhard Lehner Plätten, mit dem besten Stück des Ochsen… Am Nordufer des Traunsees befindet sich die malerische Ortschaft Gmunden, die unter einstigen Adelsleuten als Sommerfrische geschätzt wurde. Prunkvolle Villen zeugen von dieser einzigartigen Stellung. Tradition und die Liebe zur Natur werden bis ans andere Seeufer nach Ebensee und auch hoch über den Traunsee auf der Gmunder Hütte großgeschrieben. Altes Handwerk wird mit Neuem verbunden – vom Büttenpapier über die erste Lederdirndlherstellerin bis zur Fisch-Salami, hier findet jeder sein Glück.
173
Das Tor zum Glück - Im Kufsteinerland
Ein Streifzug durch die Gemeinden rund um die Stadt Kufstein, an der bayrischen Grenze, bringt einen ganz eigenen Schlag von Menschen hervor mit Einflüssen von herüben und drüben. Und daher mutet auch so manches seltsam an. Wir begeben uns auf Spurensuche, warum ein ganzes Dorf ein Jahr lang nicht zum Friseur gehen darf, das einzige Rote Riesenkänguru in Ebbs lebt und im hintersten Winkel des Kaisertals Frauen bei der wilden Kaiserin zu Gast sind. Außerdem: Neun passionierte und pensionierte Skibauer lassen nicht locker und das berühmteste Glas der Welt kommt ebenso aus der Festungsstadt.
174
Das Marchfeld – Gurkenflieger und Spargelstecher
„Wir waren einmal Steppe und wir würden es wieder sein ohne Wasser.“ Ohne Bewässerung ginge hier nichts. Denn das Marchfeld östlich von Wien ist zwar Österreichs ertragreichste aber gleichzeitig trockenste Region. Kreative Köpfe mit frischen Ideen machen diese Region mit ihrer fruchtbaren Erde und zu etwas ganz Besonderem. Nirgendwo ist Österreich flacher. Eine friedliche Landschaft, geprägt von Himmel, Horizont und Licht. Durchzogen von Bächen und Kanälen, man findet Schlösser und Windräder, dann und wann ein Straßendorf. Und dazu einmalige Sonnenuntergänge am Ende einer siebzig Kilometer weiten Ebene. Das Marchfeld ist weit über die Region hinaus bekannt für seinen Spargel. Auf dem sandigen Boden gedeiht er besonders gut. Immer wieder neue Gerichte zaubert Mitzi Barelli aus den weißen, grünen und violetten, frisch gestochenen Stangen vom Gut Markhof.
175
So schmeckt das Tiroler Oberland – Rote Knollen und zarte Knospen
Das Tiroler Oberland ist nicht nur geprägt durch malerisch-schroffe Gebirgszüge sondern auch durch seine kulinarische Vielfalt. Ob Radieschen, Graukäse oder Schnaps, die Oberländer wissen wie man gut isst und trinkt. Sogar edler Weißwein wird hier inzwischen erfolgreich angebaut. Besonders bezaubernd ist die Gegend westlich von Innsbruck im Frühjahr, wenn das Grauvieh zum Grasen auf die Almen kommt und die Zwetschkenbäume in voller Blüte stehen.
176
Entlang der Ybbs – Von schwarzen Fürsten & hellen Köpfen
177
Das Tiroler Brixental – Almsommer in den Kitzbüheler Alpen
178
Ein wilder Ritt durch das Gurktal
179
Von Alm zu Alm mit Conny Bürgler
Der Almsommer steht vor der Tür und in wohl kaum einem anderen Land gibt es so viele wunderschöne und mit Liebe bewirtschaftete Almen wie in Österreich. Ein paar besondere Almen und ihre Sennleute stellt Conny Bürgler auf ihrer Wanderung vor. Sie besucht die Falbesoner Ochsenalm im Stubaital, wo ihr Wirtin Maria Schmid eine kulinarische Besonderheit zeigt. Auf der Eggeralm in Kärnten spannt sie Sennerin Elisabeth Buchacher für einen Arbeitstag auf der Alm ein und bei einem Rundgang mit Förster Josef Schwarzenbacher lernt Conny die Besonderheiten des Reviers kennen. Auf der Mitterastenalm in Rauris gibt es die besten Bauernkrapfen und in Großar werden Alpenrosenhonig und Arnikaschnaps hergestellt.
180
Wenn alle zum Bach runtergehen
Österreich ist mit seiner unüberschaubaren Gewässervielfalt für eine Zukunft der Hitzerekorde bestens gerüstet. Gebadet wird aber nicht nur im Freibad oder im See, das Schwimmen im Fluss boomt mehr und mehr, ist es doch stets verbunden mit dem Bedürfnis nach archaischem Abenteuer abseits von Öffnungszeiten und Baderegeln. Entlang der Flüsse Erlauf und Ybbs sowie in der Stadt Salzburg machen wir uns auf die Suche nach Geschichten, die vom ehrlichen Kampf gegen die Gänsehaut erzählen und dem unverfälschtes Ein -Tauchen in die Natur, das keinen kalt lässt.
181
Wenn alle im See baden gehen
Wenn die Sommerhitze unerträglich wird, Wörthersee & Co. Badewannentemperatur bekommen, flüchten immer mehr Österreicher in die Berge. Zum fast unaussprechlich schönen Duisitzkarsee in den Schladminger Tauern, dessen Besitzerin um keine fünf Milliarden Euro verkaufen würde. Oder zum Hubertussee nahe Mariazell, der Anfang des vorigen Jahrhunderts ein Geschenk zur silbernen Hochzeit war. Echt wahr! Oder auf den Turracher See, gnadenlos halbiert durch die steirisch-kärntnerische Landesgrenze. Und weil hier auf mehr als 1.700 Meter Seehöhe das Wasser saukalt ist, wird dem See eingeheizt – allerdings nur auf Kärntner Seite. Kein Witz! Auf steirischer Seite wird dennoch darüber gelacht… Eine erfrischend- humorvolle Entdeckungsreise zu Österreichs Seejuwele.
182
Vom Dachstein beschirmt – Almgeschichten
„Er hält uns zusammen, das ist einfach so.“ Dem Hohen Dachstein liegen Bergwälder, kristallklare Seen und zahlreiche Almen zu Füßen – Almen, beschützt von einem stolzen Wächter, knapp 3000 m hoch und bewirtschaftet von Menschen, deren Leben geprägt ist vom Anblick des mächtigen Bergmassivs. Es trennt und vereint gleichzeitig drei Bundesländer: die Steiermark, Salzburg und Oberösterreich. „Der Dachstein ist der Gipfel von der Geborgenheit“. Eine Pferdehirtin, ein Latschenbrenner, ein Dichter-Hirte, ein Schafhirte, zwei Sennerinnen und eine Hüttenwirtin. Sie alle verbringen den Sommer auf ihren Almen rund um dieses eindrucksvolle Massiv und geben Einblick in ihren Alltag.
183
Die Kärntner Sommerseen
Als sich vor gut 150 Jahren die ersten Sommerfrischler an den Wörthersee wagen, sind sie wahre Pioniere. Seither haben sich die Kärntner Seen zu den beliebtesten Zielen von Urlaubern aus aller Welt entwickelt. Doch die idyllischen Gewässer haben weit mehr zu bieten, als Ferienvergnügen. An ihren Ufern haben sich Landwirte, Handwerker und Gastgeber der besonderen Qualitätsarbeit verschrieben. Vom einzigen Berufsfischer am Weißensee bis zum Winzer am Längsee, vom Hüttenwirt hoch über dem Millstättersee bis zum Bootsbauer, der am Ossiachersee schnittige Kajaks aus Holz erzeugt. Selbst urzeitliche Schätze haben die Seen zu bieten, wie ärchaologische Forschungstaucher im Keutschacher Seental herausgefunden haben. Die Kärtner Sommerseen bei Heimatleuchten – eine Entdeckungsreise am, im und unter Wasser!
184
Wasser, Hopfen und Boliden – Entlang der Mur mit Richard Deutinger
185
Das Tal der Dirndln – Entlang der Pielach
Das Pielachtal. Ein ganz besonderes Stück Mostviertel wild, lieblich und süßsauer wie die so typische Frucht des Tales, die leuchtend rote Dirndl. Diese Wildfrucht vereint die Region und ihre Menschen zu einem wertvollen Stück Heimat. Eine kulinarische Vielfalt von der Dirndlmarmelade bis hin zum Honig an Köstlichkeiten und Einfallsreichtum fehlt es den Pielachtalern nicht. Das alles eingebettet ein eine einzigartige Landschaft die zum Fliegenfischen in der naturnahen Pielach, oder zum Wandern am Eisenstein dem höchsten Aussichtsberg des Pielachtals einlädt. Das Dirndlland zieht seine Besucher mit allen Sinnen in seinen Bann.
186
Käse, Kühe und ein Klavier – Almleben in Tirol
„Im Frühjahr ist das Fieber wieder da“ – das Almfieber. Leo Spiss ist ein Hirte, der mit seiner Herde schon mal klettern geht und mit ihnen im Trailrunner-Tempo inmitten der Lechtaler Felsriesen von Weide zu Weide zieht. Christoph Mühlegger ist der letzte Almsenner im Brandenberger Tal. Er macht noch selbst Graukäse und liebt das meditative Buttern am Morgen. Das Almfieber lässt ihn nicht mehr los. Auf der Kafmaalm gibt es nicht nur Frauenpower, sondern wunderbare Heilmittel gegen diese Krankheit – natürlich alles selbstgemacht. Und auf der Lochneralm beweist Quereinsteiger Klaus Freisinger mit seiner Familie Durchhaltevermögen. In Sachen Ausdauer ist aber der 82-jährige Luis Töchterle im Obernberger Tal ungeschlagen.
187
Hin über d’Alm – An der Grenze des Heutals
188
Im ladinischen Herzen der Dolomiten – Herbst im Grödnertal
189
Am wilden Lech – mit Richard Deutinger
Richard Deutinger begleitet den Lech von seinem Ursprung am Formarinsee in Vorarlberg entlang seines jugendlichen Laufs durch das Tiroler Lechtal bis ins benachbarte Bayern nach Füssen. So wie sich der junge Lech nicht eindämmen und einschränken lässt, so haben auch die Menschen an seinen Ufern ihren ganz eigenen Charakter. Richard Deutinger trifft Toni Knittel, besser bekannt als „Bluatschink“. Seiner Stimme ist es zu verdanken, dass der Lech seine Freiheit behalten durfte. Die Holzbildhauerin Hella Bachnetzer holt sich am Lechufer die Inspiration für ihre Kunstwerke, während Malermeisterin Gabi Hornsteiner in Reutte dafür sorgt, dass die hohe Schule der Lüftlmalerei nicht in Vergessenheit gerät. Und was es mit den geheimnisvollen Zwergzebus auf sich hat, erfährt Richard Deutinger kurz vor der bayerischen Grenze vom Landwirt Gerhard Vogler. Kurz vor Füssen fließt der Lech in den schönsten Türkisnuancen über den Lechfall – der romantische Schlusspunkt unserer Reise.
190
Aus Meisterhand
191
Wien wart auf di!
192
An der Südsteirischen Weinstraße
193
So schmeckt Oberösterreich
194
Schlösser, Burgen, Blaues Blut (2)
195
Freigeister am Kamp – unterwegs am krummen Fluss mit Conny Bürgler
196
Im Kärntner Gitschtal – A Gschick fürs Glück
Im Kärntner Gitschtal findet das Leben in einem einzigartigen Einklang mit der Natur statt. Mit Ehrfurcht und Leidenschaft pflegen sie die Almen und Wälder und nutzen, was die Natur bereit ist zu geben. Im Gitschtal kennt man sich und schaut aufeinander. Altes Handwerk und Traditionen werden gepflegt und von einer Generation zur nächsten überliefert. Die Gitschtaler besinnen sich auf ihre Wurzeln, für sie liegt darin der Schlüssel zum Glück.
197
Rund um den Wilden Kaiser
Spricht man vom Wilden Kaiser, spricht man auch von einer der touristischsten Regionen Österreichs. Und dennoch – oder gerade deshalb – findet man hier Menschen, die auf verblüffende Art sich selbst treu geblieben sind, die herrliche Natur pflegen und genießen, äußerst heimatverbunden und stolz sind und ein selbstbestimmtes Leben führen. Die Menschen hier sind weltoffen, aber halten zusammen und man spürt, dass Familie hier in der Gegend eine große Rolle spielt. Oft arbeiten die Generationen am „Koasa“, wie die Einheimischen „ihren“ Wilden Kaiser nennen, sogar zusammen im selben Betrieb. So verschieden die Menschen hier auch sein mögen, eines vereint sie: Der Wilde Kaiser zieht alle in seinen Bann.
198
Das Jauntal – Kärntens Jausenbrettl
199
Wild unterwegs – im Salzburger Pongau
200
Biber, Bunker, Eisbaden – Mit Conny Bürgler entlang der Leitha
Conny Bürgler auf einer Reise durch die an vielen Stellen noch naturbelassene Fluss-Landschaft der Leitha, die romantisch-lieblich wirkt, aber auch wild und kalt wie ein Gebirgsbach sein kann. So vielseitig wie der Fluss sind auch die Menschen, die hier wohnen. Conny trifft ungewöhnliche Schloss-Herren; einen malenden Weinbauern, den seine Freunde „Winzer van Gogh“ nennen; lässt sich geheimnisvolle Bunker zeigen und erfährt von der wahrscheinlich coolsten Frau Österreichs, wie man es minutenlang in einem Eisbad aushält und dabei ganz entspannt bleibt.
201
Das Pitztal – Hart, aber herzlich
202
Eppas onderscht – Das Südtiroler Ultental
203
Adventroas in Mariazell mit Conny Bürgler und Richard Deutinger
Der Mariazeller Advent ist der größte traditionelle Christkindlmarkt in Österreich. Conny entdeckt dort die uralte Rakubrand-Technik – eine Töpfertechnik, bei der die Gegenstände zu brennen anfangen. Richie sucht die Konditorei Pirker auf, die seit über 300 Jahren Lebkuchen zaubert und für uns eine Krippe aus Marzipan, Schokolade und Lebkuchen baut. Außerdem beschäftigen sich die beiden mit alten Traditionen und Bräuchen. Natürlich haben Conny und Richard an Weihnachten auch drei Volksmusik-Gruppen eingeladen. Die vier Burschen von ausgfuXt. spielen in einer alten Straßenbahn. Die Steirische Streich singt ein selbst geschriebenes Weihnachts-Gstanzl und die Hollerstauden stimmen mit ihrem besinnlichen Dreigesang auf die Weihnachtszeit ein.
204
Felsefescht – Das Tiroler Oberland im Winter
Das Tiroler Oberland verwandelt sich in der kalten Jahreszeit in ein Winterparadies. Die Region westlich von Innsbruck ist geprägt durch seine markanten Gebirgszüge und engen Täler. Die Menschen hier haben den Ruf manchmal etwas stur zu sein. Dementsprechend wichtig sind den Oberländern auch ihre Bräuche. Ob bei der Fasnacht wie dem Fisser Blochziehen oder bei kulinarischen Eigenheiten wie dem Tiroler Gröstl.
205
Mehr als Ski und schick – Dahoam in Kitz
206
Hier lässt sich’s leben – Zuhause auf kleinem Raum
207
Hier lässt sich’s leben – Zuhause in Abgeschiedenheit
208
Mehr als schifoan – Winter im Stubaital
Gletscherskigebiet und Handwerkstradition – das sind die zwei prägenden Elemente des Stubaital stüdlich der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck. Abseits der Pisten gibt es jede Menge wertvoller und uralter Handwerkstraditionen, geheime Stubaier Köstlichkeiten und sportliche Brauchtümer zu entdecken. Typisch, aber fast schon in Vergessenheit geraten, ist die Webkunst und der Wifling, ein Stoff wie es ihn nur im Stubaital gibt. Weber Martin Stern bewahrt diese mühevolle Handwerkskunst in seiner 100 Jahre alten Werkstatt. Kulinarische Schätze gibt es bei Andrea Pfurtscheller. Die Ortsbäuerin von Neustift verrät bei den „Stubaier Krapfen“ die Geheimnisse der speziellen Fülle des sogenannten „Schotters“ dafür. Auch sportliche Traditionen werden im Stubaital gepflegt. Kraft, Kondition, Material, Wissen, Erfahrung und der Mut zum Risiko, das ist der Kräulspitz-Staffellauf. Dieses nicht ungefährliche Rennen gehört zur Neustifter Ski-Tradition.
209
Der Winter in den Tauern
Von Mauterndorf im Lungau über Obertauern nach Radstadt im Pongau, so lautet die Route von Richard Deutingers Winterreise. Dabei geht’s gleich schneidig zur Sache: Richard ist mit Helicopter, Schneepflug, Pferdegespann und Langlaufschi unterwegs. Letzteres zugegebenermaßen etwas wackelig, aber unter der fachkundigen Anleitung von Weltcupläuferin Teresa Stadlober kann nicht viel schief gehen! Warum der Tauern so schneesicher ist, erfährt Richie aus erster Hand – Meteorologe Sebastian „Wetterwastl“ Weber klärt Richie über die besondere Wetterlage am Tauern auf. Weiter geht’s für Richard meisterlich – zu Meisterkoch Franz Fuiko, der auf 2000 Metern Seehöhe seine Köstlichkeiten zaubert und zu Meistertrainer Germann Bauregger vom Schiclub Radstadt, Vater vieler weltmeisterlicher Schierfolge! Musikalisch sorgt die Murvalley Dixieland Band für einige Überraschungen.
210
Frühling im Südtiroler Vinschgau
211
Das Burgenland – Österreichs jüngstes Kind
Erst 1921 kommt das Burgenland zu Österreich und ist somit das jüngste Bundesland und noch dazu das Kleinste. Aber es hat so viel zu bieten! Erhabene Burgen, mächtige Steppenseen und sanfte Riedel. In den Burgenländern steckt eine Menge Lebensfreude, eine ordentliche Portion Humor und: Innovationsgeist! Wie die Südburgenländer Christian Janisch und Gerhard Methagl, die sich der Schnecken- und Taubenzucht verschrieben haben. Obwohl Österreichs jüngstes Bundesland, pflegt man auch hier die Traditionen, ob bei den Trauben des Uhudlers oder der Töpferkunst der „Plutzer“. Auch die Liebe kommt nicht zu kurz und die geht bekanntlich durch den Magen. Aloisia Bischof pflegt noch die Kunst der Hochzeitsbäckerei. Die Schätze der Natur, wie die Kirschen des Leithagebirges oder auch der Lavendel in der Nähe des Neusiedelersees, bereichern hier die Menschen auf ihre eigene Art und Weise.
212
Der Geschmack der Alpen
Ob berühmte Klassiker wie der Allgäuer Weißlacker oder geheime Ecken wie der Walensee in der Ostschweiz – wo Berge Dialekte und Nationalitäten trennen, verbindet die Liebe zu Genuss, nachhaltiger Produktion und traditionsreichen Gerichten die Bewohner der Alpenregionen. Vielen alt überlieferten und sogenannten „Arme Leute-Gerichten“ hat der Salzburger Andreas Döllerer einen neuen Platz in der Spitzenküche eingeräumt. Bei ihm findet sogar das Gestein von Gletschern Platz im Gourmetmenü. Aber auch sonst strotzen die Regionen rund um die Alpen nur so von kulinarischen Genüssen. Althergebrachte Zubereitungsarten oder gar Produkte werden neu entdeckt, wie z.B. der Vorarlberger Riebel Mais. Sie werden wurde Pionierarbeit neu entdeckt und inspirieren Köche zu ungeahnten Neuinterpretationen. Seit jeher leben die Menschen mit Nutztieren zusammen und hegen und pflegen vor allem die autochtonen Rassen wie das Tiroler Grauvieh oder das Villnösser Brillenschaf.
213
Gramais – Ein Dorf, zum Sterben zu schön
Der Gramaiser Bürgermeister will nicht mehr. Fast 20 Jahre an der Spitze der kleinsten Gemeinde Österreichs sind mehr als genug. Doch es findet sich kein Nachfolger. Bei nur 40 Einwohnern ist die Auswahl enden wollend. Gramais könnte bald seine Eigenständigkeit verlieren. Ein Überlebenskampf im hintersten Winkel des Tiroler Lechtals. Ein Minidorf zwischen Resignation und Aufbruchsstimmung. Doch dieses zauberhafte, selbstvergessene Dorf hat Zukunft. Wenn alle zusammenhalten und es sich auf die Suche nach neuen Wegen in der Landwirtschaft, im Fremdenverkehr und als Dorfgemeinschaft begibt.
214
Das Meer der Tiroler – Am Achensee
215
Kein Weiberhimmel – Einfach Paznaun
Ein Hauch von Gold, ein Schnaps, den man sich erst verdienen muss, eine Geheimsprache, Pralinen aus Molke, Schönheitskuren für alte Lieblingsstücke, Almschweine, die Bruderschaft mit Obstler trinken, Geschichten von wagemutigen Schmugglern und Heimkehrern. Im Paznaun im äußersten Westen Tirols gibt es viele Geheimnisse zu lüften und besondere Schätze zu bergen, wo die Menschen dem Himmel so nah und dennoch am Boden geblieben sind, eigenwillig, stur und herzlich – Paznauner eben.
216
Trau Dich! – Rund um Gmünd
217
So schmeckt das Salzburger Land
218
Das unbekannte Ländle – Mit Conny Bürgler in Vorarlberg
219
Im Tal der Freigeister – Entlang der Piesting
220
Wiener Handwerk – Unterwegs mit Richard Deutinger
221
Der Mondsee – Alles außer gewöhnlich
222
Flussgschichten – Unterwegs mit Conny Bürgler und Richard Deutinger
223
Hier lässt sich’s leben – von schlicht zu prunkvoll
224
Ein Sommer wie damals – Gänsehaut am Badeplatz
225
Mehr als Most – Angekommen im Mostviertel
226
Unsere Seen – Vom Schätzen und Schützen
227
Wenn alles zusammenfließt
Der Hausruck ist ein nahezu unbekannter Landstrich Österreichs – doch das völlig zu Unrecht. Seine Hügel sind sanft und lieblich, seine Wälder die größten Europas. Ruhig und beschaulich scheint es in diesem Teil des Landes zu sein und doch gibt es hier so viel Überraschendes zu entdecken.
228
Das Schöcklland – rund um den Hausberg der Grazer
229
In den Hügeln des Hausruck
Wenn die Zirbe ruft, treibt es nicht nur Hüttenwirt Harry Lucca auf die Bäume. Auch Schnapsbrenner Georg Dorer hält dann nichts mehr am Boden. Überhaupt scheint es in dieser Region nur einen Weg zu geben. Den steil nach oben. Nur muss da jeder Handgriff sitzen, denn Kirchturmdachdecker Andreas Mayerl arbeitet ohne sicherndes Gerüst. Es ist halt ein ganz besonderer Schlag hier, rund um Lienz. Wo man für die Hanfernte auch mal einen Mähdrescher huckepack und rückwärts über das Feld fährt.
230
Auf der steirischen Ursprungalm mit Conny Bürgler
Im Waldviertel hat einer alleine schon immer das schaffen müssen, wozu anderenorts drei Leute notwendig waren. Ganz nach dem alten Spruch: „Ein Waldviertler - drei Leut“.
231
Wildes Osttirol
232
Ein Waldviertler san drei Leut
233
Im Norden Oberösterreichs – Beeren, Bier & Blaudruck
234
Achaghackt – Im Tiroler Ausserfern
235
Kraxeln, krendeln, kehren – mit Richard Deutinger in Lienz
236
Starke Frauen, starke Weine: Tief verwurzelt im Weinviertel – Das Weinviertel und seine Winzerinnen
Von der Holz-Verkostung bei der „Partnervermittlung“ für Wein bis zum Abtragen eines Berges für den perfekten Käsekeller – die Menschen rund um Bozen und Meran sind einfallsreich und weltoffen. Dazu gehören auch eine gehörige Portion Sturheit und ein ausgeprägter Sinn für Genuss. Tradition und Erfindungsreichtum, Eigensinn und Weltoffenheit – das ist es, was die Region rund um Bozen und Meran ausmacht. Hier, im Herzen Südtirols, weiden Kühe im Weinberg und unter der Erde lagern besondere Schätze. Drei Brüder geben Einblicke in die hohe Kunst des Weinfass-Bauens, ein Käsemacher wagt sich an ein italienisches Urgestein, ein 100-prozentiger Südtiroler lebt seine Sammelleidenschaft rund um die Habsburger aus und Schnecken werden zu unwiderstehlichen Kreationen auf dem Teller. Wie man es sich gut gehen lässt, das weiß man hier.
237
Das wilde Herz Oberösterreichs – Im Traunviertel
Wenn Friseure als Bildhauer Karriere machen. Aus einem kleinen Bauernhof ein Gourmettempel für Schneckenliebhaber wird. Ein Haubenkoch gemeinsam mit einem Winzer eine ganz eigene Alternative zur Sojasoße braut. Und eine Tour auf den Mount Kenia dazu führt, die vielleicht besten Faltmesser der Welt zu schmieden. Dann ist man hier genau richtig. In der südöstlichen Steiermark, dem Land der Ideen.
238
Beste Lage – Von Bozen bis Meran
239
Land der Ideen – in der südöstlichen Steiermark
240
Das Dorf und sein Lottomillionär
241
Im Kremstal – Fasskatze und Oachkatzlschwoaf
242
Steil, stolz, Stilfs – Mit Conny Bürgler am Stilfserjoch
243
Salzburgs Nachbarn – Rund um Berchtesgaden
244
Winter in Zell am See – Schoatnhex und Sägenfex
245
Bauernweihnacht in Filzmoos
246
Hier lässt sich’s leben – Zu Hause mit der Natur
Im Winter gehört das Salzkammergut jenen, die hier leben. Wie die Natur, so kommen auch endlich die Einheimischen zur Ruhe. Sie bringen wieder auf Vordermann, was für die nächste Saison von Nöten ist. Und sie haben Muße sich mit den unterschiedlichsten Arbeiten und Traditionen zu beschäftigen, für die das Jahr über nicht die notwendige Ruhe vorhanden war. Jeder für sich und jeder mit seinem ganz speziellen Können und Fachwissen, dem „Pfochtl".
247
Hier lässt sich’s leben – Zuhause auf der Alm
248
Winter im Salzkammergut – An Pfochtl brauchts!
249
Üsri Wält im Montafon
250
Der Arlberg – Mehr als Jetset
251
Zu Füßen des Glockners
252
Schlösser, Burgen, Blaues Blut: Alte Mauern, junge Geister
253
Rau aber herzlich – Im Ötztal
254
Gramais – Keine Lust zu sterben!
255
Sehnsucht Oberösterreich – Im Salzkammergut mit Richard Deutinger
256
Entlang der Südsteirischen Weinstraße
257
Der Geschmack der nächsten Generation – Im Tiroler Brixental
258
Der Süden ruft – Klagenfurt, Villach und der feine Unterschied
259
Naturwunder der Alpen – Unterwegs mit Sebastian Weber
Das Zillertal vereint Tradition und Moderne. Gegensätze treffen aufeinander. Und während die Bergbauern am wohl höchstgelegenen Melkstand Europas schuften, designen Künstler ausgefallene Mode, die man auch im Dorf trägt. Wilde Designerinnen, traditionsbewusste Bergbauern und originelle Handwerker. Das Zillertal vereint Tradition und Moderne und hat Platz für jeden. Wir rauschen durch das Tal mit der 120 Jahre alten Dampflok, besuchen einen Hirschhornschnitzer, der filigrane Bergblumen zaubert und begleiten einen Milchfahrer, der seinen Laster auf engen, steilen Straßen zu den Almen hinaufmanövriert. Das Tal beherbergt die einzige Buschenschank Tirols und einen Haubenkoch, der die Zillertaler mit seiner vegetarischen Küche provoziert.
260
Das Viertel unterm Wienerwald
261
Der Walgau: Im Tal der Talente
262
Das Zillertal – Alles außer gewöhnlich
Einige der schönsten Ecken des Weinviertels liegen an seinen Grenzen. Einige der schönsten Ecken des Weinviertels liegen an seinen Grenzen. Und diese Grenzen sind nass: An der March, der Thaya und der Donau liegen unberührte Naturparadiese, einladende Kellergassen und fruchtbare Weingärten. Die Nähe zum früheren Eisernen Vorhang spürt man noch immer: Hinüber nach Tschechien beziehungsweise in die Slowakei kommt man oft nur auf einer Fußgängerbrücke oder schlicht mit der Fähre. So entsteht ein Gefühl der Abgeschiedenheit - friedlich und weltfern zugleich. Zugleich ist der Austausch mit den tschechischen und slowakischen Nachbarn an vielen Stellen aufgeblüht: Österreichische Fans jubeln in Znajm tschechischen Eishockeyprofis zu. Naturschützer auf beiden Seiten bewahren gemeinsam den Artenreichtum des Thayatals. Und Biobauern in der Laaer Gegend könnten ohne ihre tschechischen Erntehelfer nicht existieren.
263
Von Busendorf bis Haxenöd – Unterwegs mit Conny Bürgler rund um Melk
264
Die Wildschönau – Im Herzen der Kitzbüheler Alpen
265
Weinviertler Grenzgeschichten
266
Feiner Geschmack und g’schickte Hände
267
Wenn di’s Almfieber packt
268
Ein Sommer wie damals – Seejuwelen – Ein Tag an Österreichs schönsten Seen
269
Ein Sommer wie damals – Flussjuwelen
270
Sanfte Hügel, stramme Hendl – Im Sulmtal-Sausal
271
Im Salzburger Seenland
272
Die Gailtaler kumman – Kufen, Kranzl, Camembert
273
Hin über d’Alm – Spiss – Steil, steiler, ganz hoch droben
274
Alles außer Walzer – An der Donau
Seit Jahrhunderten ist der Wolfgangsee Sehnsuchtsort für gekrönte Häupter, Kanzler und einfache Touristen. Mit der Verfilmung des Lustspiels "Im Weißen Rössl“ verfestigt sich das Bild des perfekten Sees und der perfekten Sommerfrische. Abseits der Touristenströme wahren sich die Einheimischen ihre Identität und bringen frischen Wind in den Mythos Wolfgangsee.
275
Einheimische und Zweiheimische – Ischler Geschichten
276
Salzburg – eine Stadt macht sich fein
277
Am Wolfgangsee – Frischer Wind und blaues Wunder
278
Gache Reidn, schene Geischn – mit Conny Bürgler in den Nockbergen
Granitene uralte Steinbloßhäuser auf sanften Hügeln, das Mühlviertel ist immer noch auffallend ursprünglich und die Menschen hier wissen diese Schätze auch zu bewahren. Doch die Region entlang der österreichisch-tschechischen Grenze, vom Mühlviertel über Südböhmen bis ins Thayaland, hält keinen Dornröschenschlaf!
279
Nächste Ausfahrt Glück – Im steirischen Paltental
280
A Hetz im Tiroler Wipptal
281
Grenzenlos und steinreich – Vom Mühlviertel ins Thayatal
282
Griaß Di und ciao – In den Karnischen Alpen
Mit Volldampf auf Österreichs meistunterschätzten Zweitausender. Aber in Niederösterreichs alpinem Süden lockt nicht nur der eindrucksvolle Schneeberg. Umgeben vom Charme der Jahrhundertwende lassen sich zahlreiche ungewöhnliche Geschichten entdecken.
283
Burgen, Plutzer, rote Reben – Mit Richard Deutinger im Burgenland
Von einem Almabtrieb am Ende des Tals zu Männern auf geheimer Mission, von Schneeskulpturen und den Glockenläuten der Schönperchten. Gastein in seiner leisen, aber dennoch nicht stillen Jahreszeit, welche die einzigartige Landschaft in eine märchenhafte Kulisse verwandelt. Wo das Tal wieder den Einheimischen gehört und sie ihre Wurzeln neu entdecken und für Wiederbelebung sorgen.
284
Zwischen Himmel und Enns
285
Besuch beim König – Der Schneeberg
286
Winter im Gasteinertal
287
Weihnachten wie’s früher war – Unterwegs mit Richard Deutinger und Conny Bürgler im Salzburger Lungau
288
Schnapsideen und schwindlige Bauern – Im Tiroler Außerfern
289
Im Herzen Ladiner – Das Südtiroler Gadertal
290
Tirol – Wo der Winter wohnt
291
Der Bergpfarrer und seine Lechtaler Schäfchen
Breite Täler, weiße Berge, schneeschwere Bäume: Im Bregenzerwald finden sich mutige Pioniere und kulinarische Experimente ebenso wie urige Holzhandwerker und traditionelle Trachtennäherinnen.
292
Da brennt da Huat – Winter am Hochkönig
293
Winter rund um Saalbach Hinterglemm
294
Von Mellau bis nach Schoppernau
Das Bergdorf Namlos im Tiroler Bezirk Reutte hat nicht nur einen standhaften Bürgermeister, der sich gegen die Bürokratie der EU zur Wehr setzt, nach der der Ort angeblich umbenannt werden soll. Auch wenn die Bewohnerzahl abnimmt, sind diese Tiroler fleißig und passioniert, halten durch und zusammen.
295
Sarntaler Alpen für Fortgeschrittene
296
Pferde, Pfarrer, Pfauen – Unterwegs mit Richard Deutinger
297
Namlos – Das Dorf der unbeugsamen Tiroler
298
Frühling im Inntal
299
Net zwider! – Die Wiener Märkte
300
Fetznschädln und Schmotzgoggln
301
Vom Wilden Kaiser bis zum Achensee
302
Ein Sommer im Saalachtal
303
Auffi, obi, ummi, eini – Unterwegs in der Buckligen Welt
304
Almgeschichten – Vom Leben ganz oben
305
Hier lässt sich’s leben – Entlegene Winkel
306
Hier lässt sich’s leben – Oben und Unten
307
Mia san de Murtaler!
Auf dem Fahrrad 414 Kilometer dem Meer entgegen: Von Salzburg über Kärnten nach Friaul-Julisch Venetien gibt es entlang des Alpe-Adria-Radwegs Kulinarik, Handwerk und Menschen zu entdecken.
308
Zwischen Brenner und Bozen – Sommer im Eisacktal
309
Die Badewanne Österreichs – mit Richard Deutinger am Klopeiner See
310
Mit dem Rad von Salzburg nach Grado
311
Mit dem Wetter Wastl in den Hohen Tauern
312
Frischer Wind im Mölltal
313
Der Traum vom Almbauernleben – Hin über d’Alm mit Conny Bürgler
314
Salzburger Bauernherbst
315
Vom guten Leben – Im Drautal
316
Romantisch wildes Walsertal – Unterwegs mit Richard Deutinger
317
Krauthäuptel, Kiwis & Kernöl – In Graz
318
Rund um Klöch – Burgteufel und Weinblüten
319
Osttirol – einfach, ehrlich und gradaus – Starke Typen – außergewöhnliche Lebensgeschichten.
320
Die Sölktäler – Dem Paradies so nah
321
Flussgeschichten – An der Traisen
322
Vom Gletscher bis zum Weinberg – Kulinarium Steiermark
323
Unterwegs im Hirschbirnland – mit Conny Bürgler
324
Winterzauber – Am Christkindlmarkt
325
Bergdorf Gries – kleines Paradies
Wenn die Geschichten vom Aufstieg und Fall von Bad Gastein nicht alle wahr wären, könnten sie so auch in jedem Märchenbuch stehen. Geschichten von ewiger Schönheit, von beinhartem Konkurrenzkampf und subtilen Intrigen, Geschichten von Kaisern und Königen, von Künstlern und Superstars. Nach Glanzzeiten kamen für die „mythische Schönheit“ Bad Gastein immer wieder auch Zeiten von Niedergang und Verfall.
326
Anraser Bergadvent – Weihnachten in Osttirol
Wenn die Geschichten vom Aufstieg und Fall von Bad Gastein nicht alle wahr wären, könnten sie so auch in jedem Märchenbuch stehen. Geschichten von ewiger Schönheit, von beinhartem Konkurrenzkampf und subtilen Intrigen, Geschichten von Kaisern und Königen, von Künstlern und Superstars. Nach Glanzzeiten kamen für die „mythische Schönheit“ Bad Gastein immer wieder auch Zeiten von Niedergang und Verfall.
327
Oafach gschmoh – Winterhütten
328
Mythos Bad Gastein
329
Salzburgs Winterseen
330
Harte Schale, weicher Kern – Die Sarntaler Alpen im Winter
331
Rund um den Bodensee
332
Zwischen Loipen und Alpakas – am Achensee mit Conny Bürgler
333
Von Fleischessen bis Kotzgraben
334
Hier lässt sich’s leben – Gegen den Strom
335
Hier lässt sich’s leben – Stilles Wasser, stilles Tal
336
Volle Kraft voraus – Am Traunsee
337
Anders als Andere – Die Stoandlkramerin & Der Gärtner am Berg
338
Anders als Andere – Der mutige Rosserer & Der Tausendsassa
339
Ausseerland – Mit allen Wassern gewaschen
340
Das Alpbachtal – Alles zu seiner Zeit
341
Wasser, Wald und Wein – unterwegs mit Richard Deutinger
342
Burgenland – Niederalpiner geht’s nicht
343
Lust auf Alm
344
Alm im Blut
345
Österreichs Bergsteigerdörfer
346
Vom Schwammerlstein zur Bucklwehluck’n – Richard Deutinger im Mühlviertel
347
Ein Sommer am Attersee
348
Feuer und Flamme – rund ums Salzburger Tennengebirge
349
Aufs Herz hören – Sommer am Dachstein
350
Rund um die Lavanttaler Alpen
351
Das Südburgenland – Liebe auf den zweiten Blick
352
Wandel im Karwendel
353
Alles außer Wien – Unterwegs in Niederösterreich
„Mich sprechen immer noch Gäste als Anna an“ meint Johanna Ortner schmunzelnd. Sie ist die Hüttenwirtin auf dem Annaschutzhaus, das 1882 der berühmte Maler Franz von Defregger errichtet und seiner Frau Anna gewidmet hat. Seit dem ersten Tag hilft auch Schwester Regina mit, die das Schutzhaus schon bei einem Ausflug in der Volksschule als Kind fasziniert hat. Für Regina und Johanna ist jedenfalls ein lang gehegter Traum mit ihrer eigenen Hütte in Erfüllung gegangen. Wobei Johannas Weg Sie zuerst in die Sternegastronomie geführt hat. Im Salzburger Hangar 7 hat sie gearbeitet bevor sie beschlossen hat ihrem Leben eine ganz neue Richtung zu geben.
354
Werkeln mit Hand und Herz – Conny Bürgler in der Südsteiermark
355
Osttirol – Einfach Anders!
356
Mehr als drei Zinnen – Die Dolomiten
Zwischen Pawpaw- und Erdnussfeldern, auf Schlossdächern mit den Störchen und Weingärten die mit Lavendelhydrolat gekühlt und von Wildschweinen gepflegt werden. Entlang der March sind die Menschen kreativ, haben ihren eigenen Kopf und grenzgeniale Einfälle.
357
Von Schaßbach bis Hühnergeschrei
358
Grenzgenial – Entlang der March
359
Der Sauwald – Wildes Land, sanfte Rebellen
360
Lei es Beschte – mit Richard Deutinger in Bozen
361
Sehnsuchtsorte – Die stillen Täler der Alpen
362
Grenzenlos! – Im Lungauer Dreiländereck
363
Winzling Ginzling – Tirol ganz anders
364
Winter in den Dolomiten
365
Weihnachten im Sarntal
366
Weihnachtliche Handarbeit
367
A ghörigs Ländle
368
Einfach gewaltig! – Der Winter im Stubaital
369
Hier lässt sich’s leben – Winterhöfe
370
Mit Herz und Hauben – Erlebnisregion Graz
371
Winter in Saalbach-Hinterglemm
372
Rund um die Kitzbüheler Alpen
373
Ein Jahr im Wipptal
374
Tiefer Winter, umtriebige Leit – Conny Bürgler im Alpbachtal
375
Von Krimml ins Ahrntal
376
Frühling feiern – Zwischen Grundlsee und Gesäuse
377
Frühling im Bauernjahr
378
Von Wurzeln und Flügeln
379
Tradition und Genuss – Ostern in der Steiermark mit Richard Deutinger
380
Ein Tal in Bewegung – Das Klostertal
381
Frischer Wind in Gramais
382
Daheim am Wasser – Von Lunz bis Litschau
383
Zwischen Brenner und Bozen
384
Treff ma ins am Gauder – So feiern wir!
385
Macher mit Weitblick – Von Hall ins Karwendel
386
Hütten, Herz und Hochgenuss – Kulinarium Steiermark
387
Der Berg des Kaisers – Rund um den Untersberg
388
Meer Gefühl – Im Salzburger Seenland
389
Hoch oben, tief verbunden – Osttirol mit Herz!
390
Sommer im Bauernjahr
391
Im Tal der Almen mit Conny Bürgler
392
Auf da Sunnseitn vom Koasa
393
Steyr – Liebe im Überfluss
394
Der Wilde Kaiser und seine Pioniere – Richard Deutinger rund um St. Johann
395
Hochgefühl mit Bodenhaftung – Serfaus Fiss Ladis
396
Ausgesteckt und Eingeschenkt – beim Heurigen
397
Zwischen Himmel und Hölle – Am Neusiedlersee
398
Almwiesen und Felsriesen im Ennstal. Unterwegs mit Richard Deutinger
399
Anders als Andere – Die Rebellin im Forst & Der Mönch und die Sünde
400
Aus der Reihe tanzen – Niederösterreichs Wirtshäuser
401
So feiern wir – beim Rupertikirtag in Salzburg
402
Vom Kommen und Gehen – Steirische Almen