Die Serie beleuchtet den Zweiten Weltkrieg aus japanischer Sicht: Warum kämpfte Japan? Welche Strategie verfolgte das Land? Was waren die Ziele? Wie erlebte die Bevölkerung Japans die Jahre des Sieges – und die der totalen Zerstörung?
Die vierteilige Dokumentation „Japan im Zweiten Weltkrieg" beschäftigt sich mit dem Zweiten Weltkrieg aus der japanischen Sichtweise. Warum widmete sich das einstmals so isolierte Kaiserreich einem aggressivem Expansionskurs?
01
Das Land der aufgehenden Sonne
Der Aufstieg des japanischen Kaiserreichs auf der internationalen Bühne: Im Jahr 1931 führen die politischen Strukturen, die es dem Militär erlauben, außerhalb der Kontrolle der Zivilregierung zu operieren, zur Invasion der Mandschurei. Eine neue Sichtweise der göttlichen Bestimmung Japans unter dem Kaiser taucht auf.
02
Für den Kaiser
In wenigen Wochen wurde ein riesiges Reich geschaffen: Erst der Sieg in Malaya und Singapur. Dann fallen die Philippinen und Birma, und Thailand wird zu einem Bündnis gezwungen. An der Heimatfront jubeln die Menschen und es werden Geschenke an alle Haushalte verteilt. Doch die Erfolge führen zu einem logistischen Albtraum.
03
Propaganda und Realität
Die Episode befasst sich mit den besetzten Gebieten, den Marionettenregierungen, dem Widerstand und den Versuchen des Guerillakriegs.
04
Die Zerstörung von Hiroshima und Nagasaki
Die USA bombardieren die japanischen Inseln. Im August 1945 fallen die Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki.