Henri, Luzie, Georg und Eduard sind vier liebenswürdige kleine Gespenster, die, wie es sich für richtige Gespenster gehört, in einem Schloss wohnen, aber sonst relativ wenig mit ihren Artgenossen zu tun haben. Sie sind auch ganz und gar nicht gruselig, sondern richtig liebenswürdig. Die kleinen Gespenster wollen wie normale Kinder einfach nur spielen.
Henri, Luzie, Georg und Eduard sind vier liebenswürdige kleine Gespenster, die, wie es sich für richtige Gespenster gehört, in einem Schloss wohnen, aber sonst relativ wenig mit ihren Artgenossen zu tun haben. Sie sind auch ganz und gar nicht gruselig, sondern richtig liebenswürdig. Die kleinen Gespenster wollen wie normale Kinder einfach nur spielen.
01
Geisterstrom
Die vier Gespenster schlafen friedlich in ihren Betten, bis sie von einem heftigen Gewitter geweckt werden. Eduard, Luzie und Henri sind vom Schauspiel der Blitze am Nachthimmel begeistert. Nur Georg hat Angst und versteckt sich unter der Bettdecke. Auf dem Weg zum Frühstück wird Georg vom Blitz getroffen und strahlt große Mengen elektrischer Energie ab.
02
Wo ist der Hund?
Die kleinen Gespenster sind zu Besuch bei ihrem schottischen Onkel McGregor und spielen Versteck in dessen Schloss. Auch dessen Hund McWuff soll mitspielen, aber er versteht nicht, warum er weggehen soll. Mit Worten und Gesten fordern die Gespenster den Hund auf, nun endlich aus dem Zimmer zu verschwinden. Da schleicht er sich traurig davon.
03
Stefan
Tante Lilli bringt ihren Sohn Stefan zu den kleinen Gespenstern, weil sie selbst an einem Akkordeon-Wettbewerb teilnehmen will. Die Gespenster sind nicht gerade erfreut, denn sie kennen Stefan von seinen früheren Besuchen als tyrannisches Ekelpaket. Deshalb wollen sie ihm diesmal eine Lektion erteilen.
04
Das Schneegespenst
Es hat geschneit und die kleinen Gespenster tollen voller Freude im Schnee herum. Sie bauen auch einen Schneemann. Um dem das richtige aussehen zu verleihen, borgt sich Henri von einem Vorfahren aus der Ahnengalerie den Zylinder. Doch es ist ein besonderer Zylinder: Der Schneemann wird lebendig und versetzt mit tolldreisten Späßen die Gespenster in Schrecken.
05
Kirmes
Von einem der Vorfahren aus der Ahnengalerie bekommt Eduard Karten für die Kirmes geschenkt. Begeistert fahren die Gespenster zum Rummelplatz und amüsieren sich in allen Fahrgeschäften. Fasziniert sind sie vom Spiegelkabinett und den verrückten Verzerrungen. Aber plötzlich verschwindet Eduard in einem Zerrspiegel und kommt mit völlig anderer Gestalt wieder hervor.
06
Das Zeltlager
Die kleinen Gespenster wollen zelten, aber es ist nicht leicht, den richtigen Platz zu finden. Auf dem ersten nimmt Eduard vor einer verliebten Kuh Reißaus. Auf dem zweiten werden die Gespenster unter einem großen Haufen Fallobst begraben. Als endlich der geeignete Platz gefunden zu sein scheint, fangen die Schwierigkeiten erst richtig an.
07
Im tiefen Brunnen
Eduards Goldfisch Schuppi geht es nicht gut. Obwohl Eduard ihm beste Schokolade und leckersten Pudding anbietet, mag er nichts essen und sieht traurig aus. Vielleicht braucht er etwas Abwechslung, denken sich die kleinen Gespenster und setzen ihn in den Schlossbrunnen. Schuppi schwimmt voll Freude herum, schnellt aus dem Wasser und ist verschwunden.
08
Das Ungeheuer von Loch Ness
Die kleinen Gespenster fahren nach Schottland zum Schloss ihres Onkel McGregor. Denn sie wollen das berühmte Ungeheuer von Loch Ness suchen. McGregor gibt ihnen reichlich Tipps für die sichersten Beobachtungsplätze, aber die kleinen Gespenster haben kein Glück. Nessie taucht immer dort auf, wo sie gerade nicht hinschauen.
09
Spuk im Keller
Noch vor dem Mitternachts-Wecken werden die kleinen Gespenster von unheimlichen Geräuschen wach. Luzie glaubt zu hören, dass der Krach aus dem Keller kommt. Widerstrebend folgen ihr die anderen in den dunklen Keller. Aber der Lärm scheint von weiter weg zu kommen.
10
Die Schatzsuche
Beim Frühjahrsputz entdecken die kleinen Gespenster eine Schatzkarte mit Hinweisen, denen man folgen muss. Die erste Anweisung hängt in ihrem Schlosshof an der Fahnenstange. Die schickt sie an den Strand, wo sie eine goldene Flasche suchen sollen.