Manuel Abramovich gewährt einen intimen Einblick in die Dreharbeiten zu Lucrecia Martels viertem Spielfilm, Zama. Der Film schildert die wahnhaften, spielerischen und frustrierenden Phasen des Filmemachens und zeigt Martels transzendentale Tendenzen sowie ihre komplexe Beziehung zu ihrem Thema.