Überleben, wo andere gescheitert sind: Zwölf Männer und Frauen wagen sich in dieser Serie in die „Hölle auf Erden“ vor. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Challenge verfügen über sehr viel Survival-Erfahrung, aber mit den extremen Bedingungen, die sie in Südafrika erwarten, sind sie nicht vertraut. Eine lang anhaltende Dürre, mysteriöse Krankheiten und großflächige Waldbrände haben die Region, in der die Outdoor-Profis ausgesetzt werden, in eine trostlose, postapokalyptisch anmutende Einöde verwandelt. Tagsüber klettern die Temperaturen auf über 40 Grad und in der kargen Umgebung konkurrieren die Teams mit Löwen, Hyänen, Elefanten und Krokodilen um knappe Wasser- und Nahrungsressourcen.
01
Verbrannte Erde
Jedes Team beginnt die Survival-Challenge in Südafrika an einem anderen Landepunkt. Um 35 Tage lang in der abgelegenen, trostlosen Einöde zu überleben, müssen die Männer und Frauen zurückgelassene Gegenstände zu nützlichen Werkzeugen umfunktionieren. Steven, Alexa und Frank wollen eine Mine erkunden. Doch dabei ist Vorsicht geboten. Denn darin könnten sie unverhofft auf wilde Tiere stoßen, die dort Schutz vor der sengenden Sonne suchen. Und Waz, Teal und Russell machen sich sechs Kilometer weiter östlich auf den Weg zu einem verlassenen Gebäude.
02
Fliegender Wechsel
Hitze und Dornen: Der knapp zwei Kilometer lange Marsch durch die Wildnis ist beschwerlich und kostet viel Energie. Doch Steven, Alexa und Frank versprechen sich bei der Jagd an einer Wasserstelle bessere Erfolgsaussichten, da sich dort regelmäßig Tiere zum Trinken versammeln. Kann Frank mit seinem Bogen einen Waran erlegen? Amber, Joe und Kel bauen aus den Überresten einer alten Jagdhütte einen Unterschlupf. Dabei arbeiten die Survival-Profis Hand in Hand – ganz im Gegensatz zu Waz, Teal und Russell. In ihrem Team sorgen emotionale Spannungen für Konflikte.
03
Gefährliche Hitze
Joseph fängt in Südafrika Skorpione, die ihm wertvolles Protein liefern. Waz hat den Eingang zu einer Warzenschweinhöhle entdeckt. Und Wes versucht Welse aufzuspüren, die sich bei großer Hitze im Schlamm eingraben. Die Nahrungssuche hat für die Survival-Profis in der Wildnis oberste Priorität, denn beim Überlebenskampf zählt jede Kalorie. Doch die Männer und Frauen müssen darauf achten, dass sie sich bei extremen Temperaturen nicht überanstrengen. Mirandas körperlicher Zustand ist besorgniserregend. Sie wird in der Einöde von einem Sanitäter untersucht.
04
Stürmisch in den Untergang
Der Hunger treibt es rein! Wes und Steven gehen beim Angeln leer aus, deshalb müssen die Männer in der Wildnis mit Mistkäfern Vorlieb nehmen. Teal und Waz haben in Südafrika mehr Glück. Eine verendete Kudu-Antilope könnte das Duo tagelang mit Nahrung versorgen. Die Survival-Profis wollen das Fleisch in zwei alten Fässern räuchern. Aber sintflutartige Regenfälle drohen, ihre Pläne zunichtezumachen. Es blitzt, donnert und schüttet wie aus Eimern. Wenn es dem Duo nicht gelingt, ihren improvisierten Smoker am Laufen zu halten, wird das Fleisch verderben.
05
Wildtier-Alarm
Die Niederschläge lassen nach. Nach drei Tagen Dauerregen müssen die Teams jetzt dringend Nahrung beschaffen. Aber ein Elefant hindert Joe bei der Jagd. Der Koloss markiert sein Revier und mit jungen Bullen ist nicht zu spaßen. Die Tiere sind unberechenbar. Und Stee und Wes werden an ihrem Unterschlupf von einem Löwen überrascht. Die Begegnung mit der Raubkatze wirkt wie ein Weckruf. Die Survival-Profis müssen sich in der lebensfeindlichen Umgebung besser schützen. Deshalb bauen sie aus Blechdosen eine improvisierte Alarmanlage, die sie vor unliebsamen Besuchern warnt.
06
Hunger, Hitze & Hyänen
Die Grenze der verlassenen Zone liegt mehr als 30 Kilometer entfernt. Waz und Teal müssen diese an Tag 35 überqueren, um den Abholpunkt zu erreichen. Das Duo will den Marsch durch die südafrikanische Wildnis antreten, solange es noch die Kraft dazu hat. Wenn die Survival-Profis zu lange in der „Endzeitwelt“ mit ihren begrenzten Ressourcen ausharren, sind sie möglicherweise zu geschwächt. Deshalb packen sie bei gefühlten Temperaturen von mehr als 40 Grad alle Dinge ein, die ihnen beim Überleben helfen könnten, und machen sich auf den Weg zum nächsten Wasserloch.
07
Die Hölle auf Erden
Der vermeintliche Honig entpuppt sich als Harz. Und die Vorräte an Trockenfleisch werden bald aufgebraucht sein. Die Umgebung rund um Joes Camp bietet nur wenig Ressourcen, deshalb wollen Waz und Teal weiter nach Norden ziehen. Wird sich der Survival-Profi dem Duo anschließen? Joe ist seit 17 Tagen allein in der Wildnis. Er muss keine Kompromisse eingehen und kann seine Ideen genau so umsetzen, wie er es möchte. Doch wenn er in Schwierigkeiten gerät, wird ihm niemand zu Hilfe kommen. Funktioniert Joe auch als Teamplayer oder ist er ein geborener Einzelkämpfer?
08
Zurück in die Zivilisation
Raus aus der Hölle! Drei Teams marschieren in Südafrika zum Rand der verlassenen Zone. Ihr letzter Halt liegt dreizehn Kilometer von ihrem Ziel entfernt. Dort gilt es, acht hungrige Mäuler zu stopfen. Steven baut am Wasserloch einen Sichtschutz aus Ästen, denn er hat dort Abdrücke von Gnus und Impalas entdeckt. Eine große Antilope würde die ganze Gruppe tagelang mit Nahrung versorgen. Gelingt dem Survival-Profi ein Jagderfolg? Die anderen verbliebenen Männer und Frauen versuchen, mit Hilfe eines 18 Meter langen Drahtgeflechts Fische in Richtung Ufer zu treiben.