Notaufnahme: Samstagnacht (2022)

Notaufnahme: Samstagnacht

SERIE • 5 Staffeln • Dokumentationen • Deutschland • 2022 - 2026

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Notaufnahme: Samstagnacht (2022)

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Inhaltsbeschreibung

Nach Sonnenuntergang steigt der Stresslevel in deutschen Krankenhäusern, besonders am Wochenende. Denn neben Herzinfarkten und Verkehrsunfällen sorgen in der Schicht von Samstag auf Sonntag auch Alkohol- und Drogenmissbrauch für erhöhte Anspannung. Die verantwortlichen Mediziner:innen müssen folgenschwere Entscheidungen treffen. Dabei dürfen sie sich keine Fehler erlauben. Von der Platzwunde über den ausgekugelten Ellenbogen bis zur mehrstündigen Wiederbelebung: Die Serie schildert den Alltag in den Schock-, Isolations- und Behandlungsräumen.

Originaltitel
Notaufnahme: Samstagnacht
Produktionsland
Deutschland
Originalsprache
Deutsch
Regie
Sharon Miller
Untertitel
Nein
Besetzung
Jasmin Hahn, Henner Quest

Episodenguide

1. Staffel 1 (13 Episoden • 2022)
Drogenmissbrauch, Verkehrsunfälle, Platzwunden: Für die Notfall-Mediziner*innen in deutschen Krankenhäusern ist speziell der Samstagabend eine enorme Herausforderung.
01
Alarm im Schockraum
Der Schockraum des Elisabeth-Krankenhauses in Mönchengladbach wurde für akute Notfälle ausgestattet. Dort versuchen Mediziner:innen in dieser Folge einen Patienten wiederzubeleben. Im St. Josefskrankenhaus in Heidelberg wird unterdessen der Isolationsalarm ausgelöst, denn der Corona-Test einer Patientin liefert kein eindeutiges Ergebnis. Das Team trägt bei der Untersuchung Spezialkleidung. Und kurz vor dem Ende der Nachtschicht behandeln die Notfallhelferinnen einen Mann mit schweren Gallenkoliken. Muss das Organ in einer Notoperation entfernt werden?
02
Stich ins Herz
Die Notaufnahme des Bonifatius-Hospitals in Lingen ist die erste Anlaufstelle für alle Rettungsdienste im Emsland. Dort behandelt der ärztliche Leiter in der Nacht von Samstag auf Sonntag eine schwere Herzrhythmusstörung. Danach wird ein kleines Mädchen eingeliefert, das sich den Ellenbogen ausgekugelt hat. Und kurz vor dem Feierabend braucht das Team Polizeiunterstützung, um sich vor einer aggressiven Patientin zu schützen. Im Elisabeth-Krankenhaus in Mönchengladbach-Rheydt führen Mediziner:innen unterdessen eine Herzkatheteruntersuchung durch.
03
Tanz in der Nachtschicht
Das Team in der Notaufnahme des Johanniter Waldkrankenhauses in Bonn versorgt im Schnitt 80 Patienten und Patientinnen innerhalb von 24 Stunden. In dieser Samstagnachtschicht erwartet das Personal rund 30 medizinische Notfälle. Und die Behandlung einer älteren Dame, die sich regelmäßig übergeben muss, bringt auch sprachliche Herausforderungen mit sich. Denn die Frau spricht nur persisch. Im Bonifatius-Hospital in Lingen wird unterdessen eine Patientin eingeliefert, die beim Tanzen schwer gestürzt ist. Dabei hat sich die Frau am Oberschenkel verletzt.
04
Herzschmerz
Das Universitätsklinikum Rostock ist mit 49 spezialisierten Einrichtungen, 80 Professoren und mehr als 5000 Mitarbeitern das größte Krankenhaus Mecklenburg-Vorpommerns. Dort wird in der Nacht von Samstag auf Sonntag ein Patient mit einer Lungenerkrankung eingeliefert. COPD kann in Verbindung mit Bluthochdruck zu einem Herzinfarkt oder einem Herz-Kreislauf-Stillstand führen. Ein junger Mann benötigt nach einem Handgemenge ebenfalls medizinische Hilfe. Und in der Notaufnahme des St. Josephs-Krankenhauses in Heidelberg behandelt das Personal eine ältere Dame.
05
Weihnachtsspecial 1
Weihnachtszeit in der Notaufnahme: Besonders die Nächte sind dort alles andere als still. Das Team im Elisabeth-Krankenhaus in Mönchengladbach-Rheydt hält an Heiligabend ein urologischer Unfall auf Trab. Der Fall spitzt sich immer weiter zu. Der Rettungsdienst kündigt zudem einen Patienten an, der offenbar Suizid begehen wollte. Wie sich herausstellt, spricht der Mann kein Wort deutsch. Auch im Emsland gestaltet sich der Schichtbeginn wenig besinnlich. Im Bonifatius-Hospital wird eine ältere Frau eingeliefert, bei der fraglich ist, ob sie die Nacht überlebt.
06
Weihnachtsspecial 2
Der Heiligabend in der Notaufnahme des Elisabeth-Krankenhauses in Mönchengladbach-Rheydt war arbeitsintensiv. Und auch der erste Weihnachtsfeiertag beginnt hektisch. Der Rettungsdienst kündigt einen Patienten an, der in eine Schlägerei verwickelt wurde. Dabei hat der Mann offenbar Verletzungen durch einen Schlagstock und ein Messer davongetragen. Und eine ältere Dame ist schwer gestürzt. Im Bonifatius-Hospital in Lingen versorgt das Ärzte-Team unterdessen ein Baby mit einer Mittelohrentzündung. Und eine Kopfplatzwunde bedarf ebenfalls der Fürsorge.
07
Auf der Flucht
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Notaufnahme des Klinikums in Magdeburg kümmern sich um 52 000 Notfälle im Jahr. In dieser Nachtschicht reicht das Spektrum von einem gebrochenen Arm nach einem Sturz mit dem Fahrrad bis hin zu Beschwerden im Bauchraum. Das Team wird außerdem von einer psychisch auffälligen Patientin mit hohem Blutdruck und starkem Nasenbluten auf Trab gehalten, die immer wieder versucht, aus dem Krankenhaus zu fliehen. Im Schockraum des evangelischen Klinikums in Gelsenkirchen ist ebenfalls medizinisches Fachwissen gefragt.
08
Darm ohne Charme
Warum hat sich der Gesundheitszustand eines demenzkranken Patienten im evangelischen Krankenhaus in Gelsenkirchen so rapide verschlechtert? Die Auswertung der Laboruntersuchungen bringt das Ärzteteam auf die richtige Spur. Der Mann leidet an Hyponatriämie. Im Bonifatius-Hospital in Lingen steigt unterdessen der Stresslevel. Dort wird ein Patient mit Verdacht auf Darmverschluss eingeliefert. Sollte sich die Diagnose bewahrheiten, besteht Lebensgefahr. Und ein Mann, der seine Beine nicht mehr spürt, gibt den Medizinerinnen und Medizinern Rätsel auf.
09
Feuerzeug im Magen
Landshut, die Hauptstadt des Regierungsbezirkes Niederbayern, verfügt über zwei Notaufnahmen. Eine davon ist die des Krankenhauses Landshut-Achdorf. Dort bekommt es das Ärzteteam mit einem Patienten zu tun, der unglücklich an einer Bordsteinkante gestürzt ist. Das Sprunggelenk des Mannes sieht schlimm aus. Es ist vermutlich mehrfach gebrochen. Und im Klinikum Magdeburg behandeln die Mediziner und Medizinerinnen in dieser Folge einen psychisch auffälligen Patienten, der ein Feuerzeug verschluckt hat und eine Frau mit Leberzirrhose im Endstadium.
10
Nicht ohne meine Tochter
Die Nacht in der Notaufnahme in Landshut-Achdorf beginnt turbulent. Denn der Rettungsdienst liefert in Begleitung von zwei Polizeistreifen eine Frau ein, die mit dem Fahrrad gestürzt ist. Die Dame will unbedingt nach Hause zu ihrer Tochter. Während der Behandlung eskaliert die Situation. Im Isolationsraum verschlechtert sich unterdessen der Zustand einer Covid-Patientin mit akuten Atembeschwerden. Und im evangelischen Krankenhaus in Gelsenkirchen benötigt eine junge Frau medizinische Hilfe, die versucht hat, sich mit einer Rasierklinge das Leben zu nehmen.
2. Staffel 2 (10 Episoden • 2023)
Drogenmissbrauch, Verkehrsunfälle, Platzwunden: Für die Notfall-Mediziner*innen in deutschen Krankenhäusern ist speziell der Samstagabend eine enorme Herausforderung.
01
Verständigungsprobleme
Die Samstagnachtschicht beginnt für die Mediziner in der Notaufnahme des Städtischen Klinikums in Magdeburg mit einer allergischen Reaktion. Die Atemwege einer Dame, die kein Wort Deutsch spricht, schwellen immer weiter zu. Und am frühen Sonntagmorgen landet eine bewusstlose Patientin mit einem hohen Alkoholpegel im Schockraum. Im Elisabeth-Krankenhaus in Mönchengladbach-Rheydt wird unterdessen ein Mann behandelt, dessen Patientenverfügung lebensverlängernde Maßnahmen ausschließt. Bekommen die Ärzte die Lungenentzündung mit Medikamenten in den Griff?
02
Zu viel Promille
Drei Stiche und keine Träne: Ein kleines Mädchen hat sich beim Spielen eine Verletzung am Kopf zugezogen. Bei der Wundversorgung im Städtischen Klinikum in Magdeburg zeigt sich die Dreijährige sehr tapfer. Im Schockraum untersuchen Mediziner unterdessen einen bewusstlosen Mann, der unter Alkoholeinfluss steht. Der Rettungsdienst stuft den Zustand des Patienten als lebensbedrohlich ein, deshalb ordnet der Chefarzt eine Computertomografie an. Und in Landshut-Achdorf behandelt das Krankenhauspersonal einen Mann, der von einer Hornisse gestochen wurde.
03
Alles auf einmal
Ein junger Mann klagt nach dem Rauchen einer E-Shisha über Beschwerden. Eine ältere Dame ist zu Hause gestürzt. Und eine weitere Person leidet unter stark erhöhtem Blutdruck. Stationsleiter Alexander muss sein Team in Landshut-Achdorf sorgsam einteilen, um die Notfallversorgung der gleichzeitig eintreffenden Patienten zu gewährleisten. Im Elisabeth-Krankenhaus in Mönchengladbach behandeln die Mediziner unterdessen eine Frau mit Atembeschwerden. Und im Ausnüchterungsraum schläft ein Fußballfan nach dem Bundesligaspiel der Borussia seinen Rausch aus.
04
Heimspiel
Die Borussia spielt gegen den Ligakonkurrenten Leverkusen. Das Rheinderby sorgt auch in der Notaufnahme für Betrieb. Im Elisabeth-Krankenhaus in Mönchengladbach werden zwei Patienten mit Kopfverletzungen versorgt. Und eine Person mit Atembeschwerden gibt dem Team Rätsel auf. In Lingen hat ein Teenager beim Fußballspielen einen Schlag auf die Nase bekommen. Seitdem spuckt er Blut. Der 15-Jährige hat zudem große Angst vor Nadeln. Das macht die Behandlung nicht einfacher. Und ein Mann, der kein Wort Deutsch spricht, wird von Nierensteinen geplagt.
05
Skatefieber
Beim Inlineskate-Marathon in Berlin sind rund 5000 Teilnehmer auf Rollschuhen in der Landeshauptstadt unterwegs. Deshalb stellt sich das Team in der Notaufnahme auf Sportverletzungen ein. Die Medizinerinnen und Mediziner behandeln in dieser Folge eine Patientin mit einem gebrochenen Schlüsselbein. Die Ärzte und Ärztinnen im Elisabeth-Krankenhaus in Mönchengladbach bekommen es unterdessen mit einer psychisch auffälligen Dame zu tun. Die Frau hat offenbar willentlich einen Löffelstiel verschluckt, der unter Betäubung aus dem Magen entfernt werden muss.
06
Auf Leben und Tod
Im Bundeswehrkrankenhaus in Berlin kämpfen Ärzte um das Leben eines Herzinfarktpatienten. Die Mediziner versuchen den Mann zu stabilisieren, um anschließend die verengten oder blockierten Herzkranzgefäße zu öffnen. Nach einem Rippenbruch droht ebenfalls Gefahr. In die Lunge der Patientin ist Blut eingedrungen. Im Bonifatius Hospital Lingen versorgt eine Krankenpflegerin unterdessen eine Gehirnerschütterung. Im Laufe der Nachtschicht erscheint zudem eine Mutter mit ihrem Sohn in der Notaufnahme. Der kleine Junge hat starke Schmerzen in der Schulter.
07
Happy Birthday
Ein Patient sucht wegen Schmerzen in der Brust in Neustadt an der Weinstraße den medizinischen Bereitschaftsdienst auf und bricht plötzlich zusammen. Dr. Carla Bernius und ihr Team eilen zu Hilfe und leiten sofort Wiederbelebungsmaßnahmen ein. Nach einem Elektroschock und einer Druckmassage schlägt das Herz des Mannes wieder. Und im Marienhaus Klinikum St. Elisabeth in Neuwied behandelt das Personal zwei Fußballer. Eine Bänderverletzung stellt sich als vergleichsweise harmlos heraus. Aber der andere Kicker hat sich das Schien- und das Wadenbein gebrochen.
08
Übles Foulspiel
In Neuwied hat sich ein Mädchen beim Sturz durch eine Glasscheibe verletzt. Nach der Erstversorgung muss die Patientin jedoch ein wenig warten, bis die Schnitte an den Armen und Händen genäht werden, denn der Assistenzarzt wird in der Unfallchirurgie des Marienhaus Klinikums St. Elisabeth zu einem weiteren Notfall gerufen. In den Sana Kliniken Lübeck beginnt die Samstagnachtschicht ebenfalls blutig. Denn am Hauptbahnhof ist ein Mann schwer gestürzt. Im Schockraum behandeln die Mediziner und Medizinerinnen zudem eine Frau mit Verdacht auf Schlaganfall.
09
Atemlos
Das Ärzteteam in den Sana Kliniken Lübeck versucht den Aufenthalt einer Palliativpatientin mit einem Leberkarzinom so erträglich wie möglich zu gestalten, als der Rettungsdienst einen Notfall ankündigt. Eine Frau leidet unter Atemnot. Bei einem Verdacht auf Schlaganfall ist anschließend Zeit ein entscheidender Faktor. In Lübeck versuchen sich Medizinerinnen unterdessen mithilfe einer Computertomografie wichtige Erkenntnisse über den Gesundheitszustand eines Patienten zu verschaffen. Und eine weitere Person wird von Schmerzen im Brustkorb geplagt.
10
Kein Platz
Ein interdisziplinäres Team kämpft in Neustadt an der Weinstraße um das Leben einer Patientin mit akuter Atemnot. Das Marienhaus Klinikum Hetzelstift ist für solche Fälle nicht optimal ausgerüstet. Während die Mediziner:innen versuchen, die Frau zu stabilisieren, beginnt zeitgleich die Suche nach einem Intensivbett in einem anderen Krankenhaus. Und in Saarbrücken hat sich eine ältere Dame bei einem Sturz am Kopf verletzt. Bevor die Platzwunde versorgt wird, wollen die Ärzt:innen mithilfe einer Computertomografie eine mögliche Hirnblutung ausschließen.
3. Staffel 3 (12 Episoden • 2024)
Drogenmissbrauch, Verkehrsunfälle, Platzwunden: Für die Notfall-Mediziner*innen in deutschen Krankenhäusern ist speziell der Samstagabend eine enorme Herausforderung.
01
Überraschungen
Das Landshuter Kommunalunternehmen für Medizinische Versorgung, zu dem auch das Krankenhaus in Landshut-Achdorf gehört, beschäftigt 1850 Mitarbeiter und ist der größte medizinische Versorger in der Region. Dort wird in dieser Folge eine Frau mit Atemnot eingeliefert. Das Personal behandelt obendrein einen Mann, der bei einer handfesten Auseinandersetzung eine Gesichtsfraktur erlitten hat. Und in der Klinik im Düsseldorfer Stadtteil Benrath beginnt die Samstagnachtschicht mit einer gestürzten Patientin. Die Bilder des Computertomografen verheißen nichts Gutes.
02
Das gewisse Etwas
Im städtischen Klinikum in Magdeburg klagt eine Frau über Atemprobleme. Die Dame leidet unter COPD. Und ein Diabetespatient sucht in Begleitung seiner Schwiegertochter die Notaufnahme auf. Mit dem Fortschreiten der Stoffwechselerkrankung gehen auch Wundheilstörungen einher. Können die Unfallchirurgen den von Maden befallenen Fuß des Mannes retten. Im Krankenhaus in Landshut-Achdorf besteht ebenfalls Grund zur Sorge. Der Blutdruck einer Patientin ist lebensbedrohlich hoch. Das medizinische Personal renkt in dieser Folge auch eine Kniescheibe ein.
03
Wackelige Beine
Eine Patientin verliert im Bundeswehrkrankenhaus in Berlin immer wieder das Bewusstsein. Das Ärzte-Team macht sich auf die Suche nach den Ursachen. Einem Polizisten, der von starken Rückenschmerzen außer Gefecht gesetzt wurde, verabreicht das medizinische Personal eine Infusion. Und gegen Ende der Nacht liefert der Rettungsdienst eine Frau mit einem Blutalkoholwert von 5,4 Promille ein. Im Landshuter Stadtteil Achdorf sucht derweil ein Patient in Begleitung seiner Freundin die Notaufnahme auf. Der junge Mann war offenbar in eine Schlägerei verwickelt.
04
Allzeit bereit
Im städtischen Klinikum in Magdeburg wird das operierte Knie eines Patienten punktiert. Bei dem schmerzhaften Eingriff werden unter örtlicher Betäubung knapp 300 Milliliter Flüssigkeit aus dem Wundbereich entnommen. Kurz nach zwei Uhr morgens liefert der Rettungsdienst einen Mann mit Verdacht auf Nierenkoliken ein. Und rund eine Stunde später hält ein alkoholisierter Patient das medizinische Personal in der Notaufnahme auf Trab. Im Bundeswehrkrankenhaus in Berlin ist in dieser Samstagnachtschicht besonders die diensthabende Urologin gefordert.
05
Urologie im Dauerbetrieb
Nach der Entlassung eines Patienten aus dem Marienhaus Klinikum St. Elisabeth fällt dessen Blutdruck sehr stark ab. Deshalb liefert der Rettungswagen denn Mann in Neuwied wieder in die Notaufnahme ein. Anschließend bekommt es das Ärzteteam in der Samstagnachtschicht mit einer psychisch auffälligen Frau zu tun, die sich nicht an die Anweisungen der Mediziner hält. Im Krankenhaus Landshut-Achdorf bleibt ebenfalls kaum Zeit zum Durchatmen. Dort kümmert sich das Personal unter anderem um einen hochinfektiösen Patienten mit Schmerzen im Magen-Darmbereich.
06
Voll belegt
Im Bundeswehrkrankenhaus in der Landeshauptstadt Berlin kümmern sich rund 1500 Soldatinnen und Soldaten sowie zivile Kräfte um das Wohl ihrer Patient:innen. In der Samstagnachtschicht untersucht das Personal einen Mann mit rätselhaften Laborwerten. Der Oberarzt äußert einen schlimmen Verdacht. Im Behandlungszimmer nebenan ist ebenfalls medizinischer Spürsinn gefragt. In der Notaufnahme des Marienhaus Klinikums St. Elisabeth in Neuwied wird unterdessen eine Dame versorgt, die im Garten gestürzt ist. Dabei hat die Frau vermutlich einen Beckenbruch erlitten.
07
Detektive im Schockraum
Eine Patientin ist gestürzt. Neben einer Gipsschiene ist bei der Behandlung in der Sana Klinik in der Hansestadt Lübeck auch Empathie gefragt. Danach liefert der Rettungsdienst einen Notfall mit unklarem Krankheitsbild ein. Der Mann klagt über Schmerzen in der Brust. Liefern Ultraschall und Röntgengerät eine Erklärung für die Beschwerden? Und bei einem Patienten, der nur russisch spricht, weisen die Symptome auf eine lebensbedrohliche Aortendissektion hin. In Saarbrücken beginnt unterdessen nach einer Hirnblutung in der Notaufnahme ein Wettlauf gegen die Zeit.
08
Mitten durchs Herz
Ein Fahrgast ist in einem Linienbus gestürzt und krümmt sich vor Schmerzen. Haben Bruchstücke der Rippen die Lunge des Mannes verletzt? Danach bekommt es das medizinische Personal im Klinikum in Saarbrücken mit einem besorgniserregenden Krankheitsbild zu tun. In der Notaufnahme in Mönchengladbach-Rheydt ist die Lage nicht ganz so bedrohlich. Dort behandelt ein Arzt eine Patientin, die beim Fußball einen Schuss an die Hand abbekommen hat. Jetzt ist nicht nur der Lack, sondern auch fast der ganze Nagel ab. Und eine Frau klagt über ein Brennen am ganzen Körper.
09
Jede Sekunde zählt
Ein Pfleger bereitet im Sana Klinikum das Herzkatheterlabor für die Ankunft des Rettungswagens vor. Die endgültige Diagnose steht noch nicht fest, aber bei der Behandlung in der Kardiologie ist in jedem Fall Eile geboten. Denn der Patient leidet unter einer lebensbedrohlichen Erkrankung. Bei einem anderen Notfall wird in dieser Folge aus dem Rückenmark eines jungen Mannes Nervenwasser entnommen. Und in Mönchengladbach-Rheydt versucht das medizinische Personal im Elisabeth-Krankenhaus herauszufinden, warum ein Patient wiederholt Blut erbricht.
10
Nacht der Stürze
In Neuwied versorgt das Personal einen Jungen, der sich den Daumen verstaucht hat. Danach bringt eine aus dem Sudan stammende Mutter ihr schreiendes Kind in die Notaufnahme. Aufgrund der Sprachbarriere konnte ihr in einem anderen Krankenhaus nicht geholfen werden. Beim Röntgen stellt sich heraus, dass die Schulter des kleinen Patienten gebrochen ist. In Saarbrücken hat sich eine ältere Dame bei einem Sturz auf einer Treppe eine tiefe Wunde am Unterschenkel zugezogen. Und dann liefert der Rettungsdienst einen Mann mit bedrohlicher Sauerstoffsättigung ein.
4. Staffel 4 (10 Episoden • 2025)
Drogenmissbrauch, Verkehrsunfälle, Platzwunden: Für die Notfall-Mediziner*innen in deutschen Krankenhäusern ist speziell der Samstagabend eine enorme Herausforderung.
01
Immer ein Lächeln auf den Lippen
Leidet die Patientin unter einer Herzerkrankung? Eine Frau klagt im Bundeswehrkrankenhaus in Berlin über Atemnot. Als sich ihr Gesundheitszustand verschlechtert, soll eine Maske die Versorgung mit Sauerstoff sicherstellen. Bei der nächsten Eskalationsstufe wird möglicherweise ein Schlauch in die Luftröhre eingeführt. Beim nächsten Patienten zeigen die Röntgenaufnahmen eine Fraktur der linken Hand. Die Verletzung hat sich der Mann angeblich beim Hinsetzen zugezogen. Und im Marienhaus Klinikum Hetzelstift wird eine lebensgefährliche Gehirnblutung diagnostiziert. (Text: DMAX)
02
Volles Haus
Eine Blutvergiftung kann ohne gezielte medizinische Gegenmaßnahmen tödlich enden. Sollte sich der Verdacht im Bundeswehrkrankenhaus in Berlin bestätigen, ist bei der Behandlung Eile geboten. Gleiches gilt bei einem Herzinfarkt. In der Hauptstadt beginnt in dieser Folge ein Wettlauf gegen die Zeit. Auch in der Notaufnahme der Sana Kliniken Lübeck geht es in der Samstagnachtschicht Schlag auf Schlag. Eine Patientin ist möglicherweise hoch ansteckend. Und eine ältere Dame klagt über Schmerzen in der Schulter. Ist das Gelenk ausgekugelt oder gebrochen? (Text: DMAX)
03
Mitarbeiterin des Monats
Rückenschmerzen und Niereninsuffizienz: In der Hauptstadt sucht eine ältere Dame mit ihrem Sohn die Notaufnahme auf. Die Frau spricht nur türkisch. Doch zum Glück kann sich die Assistenzärztin mit der Patientin in ihrer Muttersprache verständigen. Danach wird im Bundeswehrkrankenhaus ein Mann mit einer tiefen Bisswunde versorgt. Der Patient hat bei einer Auseinandersetzung mit einer Berliner Straßenkatze den Kürzeren gezogen. Und in Saarbrücken leistet das Personal medizinische Detektivarbeit. Dort klagt eine Frau über Schmerzen im Bauchraum. (Text: DMAX)
04
Blutiger Polterabend
Im Klinikum Kaufbeuren werden in einer Samstagnachtschicht durchschnittlich 40 Notfälle versorgt. Der erste Patient ist erst vier Jahre alt und hat sich beim Spielen das Kinn aufgeschlagen. Beim Nähen der Platzwunde wird die Tapferkeit des kleinen Jungen auf die Probe gestellt. Die nächste Patientin kommt in Polizeibegleitung, denn sie war zuvor handgreiflich geworden gegenüber den Rettungssanitätern. Und in Riesa spült ein ausgelassener Polterabend einen verletzten Partygast ins Elblandklinikum. Der Mann ist in eine Porzellanscherbe getreten. (Text: DMAX)
05
Leben und Tod
Ein Eishockeyspieler des ESV Kaufbeuren humpelt nach einem Schlagschuss gegen die Wade ins Klinikum der kreisfreien Stadt. Der Stationsleiter soll dafür sorgen, dass die lokale Sportprominenz in der entscheidenden Phase der Saison nicht länger ausfällt. Im Schockraum wird am frühen Sonntagmorgen Alarm ausgelöst. Dort macht sich das medizinische Personal bereit für einen Kampf um Leben und Tod. Und in Saarbrücken versorgt ein Assistenzarzt eine Handballerin. Handelt es sich um eine Bänderverletzung oder wurden auch Knochen in Mitleidenschaft gezogen? (Text: DMAX)
06
Keiner kann die Welt allein retten
Der Rettungsdienst versorgt das medizinische Personal im Klinikum Kaufbeuren bei der Übergabe eines Patienten mit beunruhigenden Informationen. In der Notaufnahme wird zudem ein Mann behandelt, dem beim Heimwerken eine Schranktür auf den Fuß gefallen ist. In Neustadt sorgt der Zustand einer Leber für Sorgenfalten auf der Stirn. Deshalb hält der Assistenzarzt eine stationäre Unterbringung des Patienten für ratsam. Und ein Mann hat fälschlicherweise Antidepressiva eingenommen. Die Giftnotrufzentrale stuft das Medikament in hoher Dosis als bedenklich ein. (Text: DMAX)
07
Stammkunden
Knapp 40 000 Menschen verlassen sich jedes Jahr bei medizinischen Notfällen auf die Belegschaft des Krankenhauses Landshut-Achtdorf. In der Samstagnachtschicht bekommen es die Ärztinnen und Ärzte in dieser Folge mit einem „Stammkunden“ zu tun, der wegen Herzrhythmusstörungen die Notaufnahme aufsucht. Auch die nächste Patientin ist keine Unbekannte. Die Frau klagt über starke Schmerzen. In Saarbrücken deuten die Bilder aus dem Computertomografen auf einen lebensgefährlichen Darmverschluss hin. Und eine alkoholisierte Frau tritt im Klinikum sehr aggressiv auf. (Text: DMAX)
08
Tür oder Fenster
Ein Mädchen hat in einem Jugendzentrum in eine Steckdose gegriffen. Und nach einem heftigen Stromschlag können Herzrhythmusstörungen auftreten. Deshalb wird die junge Patientin im Elisabeth-Krankenhaus in Mönchengladbach-Rheydt medizinisch überwacht. Der Rettungsdienst liefert in der Samstagnachtschicht zudem einen angeschlagenen Borussia-Fan in der Notaufnahme ab. War beim Fußballabend vor dem Fernseher zu viel Alkohol im Spiel? Und im Klinikum in Landshut-Achdorf besteht Lebensgefahr. Dort hat eine Frau möglicherweise einen Herzinfarkt erlitten. (Text: DMAX)
09
Ein typischer Samstagnachtfall
Das medizinische Personal hat alles Erdenkliche getan. Aber der Patient, der im Klinikum in Magdeburg verstorben ist, hatte aufgrund von schweren Verbrennungen kaum eine Überlebenschance. Wurde der Mann Opfer eines Kapitalverbrechens? Ein Arzt unterstützt die Beamten der Kriminalpolizei bei ihren Ermittlungen. Um die Beschwerden einer Frau zu lindern, wird in der Notaufnahme aus deren Lungenflügeln mittels Punktion mehr als ein Liter Flüssigkeit abgesaugt. Und im Elisabeth-Krankenhaus in Mönchengladbach-Rheydt leidet ein Patient unter akuter Leberzirrhose. (Text: DMAX)
10
Eine Nacht voller Adrenalin
Im Klinikum in Magdeburg folgt in der Samstagnachtschicht ein Rettungswagenalarm auf den nächsten. Den Auftakt macht ein Patient mit Brustschmerzen. Der Mann hat schon mehrere Herzinfarkte erlitten. Noch während der Behandlung liefern Sanitäter einen weiteren Notfallpatienten ein. Wie sich herausstellt, hat der Mann vergeblich versucht, ein traumatisches Erlebnis in Wodka zu ertränken. Und in Düsseldorf-Benrath kümmert sich das medizinische Personal um eine ältere Dame. Ein Brustwirbel der Frau ist durch Knochenschwund zusammengesackt und gebrochen. (Text: DMAX)
5. Staffel 5 (10 Episoden • 2026)
Drogenmissbrauch, Verkehrsunfälle, Platzwunden: Für die Notfall-Mediziner*innen in deutschen Krankenhäusern ist speziell der Samstagabend eine enorme Herausforderung.
01
Der Tod kostet 3 Euro
Der Atemalkoholtest des Patienten ergibt einen Wert von 3,79 Promille. Der Mann wurde vor zwei Tagen schon einmal in die Notaufnahme eingeliefert. Dieses Mal klagt er über Sensibilitätsstörungen in den Beinen. Das medizinische Personal des Universitätsklinikums Rostock versorgt zudem einen neurologischen Fall mit Verdacht auf eine Durchblutungsstörung im Gehirn. Und in Sachsen-Anhalt sind Rotorengeräusche zu hören. Eine Patientin mit einer Entzündung an der Wirbelsäule wird per Rettungshubschrauber von Aschersleben ins städtische Klinikum Magdeburg verlegt. (Text: DMAX)
02
Notfälle nonstop
Das medizinische Personal des Universitätsklinikums Rostock versorgt in der Samstagnachtschicht eine Patientin, die wegen eines Nierenstaus unter starken Schmerzen leidet. Der Rettungsdienst bringt außerdem einen Verdachtsfall auf Darmverschluss in die Notaufnahme. Und ein Patient hat möglicherweise einen epileptischen Anfall erlitten. Im Klinikum am Winterberg in Saarbrücken zeigt sich derweil einmal mehr: Die meisten Unfälle ereignen sich daheim im häuslichen Umfeld. Eine junge Frau hat sich beim Weinglaspolieren den Unterarm aufgeschnitten und blutet stark. (Text: DMAX)
03
Holla die Waldfee
Rettungssanitäter bringen unter Begleitung der Polizei einen Mann in die Notaufnahme des Bundeswehrkrankenhauses in Berlin. Der Patient war in eine Schlägerei verwickelt und steht unter Alkoholeinfluss. Da er sich äußerst aggressiv verhält, wird er vor der Untersuchung sediert. Während das Narkosemedikament wirkt, verläuft alles ruhig. Doch dann muss der Oberarzt erneut die Polizei um Unterstützung bitten. Und in Magdeburg versorgt das medizinische Personal einen älteren Herrn, der in einem Seniorenheim gestürzt ist. Die Platzwunde am Kopf blutet stark. (Text: DMAX)
04
Stichwunden
Der Oberarzt löst im Schockraum Alarm aus. Damit sind in der Notaufnahme des Bundeswehrkrankenhauses in Berlin auch die Teams der Anästhesie, der Inneren Medizin, der Neurologie und der Unfallchirurgie involviert. Das medizinische Personal versorgt in der Millionenmetropole nach einer Messerstecherei einen verletzten Patienten. Und die Sauerstoffsättigung im Blut eines obdachlosen Mannes sinkt auf alarmierende 83 Prozent. Der Patient wird zur Weiterbehandlung auf die Intensivstation verlegt. Und in Riesa ist ein Bewohner eines Altenheims gestürzt. (Text: DMAX)
05
Angefahren und verprügelt
Ein Fahrradfahrer hat auf dem Heimweg einen jungen Fußgänger leicht gestreift. Daraufhin kam es auf der Straße zu Handgreiflichkeiten. Die Polizei schickt den Mann in die Notaufnahme des Klinikums am Winterberg, damit das medizinische Personal mögliche Verletzungen dokumentieren kann. Und in Riesa hat sich ein Patient den Ellenbogen ausgekugelt. Der Assistenzarzt für Anästhesie übernimmt im Elblandklinikum die möglichst schonende Sedierung. Dann beginnt der körperlich anstrengende Part: Das Gelenk wird wieder in die richtige Position gezogen. (Text: DMAX)
06
Schockraum zu Schichtbeginn
Im Schockraum der Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren versammeln sich Expert:innen aus verschiedenen Fachrichtungen. In diesem speziellen Behandlungsraum stehen Geräte bereit, die für eine umfassende medizinische Akutversorgung notwendig sind. Die Ärztinnen und Ärzte erwarten einen Patienten, der möglicherweise eine Gehirnblutung erlitten hat. Und ein älterer Herr hat sich bei Reparaturarbeiten verletzt. Die Wunde hört nicht auf zu bluten. Im Klinikum am Winterberg besteht derweil der Verdacht auf einen Herzinfarkt. Ein Mann ist auf offener Straße zusammengebrochen. (Text: DMAX)
07
Keine Diagnose durch die Hose
Der erste Patient der Samstagnachtschicht gibt dem medizinischen Personal im Klinikum Ostallgäu-Kaufbeuren Rätsel auf. Die Symptome deuten auf eine mögliche Urosepsis hin – eine lebensbedrohliche Form der Blutvergiftung, die meist von einer Infektion der Harnwege ausgeht. Der Zustand des Mannes verschlechtert sich zusehends. Auch in den Sana Kliniken Lübeck versucht das Team der Notaufnahme, eine präzise Diagnose zu stellen. Doch eine Untersuchung ist nur eingeschränkt möglich, solange die Patientin vollständig bekleidet ist. Die Dame muss sich ausziehen. (Text: DMAX)
08
Toller Laden
Das medizinische Personal im Schockraum des Klinikums auf dem Winterberg oberhalb von Saarbrücken versorgt eine bewusstlose Frau mit einer großen Platzwunde am Kopf. Eine Computertomografie soll klären, ob eine Blutung im Gehirn vorliegt. Am frühen Sonntagmorgen geben die Vitalparameter eines weiteren Patienten Anlass zur Sorge. Nach einem Bauchwandbruch hat sich der Darm des Mannes nach außen gedrückt. Und im Sana Klinikum Lübeck leidet ein obdachloser Patient unter Krampfanfällen, die vermutlich durch einen Alkoholentzug ausgelöst wurden. (Text: DMAX)
09
Nord, Nord Promille im Akkord
Ein Patient im Roten Kreuz Krankenhaus in Bremen klagt über starke Brustschmerzen. Die Symptome könnten auf einen sogenannten Nicht-ST-Hebungs-Myokardinfarkt (NSTEMI) hinweisen. Auch diese Form des Herzinfarkts ist lebensbedrohlich, lässt sich jedoch nicht immer leicht diagnostizieren. Einer Frau wurden auf einem Volksfest möglicherweise K.-o.--Tropfen verabreicht. Und der Rettungsdienst bringt einen stark alkoholisierten Mann in die Notaufnahme. Das medizinische Personal sorgt dafür, dass er in stabiler Seitenlage seinen Rausch ausschlafen kann. (Text: DMAX)
10
Ich habe mein Leben gelebt
Blutarmut und sehr niedriger Blutdruck: Ohne invasive Behandlungsmethoden ist die Überlebenschance für einen älteren Herrn im Roten Kreuz Krankenhaus in Bremen gering. Der 93-jährige Mann lehnt jedoch intensive Therapien ab. Bei einer Dame deuten die Symptome auf eine innere Blutung hin. Und eine junge Frau hat deutlich mehr Alkohol konsumiert, als ihrem Körper zuträglich ist. Zudem leidet sie an einer dissoziativen Persönlichkeitsstörung. Die Patientin benötigt einen deutlich höheren Betreuungsaufwand, als das medizinische Personal in der Notaufnahme leisten kann. (Text: DMAX)