Staatsschutz (2026)

Staatsschutz

Drama • Deutschland • 2026 • 113 MIN
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Stand:
Staatsschutz (2026)

Inhaltsbeschreibung

Nach einem rassistischen Anschlag auf ihr Leben zieht Staatsanwältin Seyo Kim (Chen Emilie Yan) in eigener Sache vor Gericht - und nimmt es mit einem System auf, das Rechtsextremismus verharmlost... Mit seinem vielfach preisgekrönten Regiedebüt 'Futur Drei' (2020) hat sich Regisseur Faraz Shariat als eine der aufregendsten und mutigsten jungen Stimmen im deutschen Kino positioniert. Nach verschiedenen TV- und Streaming-Arbeiten meldet er sich nun mit 'Staatsschutz' (2026) auf der Leinwand zurück. Basierend auf einem Drehbuch von Claudia Schaefer, Sun-Ju Choi und Jee-Un Kim, dem eine mehrjährige intensive Recherche zugrunde liegt, und erneut zusammen mit Paulina Lorenz und der eigenen Firma 'Jünglinge Film' sowie Jorgo Narjes produziert, legt Shariat einen Film vor, der an Dringlichkeit und Wucht seinesgleichen sucht. Aufrüttelnd und wütend, aber nie ohne Hoffnung erzählt 'Staatsschutz' von Widerstand und untersucht die Frage, ob sich ein korrumpiertes System auch von innen heraus retten lässt. Neben einer bezwingenden Inszenierung und der eindrucksvollen Bildgestaltung durch Lotta Kilian besticht Shariats Film dabei auch durch die Intensität des Spiels von Newcomerin Chen Emilie Yan, die hier an der Seite von Julia Jentsch, Alev Irmak, Arnd Klawitter, Sebastian Urzendowsky und Kathrin Angerer ihren Einstand im Kino gibt. Gefördert durch die Film- und Medienstiftung NRW, den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, das Medienboard Berlin-Brandenburg, die HessenFilm und Medien, die nordmedia - Film-und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen sowie durch den Deutschen Filmförderfonds. - ...

Originaltitel
Staatsschutz
Produktionsland
Deutschland
Originalsprache
Deutsch
Regie
Faraz Shariat
Untertitel
Nein
Besetzung
Julia Jentsch, Alev Irmak, Arnd Klawitter, Sebastian Urzendowsky, Petra Hartung, Kathrin Angerer, Mercy Dorcas Otieno, Benjamin Radjaipour, Max Krause, Jonathan Kempf, Jörg Westphal, Susanne Bredehöft, Marie Rosa Tietjen, Marc Fischer, Markus Friedmann, Mai Phương Kollath, Raphael Westermeier, Béla Gabor Lenz, Jean-Philippe Adabra