Yakari (2005)

Yakari

SERIE • 1 Staffel • Animation, Kinder & Familie, Produziert in Europa, Western • Belgien, Frankreich • 2005
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Yakari (2005)

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Inhaltsbeschreibung

Yakari ist ein fröhlicher Indianerjunge mit einer grenzenlosen Neugier für die Welt und großem Respekt für die Natur und alle Tiere. Großer Adler, sein Totem und Beschützer, stattet den kleinen Sioux deshalb mit einer besonderen Gabe aus, von der viele Kinder träumen: Yakari versteht die Sprache der Tiere und kann mit ihnen sprechen. Yakaris bester Freund ist das stolze Pony Kleiner Donner. Gemeinsam mit Kleiner Donner, dem ebenso vorlauten wie tollpatschigen Indianerjungen Kleiner Dachs und dem bodenständigen Indianermädchen Regenbogen, streift Yakari durch Wälder, Berge und Prärie und erlebt dabei allerlei aufregende Abenteuer.

Originaltitel
Yakari
Produktionsland
Belgien, Frankreich
Originalsprache
Französisch
FSK
6
Untertitel
Deutsch, Französisch
Besetzung
Maxime Nivet, Yoann Sover, Pierre Casanova, Julia Fölster, Mia Diekow
Sprache
Deutsch, Französisch

Episodenguide

1. Staffel 1 (58 Episoden)
Yakari ist ein fröhlicher Indianerjunge mit einer grenzenlosen Neugier für die Welt und großem Respekt für die Natur und alle Tiere. Großer Adler, sein Totem und Beschützer, stattet den kleinen Sioux deshalb mit einer besonderen abe aus, von der vie
01
Yakari und Kleiner Donner
Yakari träumt davon, eines Tages etwas ganz Großes zu schaffen. Am liebsten würde er sich dem wilden kleinen Pferd nähern, von dem alle Männer im Stamm träumen. Sie nennen es **Kleiner Donner**. Yakari macht sich auf die Suche nach dem Pferd. In einer gefährlichen Situation bekommt er die Chance, ganz nah an Kleiner Donner heranzukommen. Dabei entdeckt Yakari etwas Erstaunliches: Er kann mit Tieren sprechen – und sie verstehen ihn! Außerdem begegnet Yakari einem großen, majestätischen Adler, der ihm hilft. Zum Zeichen ihrer Freundschaft schenkt der Adler Yakari eine seiner Federn. Es ist Yakaris erste Begegnung mit **Großer Adler**, seinem Totem, seinem Beschützer und seinem Wegbegleiter.
02
Kleiner Donner reißt aus
**Kleiner Donner** ist wirklich das schnellste kleine Pony. Bei Wettrennen gewinnt er fast immer gegen **Kleiner Dachs** und dessen Pferd **Blitzlicht**. Doch dieses Mal fordert Yakari ihn einmal zu oft heraus. Yakari und Kleiner Donner streiten sich. Kleiner Donner rennt davon – und kommt nicht mehr zurück! Während Kleiner Donner draußen in der großen Prärie die Freiheit erlebt, fühlt sich Yakari ganz allein. Auf den Rat von **Großer Adler** hört Yakari in sich hinein, denkt über sein Verhalten nach und beschließt, sich auf die Suche nach Kleiner Donner zu machen.
03
Yakari und Großer Adler
Yakari und seine Freundin Regenbogen begegnen im Wald einem kleinen Puma. Als seine Mutter auftaucht, greift sie die beiden an. Yakari lenkt den Puma von Regenbogen ab, doch dabei verirrt er sich im Wald. Schließlich wird es dunkel und Yakari versucht, auf einem Baum zu schlafen, da wird er von einem seltsamen Heulen geweckt: Der kleine Puma ist in eine Grube gefallen, und der Indianerjunge kann nicht anders, als ihn dort herauszuholen und begibt sich damit erneut in große Gefahr. Er legt sich wieder schlafen, bis sein Beschützer Großer Adler ihn weckt, denn der Wald steht in Flammen. Yakari rennt um sein Leben, doch eine Flammenwand umgibt ihn. Fast wird er vom Rauch ohnmächtig, da hört Kleiner Donner sein Husten. (Text: KI.KA)
04
Im Land der Wölfe
Es ist Winter, und es ist sehr kalt. Eine hungrige Wolfsmeute schleicht um das Lager herum. Das macht den Jäger **Gequälter Wolf** fast verrückt, denn er hat noch eine alte Rechnung mit den Wölfen offen. Ganz aufgeregt läuft der Jäger in den Wald davon. Trotz der Warnungen von **Regenbogen** und **Kleiner Dachs** macht sich Yakari auf die Suche nach ihm. So trifft Yakari auf ein Wolfspaar und seine kleinen Jungen. Die Wölfe sind freundlich zu Yakari, aber nicht zu Gequälter Wolf. Yakari muss helfen und zwischen dem wütenden Jäger und der Wolfsmeute vermitteln, damit niemandem etwas passiert.
05
Der Herrscher der Prärie
Yakari folgt der Spur eines riesigen Bisonsrudels. Überraschenderweise wird er von einem wütenden Bison angegriffen, obwohl Bisons eigentlich friedliche Tiere sind. Eine Bisonkuh und ihr Junges sind vor Kurzem aus dem Rudel verschwunden, und der aufgebrachte Bison glaubt, dass Yakaris Stamm dafür verantwortlich ist. Yakari macht sich zusammen mit **Kleiner Donner** auf die Suche nach der Wahrheit. Dabei entdeckt er, dass die Bisonkuh und ihr Junges von einer Wolfsmeute angegriffen wurden. Mit den klugen Ratschlägen von **Großer Adler** schafft es Yakari, die Wölfe zu vertreiben und die Bisons zu retten. Dieser mutige Einsatz bringt ihm großen Respekt bei den **Herren der Prärie** ein und beweist, dass sein Stamm unschuldig ist.
06
Müder Krieger und der Rabe
Ein ehrgeiziger und hinterlistiger Rabe, hat **Langsamer Elch**, einen mutigen, aber nicht sehr schlauen Sioux, ganz schön an der Nase herumgeführt. Langsamer Elch muss alles tun, was der Rabe will, ohne sich wehren zu können. Aus Sorge um seinen Freund macht sich **Yakari** zusammen mit **Regenbogen** und **Kleiner Donner** auf die Suche nach ihm. Unterwegs treffen sie freundliche Raben, die Yakari warnen: Dieser verrückte Rabe hat Langsamer Elch zu einem Abgrund geführt, um ihm das Fliegen beizubringen… Wird Yakari rechtzeitig kommen, um Langsamer Elch zu retten?
07
Yakari und der Riesenvielfraß
Wer hat den Fleischvorrat des Stammes gestohlen? Wer jagt die Wapitis Angst ein? Wer hat **Kleiner Donner** angegriffen? Yakari ist verzweifelt. Er weiß nicht, wie er seinem kleinen Pferd helfen soll, das in der verschneiten Landschaft verschwunden ist. Der Täter muss ein extrem gefährliches Tier sein. Ein Bär? Nein, noch viel gefährlicher. Ein Grizzly? Nein, der ist unschuldig. Yakari muss sich nun einem furchtbar wilden Tier stellen – einem der wenigen Tiere, das selbst Yakari **nicht zähmen** kann: dem riesigen **Vielfraß**.
08
Der große Wirbelsturm
In dem Stamm läuft alles schief. Es ist drückend heiß, die Luft ist schwer, und ein Gewitter liegt in der Luft! Alle streiten miteinander. Sogar weise Sioux wie **Der Wissende**, der Schamane, und **Gerader Blick**, Yakaris Vater! Plötzlich zieht ein richtiger Wirbelsturm über das Lager hinweg. Ein Windstrudel, der alles mitreißt und das Lager zerstört. **Der Wissende** verschwindet mit dem Sturm. Er muss gefunden werden. Yakari macht sich zusammen mit seinem Vater **Gerader Blick** auf den Weg. **Großer Adler** wird sie zum Medizinmann führen.
09
Der Fluss des Vergessens
Yakari fällt in den Fluss, als er versucht, einem kleinen Bären in Not zu helfen. Die Strömung spült ihn ans Ufer – zum Glück lebt er noch, aber er hat sein ganzes Gedächtnis verloren. Yakari wird von einer etwas ungewöhnlichen Bärenmutter gerettet und liebevoll gepflegt. Es ist die Mama des verlorenen kleinen Bären. Gemeinsam begleitet die Bärenmutter Yakari den Fluss entlang, um ihm zu helfen, seine Erinnerung wiederzufinden. Unterdessen suchen **Regenbogen**, **Kleiner Dachs** und **Kleiner Donner** ebenfalls am Ufer nach Yakari. Schließlich treffen sie sich wieder, und Yakaris Gedächtnis kehrt zurück. Nun muss er noch der Bärenmutter helfen, ihr Junges wiederzufinden.
10
Yakari und die Schneeziege
Ein Adler aus den Bergen hat einen Jäger des Stammes verletzt und ihm seinen Talisman entrissen. Aus Angst, es könnte **Großer Adler**, sein Totem, sein, macht sich Yakari auf den Weg, den Berg hinauf. Er will das Adlernest finden und den Talisman zurückholen, ohne den der Jäger nicht geheilt werden kann. Der mutige kleine Sioux trotzt Kälte und Schnee und trifft dabei auf eine freundliche Bergziege mit schneeweißem Fell. Sie zeigt ihm den richtigen Weg und hilft ihm, alle Hindernisse bis zum Adlernest zu überwinden. Doch eine Frage beschäftigt Yakari immer wieder: Warum war **Großer Adler** so gewalttätig, wo er sonst doch immer für Gespräch und Verständnis zwischen allen Lebewesen eintritt?
2. Staffel 2 (26 Episoden)
Yakari ist ein fröhlicher Indianerjunge mit einer grenzenlosen Neugier für die Welt und großem Respekt für die Natur und alle Tiere. Großer Adler, sein Totem und Beschützer, stattet den kleinen Sioux deshalb mit einer besonderen Gabe aus.
01
Die Bärenkralle
Der Jäger Stolze Wolke hat seit langer Zeit keine Beute mehr gemacht und meint, dass nur noch ein mächtiger Talisman seine Pechsträhne beenden wird. Unter allen Umständen will er sich eine Bärenkralle verschaffen und macht nun Jagd auf die Mutter von Honigmäulchen und Zuckerschnäuzchen. Yakari muss verhindern, dass seinen Freunden solch ein Leid zugefügt wird. Aber er hat es mit einem gefährlichen Gegner zu tun, denn Stolze Wolke ist wild entschlossen, seinen Plan in die Tat umzusetzen. Er springt mit seinem Pferd über eine gefährliche Schlucht, um Yakari und Kleiner Donner abzuhängen, und schließlich stellt er die Bärenmutter auf einer Lichtung und zielt mit seinem Bogen auf sie. Da kommt Yakari und stellt sich zwischen die Bärin und den Schützen.
02
Yakari und Grausames Auge
Es ist Winter und Yakari macht mit Kleiner Donner einen Ausritt durch den verschneiten Wald. Da trifft er auf einen alten Bekannten, Wolf-Der-Sich-Hinlegt. Der erzählt Yakari, dass Ruhiger Wolf, ein Jäger aus Yakaris Stamm, von einem Wolfsrudel angegriffen wurde. Er konnte sich zwar in eine Höhle flüchten und den Eingang verbarrikadieren, aber Grausames Auge, ein Wolf, der einst durch einen anderen Jäger ein Auge verloren hatte, hasst alle Menschen und ist fest entschlossen, nun an diesem Indianer Rache zu nehmen. Yakari und Kleiner Donner machen sich auf die Suche nach Ruhiger Wolf, um ihm zu helfen. Als sie schließlich auf Grausames Auge treffen, versucht Yakari, ihn davon zu überzeugen, dass nicht alle Menschen Feinde der Wölfe sind. Aber der verbitterte Wolf will davon nichts wissen und attackiert Yakari. Zum Glück ist Yakaris Vater Kühner Blick in der Nähe, der sich ebenfalls auf die Suche nach Ruhiger Wolf gemacht hat.
03
Der Sternensplitter
In der Nähe von Yakaris Lager geht eine große Sternschnuppe nieder und der Schamane hält es für möglich, dass irgendwo im Wald tatsächlich ein Sternensplitter zu finden ist. Kleiner Dachs und Yakari wollen auf die Suche nach der Himmelstrophäe gehen, aber der Indianer Hastiges Eichhörnchen reitet ihnen voraus. Auch er möchte den Sternensplitter unbedingt als Erster finden. Ein wilder Wettlauf um die begehrte Trophäe beginnt. Am Ziel bricht Yakari in ein Erdloch ein und wird zusammen mit einer Kojotenfamilie verschüttet. Hastiges Eichhörnchen ist wie besessen von der Idee, den Sternensplitter zu finden. Während Yakari versucht, sich und die Kojoten zu retten, wühlt und trampelt er an der Oberfläche herum, wodurch das ganze Erdloch zusammenzubrechen und Yakari zu begraben droht.
04
Die gestohlene Bisonhaut
Stiller Fels, der Stammesälteste, ist außer sich: Diebe haben die uralte Bisonhaut gestohlen, auf der die Geschichte des Stammes geschrieben steht! Kleiner Dachs behauptet, der beste Fährtenleser zu sein und geht mit Yakari eine Wette ein, wer von ihnen die Bisonhaut als Erster findet. Kühner Blick mahnt Yakari, nichts Unbedachtes zu tun und sich sorgfältig umzuschauen. Auf der Suche entdeckt Yakari kleine Fellbüschel und schlussfolgert, dass der Dieb nicht sehr groß sein könne. Schleifspuren deuten darauf hin, dass der Dieb die Spur verwischt. Bald nimmt Yakari die Fährte von zwei kleinen Kojoten auf. Sind tatsächlich ausgerechnet diese Tiere die durchtriebenen Diebe oder hat Kleiner Dachs die Bisonhaut nicht schon längst gefunden?
05
Der Gesang des Raben
Der Singvogel Kernbeisser erfreut die Bewohner des Waldes mit seinem schönen Gesang. Da kommt der Rabe Krickrack angeflogen und will allen beweisen, dass er der beste Sänger weit und breit ist. Aber er ist leider nur ebenso eingebildet wie talentfrei, und bald schon sind Yakari und seine Freunde von seinem schrägen Gekrächze völlig entnervt. Da Krickkrack nicht auf die Ratschläge und Bitten der anderen hört, endlich Ruhe zu geben, sieht Yakari sich gezwungen, den Raben einzufangen. Dies gestaltet sich aber als ausgesprochen schwierig, denn Krickrack ist viel zu klug und wendig, um sich von seinem Plan so leicht abbringen zu lassen. Schließlich stellt Yakari ihm eine Falle: Er ruft einen Gesangswettbewerb aus und bittet Krickrack um eine Darbietung. Wird der eitle Vogel sich darauf einlassen?
06
Der Lärm des Donnervogels
Die Jäger und Stammesältesten bringen den Jungen die uralten Tänze bei. Als Kleiner Dachs dabei hinfällt und sich alle über ihn lustig machen, läuft er wütend davon. Plötzlich ist aus den Bergen ein tiefes Dröhnen zu hören. Sämtliche Tiere halten den Lärm nicht mehr aus und nehmen Reißaus. Alle Versuche Yakaris, sie davon abzubringen, helfen da nicht, für sie ist das Leben im Wald unerträglich geworden. Sollten die Sioux mit ihrem Tanz den mythischen Donnervogel geweckt haben? Dann wären die Indianer in seiner Hand. Mit nur einem Schlag seiner Flügel brächte der unberechenbare und launische Vogel ihnen Donner, Regen oder Sturm. Yakari reitet mit Kleiner Donner los, um das Rätsel zu lösen.
07
Stiller Fels reitet aus
Die Jäger des Stammes gehen auf Bisonjagd, aber Yakari und Kleiner Dachs müssen auch diesmal zu Hause bleiben. Kühner Blick, Yakaris Vater, gibt den beiden Jungen eine besondere Aufgabe: Sie sollen auf Stiller Fels und Schnelle Schildkröte, die beiden Stammesältesten, aufpassen, damit ihnen nichts passiert. Natürlich wären die beiden Indianerjungen lieber auf die Jagd gegangen, aber schon bald nehmen sie ihre Aufgabe so ernst, dass Stiller Fels und Schnelle Schildkröte keinen Schritt mehr tun können, ohne dass Yakari und Kleiner Dachs ihnen helfen wollen. Klar, dass so weder das Holzhacken noch das Wassertragen leicht von der Hand gehen. Die beiden Stammesältesten drehen den Spieß um und schließlich wollen sie sogar noch reiten.
08
Das Geschenk an den Stamm
Der Stamm von Yakari hat ein uraltes Ritual. Jedes Stammesmitglied feiert sein Otu’hau. Dabei verschenkt es alles, was es besitzt, an den Stamm und gewinnt dadurch Vertrauen, Anerkennung und Respekt. Der Jäger Spitzer Pfeil will sein Otu’hau feiern, doch als er nach Hause kommt, stellt er fest, dass ihm alles gestohlen wurde. Er besitzt nichts mehr. Yakari will ihm das schöne Elchgeweih zum Trost schenken, das er gefunden hat. Doch traurig lehnt Spitzer Pfeil ab. Yakari, Kleiner Dachs und Regenbogen machen sich daran, den Dieb zu finden. Knickohr soll ihnen dabei als Spürhund helfen. Aber nachdem er an Spitzer Pfeils Mokassin gerochen hat, findet Knickohr nur den Jäger statt dessen Sachen oder gar den Dieb. Bei all dem Durcheinander achtet Yakari gar nicht darauf, dass Müder Krieger ihm die ganze Zeit etwas mitteilen will.
09
Man muss warten können
Schimmernde Zöpfe, Yakaris Mutter, bemalt Krüge, als plötzlich die Farbe Rot ausgeht. Es ist nicht so einfach, Tonerde zu finden, aus der die Indianer neue rote Farbe gewinnen können und nur ein sehr erfahrenes Stammesmitglied kann mit dieser Aufgabe betraut werden. Natürlich wollen Yakari und Kleiner Dachs dafür ausgewählt werden, aber Der-der-alles-weiß wählt ausgerechnet Müder Krieger; die beiden Jungen sollen ihn begleiten. Schon bald geht Yakari und Kleiner Dachs alles viel zu langsam. Und als Yakari einen verletzten Kojoten sieht, wendet er sein Interesse schnell dem Tier zu, während Kleiner Dachs am Flussufer auf eigene Faust nach der Tonerde gräbt. Nur Müder Krieger setzt sich in ein Gebüsch und wartet. Bald ist Kleiner Dachs vom Graben müde, und Yakari hat die Spur des Kojoten verloren. Da erhebt sich Müder Krieger aus dem Gebüsch; er hat am Flussufer den verletzten Kojoten entdeckt.
10
Hilfe vom griesgrämigen Esel
Yakari und Regenbogen sind in einer felsigen Schlucht unterwegs. Sie treffen auf einen recht griesgrämigen Esel, der eine Herde Ziegen hütet und grummelt, weil ihm eine Ziege abgehauen ist, und er sie suchen muss. Die Ziege ist auf der Flucht vor einem Puma und findet schließlich Zuflucht auf einem Felsplateau. Wieder unterwegs scheut plötzlich Kleiner Donner, weil er von einer Klapperschlange erschreckt wird. Dabei stürzt Regenbogen einen Abhang hinunter und bleibt verschwunden. Yakari und Kleiner Donner machen sich natürlich sofort auf die Suche nach ihrer Freundin. Schließlich sehen sie Regenbogen weiter unten auf dem Felsplateau zusammen mit der Ziege. Yakari überlegt noch, wie er Regenbogen retten kann, als sich ihm von hinten der Puma nähert.
3. Staffel 3 (26 Episoden)
Yakari ist ein fröhlicher Indianerjunge mit einer grenzenlosen Neugier für die Welt und großem Respekt für die Natur und alle Tiere. Großer Adler, sein Totem und Beschützer, stattet den kleinen Sioux deshalb mit einer besonderen abe aus, von der vie
01
Honigfalle für Honigtau
Yakari trifft auf den kleinen Bären Honigtau, der gerade vergeblich versucht, Fische zu fangen. Er will von seiner Mutter nicht mehr verhätschelt werden und hat daher beschlossen, von nun an auf eigenen Pfoten zu stehen. Doch es ist gar nicht so einfach, für sich selbst zu sorgen. Wie gut, dass er auf Yakaris Hilfe bauen kann! Denn der kleine Indianer hilft ihm nicht nur dabei, Verpflegung aufzutreiben, er erkennt auch rechtzeitig, dass es zwei Jäger auf das Bärenjunge abgesehen haben.
02
Yakari und die Riesenechse
Yakari hält sich gerne im Sumpfgebiet in der Nähe des Indianerlagers auf, um die Waschbären beim Spielen zu beobachten. Doch für die meisten Indianer ist der Sumpf ein Ort der Gefahr. Das stehende Wasser dort kann man nicht trinken, und es gibt viele Tiere, die ihnen gefährlich werden können. Nach einem gewaltigen Gewitter erscheint Großer Adler und warnt Yakari vor dem Sumpfgebiet. Wenig später berichtet eine Opossum-Mutter von einem riesigen Ungeheuer, das alle Tiere in Angst und Schrecken versetzt. Und kurz darauf steht Yakari einem Wesen gegenüber, das er noch nie in seinem Leben gesehen hat: einem Krokodil.
03
Die dickköpfige Ziege
Yakari und Kleiner Donner treffen im Wald auf einen hungrigen und angriffslustigen Wolf. Als dieser das Gemecker einer jungen Ziege hört, lässt er von den beiden ab, um sich die leichte Beute nicht entgehen zu lassen. Yakari möchte der Ziege helfen und versucht, vor dem Wolf zu ihr zu gelangen. Diese hat das Leben in ihrer Herde satt. Deshalb ist sie auf der Suche nach Abenteuern ausgebüxt. Sie genießt es, endlich nicht mehr von dem mürrischen Hüte-Esel herumkommandiert zu werden. Doch sie ahnt nicht, in welcher Gefahr sie schwebt. Yakari und kleiner Donner haben große Mühe, die junge Ziege davon zu überzeugen, dass sie in ihrer Herde besseren Schutz findet.
04
Die sieben Feuer
Das Rennen der Sieben Feuer steht kurz bevor. Dabei treten die besten Jäger des Stammes an, um ihren Mut und ihre Ausdauer zu beweisen. Dieses Jahr dürfen zum ersten Mal Yakari und seine Freunde daran teilnehmen, um sich mit den erfahrenen Jägern zu messen. Kleiner Dachs ist sich sicher, mit seinem heißblütigen Pony „Feuerhuf“ zu gewinnen. Doch schon beim Startschuss bleibt das störrische Tier einfach stehen. Während die anderen Indianer an ihm vorbeiziehen, fällt Yakari sofort zurück und macht sich Sorgen, den Anschluss zu verlieren. Aber Kleiner Donner will sich seine Kräfte nur aufsparen. Denn wie heißt es so schön: die Letzten werden die Ersten sein!
05
Frühjahrsputz bei Flughörnchen
Es ist Zeit für den Frühjahrsputz. Yakari bekommt von seiner Mutter den Auftrag, Tongefäße am Fluss zu reinigen und die neuen Bisonfelle zu gerben. Dabei bemerkt er nicht, wie ihm nach und nach die Gefäße und seine Werkzeuge stibitzt werden. Diese findet er bei Flughörnchen wieder, der zusammen mit seiner Gemahlin in seinem Bau in einem ausgehöhlten Baumstamm wohnt. Doch Flughörnchen beteuert seine Unschuld und behauptet, für den Diebstahl nicht verantwortlich zu sein. Yakari ist zunächst skeptisch, doch dann entdeckt er Krallenspuren, die den Baum hinauf und wieder hinab führen.
06
Die schwarzen Steine
Yakari darf seinen Vater Kühner Blick und einige andere Jäger in die Berge begleiten, um dort nach den „schwarzen Steinen“ zu suchen. Aus dem Vulkangestein bauen sich die Indianer Werkzeuge und Pfeilspitzen. Als die Gruppe ihr Lager aufschlägt, wird Yakari gebeten, Feuerholz zu suchen. Dabei trifft er auf einen hungrigen Bären und wird gerade noch von einem großen Wapiti-Hirsch gerettet. Yakari packt dessen Geweih, schwingt sich auf den Rücken und reitet davon. Schnell gelingt es den beiden, den hungrigen Bären abzuschütteln, doch dann geraten sie in ein Unwetter und Yakari findet nicht mehr ins Lager zurück. Dort machen sich Kleiner Donner und Kühner Blick bereits Sorgen.
07
Zwei ungleiche Brüder
Yakari und Regenbogen sammeln gerade Beeren, als sie bemerken, dass alle Tiere des Waldes sehr verschreckt wirken. Der Rabe Krickrack berichtet von einem Raubtier, das mehrere Tiere auf einmal angreifen kann. Die Biber sind bereits dabei, ihren Bau aufzugeben und wollen in eine andere Gegend flüchten. Yakari ist ratlos, doch dann erzählt ihm Medizinmann Der-der-alles-weiß die uralte Legende von den zwei ungleichen Brüdern. Denn einst gingen Luchs und Kojote gemeinsam auf die Jagd, und man glaubte, dass es sich nur um ein einziges Raubtier handelte. Haben sich Luchs und Kojote jetzt wieder miteinander verbündet?
08
Der schlaflose Bär
Ein Bär wagt sich in die Nähe des Lagers. Sein nächtliches Gebrüll verstört die Pferde. Der Rat des Stammes möchte kein Risiko eingehen und beschließt, seiner Fährte zu folgen, um ihn unschädlich zu machen. Doch Yakari glaubt nicht, dass der Bär eine Gefahr darstellt. Er ahnt, dass es sich um seinen guten Freund, den Schmächtigen, handelt. Dieser hat schlechte Laune, weil er seinen Winterschlaf nicht halten kann. Immer wieder tropft Wasser von der Decke und dumpfer Lärm dringt von oben in seine Höhle. Yakari versucht, die Ursache des Lärms herauszufinden, bevor die Jäger seines Stammes den Bären finden.
09
Der Geist des Leitwolfs
Seit Tagen befinden sich keine Fische mehr im Fluss. Viele Tiere finden deshalb keine Nahrung mehr. Die Otter bitten Yakari um Hilfe. Gemeinsam mit Kleiner Donner folgt er dem Fluss stromaufwärts. Dort trifft Yakari auf Müder Krieger, der gerade vergeblich versucht, die löchrigen Kanus des Stammes mit Hilfe von Baumharz zu kitten. Doch da es die meiste Zeit regnet, trocknet das Harz nicht und rinnt in den Fluss. Hat also Müder Krieger etwas mit dem Verschwinden der Fische zu tun?
10
Yakari und die Wapitis
Als Regenbogen sich einem Puma nähert, um ihn zu beobachten, scheucht Yakari die Raubkatze weg. Er glaubt, dass sich Regenbogen unnötig in Gefahr begibt. Doch diese fühlt sich von dem kleinen Sioux-Indianer bevormundet und verlässt wütend das Lager. Statt sich von Yakari immer wieder gute Ratschläge anhören zu müssen, möchte sie ihre eigenen Erfahrungen machen. Doch in ihrer Wut findet sie den Rückweg ins Lager nicht mehr und verirrt sich. Als sie nicht mehr weiter weiß, erscheint ihr plötzlich ein Hase. Es ist Regenbogens Totem Nanabozo, der ihr zu Hilfe kommt.
4. Staffel 4 (26 Episoden)
Yakari ist ein fröhlicher Indianerjunge mit einer grenzenlosen Neugier für die Welt und großem Respekt für die Natur und alle Tiere. Großer Adler, sein Totem und Beschützer, stattet den kleinen Sioux deshalb mit einer besonderen abe aus, von der vie
01
Feuerpfeil
Yakari gewinnt gegen Kleiner Dachs im Baumklettern. Dabei schummelt er ein wenig und behauptet obendrein noch, dass er alles besser könne als sein Freund. Kleiner Dachs kann das nicht auf sich sitzen lassen. Er wirft Yakari vor, dass er immer meint, alles besser zu können und läuft beleidigt weg.
02
Der Zorn der Raben
Yakari und Kleiner Dachs machen ein Wettrennen auf ihren Ponys. Dabei läuft Kleiner Dachs zu einer Schlucht, zu der der Zutritt für die Sioux verboten ist. Kleiner Donner wird hier von einer Schlange gebissen. Das Gift wirkt schnell und es bleibt keine Zeit, zum Stamm zurückzukehren und den Medizinmann aufzusuchen.
03
Fettauges langer Marsch
Bei Yakaris Stamm steht ein großes Fest bevor. Regenbogen möchte dafür leckeres Trockenfleisch nach dem Spezialrezept ihrer Mutter zubereiten. Doch dafür benötigt sie frische Kirschen. Und der einzige Kirschbaum weit und breit liegt bei den Schwarzen Zinnen und wird von angriffslustigen Raben verteidigt. Regenbogen beschließt dennoch, die Gefahr auf sich zu nehmen.
04
Yakari und Großer Grauer
Kleiner Dachs fragt sich, wieso ausgerechnet der ständig schlafende Indianer Fettauge im Besitz einer Feder ist, die nur diejenigen bekommen, die sich den Respekt und den Dank des gesamten Stammes verdient haben. Als Stiller Fels erzählt, wie Fettauge einst einen Säugling rettete, will sich Kleiner Dachs seine erste Feder auf dieselbe Art verdienen. Doch das ist leichter gesagt als getan.
05
Der Stein der Friedenspfeife
Gerade als Yakaris Stamm nach Süden aufbrechen will, wird ein neues Fohlen geboren. Regenbogen nennt es „Feuerpfeil" und will sich um das Fohlen kümmern. Doch Yakaris Vater Kühner Blick hat es bereits als Geschenk für einen Häuptling auserkoren, dessen Stammesgebiet sie passieren werden.
06
Weiße Pfote
Als Yakari eines Nachts von einem Puma träumt, der von Wölfen verfolgt wird, glaubt er, dass es sich um ein Zeichen handelt. Er ist fest davon überzeugt, dass es den Puma wirklich gibt und dass er in Gefahr schwebt. (Quelle:ARD) Kika Nr. 124
07
Das blaue Pferd
Yakari findet in der Prärie einen Medizinbeutel, den kostbarsten Besitz eines Indianers. In einem Traum erscheint ihm der Besitzer des Beutels, Tanzender Bär, und fordert ihn auf, ihm den Beutel zu bringen. Yakari erfährt von Der-der-alles-weiß, dass Tanzender Bär einst ein edler und stolzer Jäger war, der dem Stamm der Sioux angehörte.
08
Der tollpatschige Waschbär
Der Biber Tausendmäuler ist außer sich. Gerade gestern noch hat er einen Abschnitt des Dammes ausbessern lassen. Und jetzt befindet sich wieder ein großes Loch an derselben Stelle! Mit dem Hochwasser kann dies nichts zu tun haben. Vielmehr sieht es so aus, als sei der Damm absichtlich zerstört worden.
09
Hilfe für das Flughörnchen
Das Fest der Sommersonnenwende steht bevor. Bei den Feierlichkeiten wird ein Pferderennen ausgetragen, an dem auch Regenbogen teilnehmen will. Doch ihre Angst vor allzu hohen Hindernissen, die es zu überspringen gilt, überträgt sich auf ihr Pferd Großer Grauer, das bei einem Probelauf zu scheuen beginnt. Am nächsten Morgen ist Großer Grauer verschwunden.
10
Sabotage bei den Bibern
Yakari tritt in einem Wettrennen gegen Kleiner Donner an. Dabei rutscht er auf einem Büffelfell einen Abhang hinab. Allerdings gewinnt er dabei so viel an Fahrt, dass er mit einem Vielfraß zusammenstößt, der daraufhin in einem Taubenkrautbusch landet.
5. Staffel 5 (26 Episoden)
Yakari ist ein fröhlicher Indianerjunge mit einer grenzenlosen Neugier für die Welt und großem Respekt für die Natur und alle Tiere. Großer Adler, sein Totem und Beschützer, stattet den kleinen Sioux deshalb mit einer besonderen abe aus, von der vie
01
Yakari und Silberfell
Yakari und Kleiner Donner werden von dem Wolf Fletschzahn bedroht, als sie in sein Revier eindringen. Doch dann bekommen sie unerwartete Hilfe von dem Fuchs Silberfell, der den Wolf durch einen Trick weglocken kann. Yakari zeigt sich dankbar und willigt ein, mit dem Fuchs zu spielen. Den ganzen Tag weicht Silberfell nicht von seiner Seite. Abends isst er dann die ganzen Vorräte Yakaris auf. Als der Rabe Krickrack vor dem Fuchs warnt, ist sich der kleine Sioux nicht mehr sicher, ob er Silberfell trauen kann. (Text: KiKA) Kika Nr. 132
02
Die sprechenden Steine
Kleiner Dachs hat jede Nacht denselben Traum. Darin erscheint ihm sein Großvater und erzählt, dass er etwas für Kleiner Dachs vergraben hat, mit dessen Hilfe sein Enkel zu einem großen, weisen Jäger wird. Aber wo genau Kleiner Dachs dieses verborgene Objekt finden soll, bleibt rätselhaft. Der alte Indianer Stiller Fels hat schließlich eine Idee, was gemeint sein könnte. Er schickt Yakari und Kleiner Dachs zu den „sprechenden Steinen“. (Text: KiKA) Kika Nr. 134
03
Das widerborstige Stachelschwein
Yakari soll das Festtagshemd seines Vaters Kühner Blick für die große Versammlung zurechtlegen. Doch dann will Hund Knickohr mit ihm spielen, und zerreißt dabei das Hemd. Um es reparieren zu können, braucht Yakaris Mutter ein paar Stachelschweinborsten. Sofort macht sich der erfahrende Jäger Kühner Rabe auf, um eines zu erlegen. Doch er hat es ausgerechnet auf Pieksnadel abgesehen, einen guten Freund Yakaris. Um dem Stachelschwein zu helfen muss Yakari einen anderen Weg finden, um an die Borsten zu gelangen. (Text: KiKA) Kika Nr. 136
04
Flügel der Nacht
Auf der Suche nach einer Bisonherde begibt sich Häuptling Kühner Blick mit ein paar Jägern in das „Land der wilden Klüfte“, das für seine plötzlichen Erdstöße bekannt ist. Weil der Ort zu gefährlich ist, muss Yakari zu Hause bleiben. In der Nacht träumt er davon, wie sein Vater in Gefahr gerät, und sieht darin eine Vorahnung. Und so widersetzt sich Yakari der Anweisung seines Vaters und folgt den Spuren der Jäger. Dabei begegnet ihm unerwartete Hilfe in Form der kleinen Fledermaus „Flügel der Nacht“, die bereit ist, Yakari zu helfen. (Text: KiKA) Kika Nr. 140
05
Rauchzeichen
Eine große Trockenheit macht den Indianern des Sioux-Stammes schwer zu schaffen, als Yakari Rauchzeichen am Himmel entdeckt. Dabei handelt es sich um einen Hilferuf von Kleiner Bison, dessen Stamm Hunger leidet, weil durch die Dürre die Maisernte vernichtet wurde. Im Stammesrat wird entschieden, die Vorräte mit den notleidenden Nachbarn zu teilen. Yakari und seine Mutter Schimmernde Zöpfe sollen Getreide und Trockenfleisch zu Kleiner Bison bringen. Doch der Weg ist nicht ungefährlich, denn auch die Tiere leiden unter großem Hunger. (Text: KiKA) Kika Nr. 135
06
Die Suche nach dem Türkis
Yakaris Mutter Schimmernde Zöpfe hat von ihrem Mann einen wundervoll leuchtenden, blauen Türkis geschenkt bekommen. Doch dummerweise verliert sie den schönen Edelstein beim Beerensammeln. Yakari und Kleiner Donner machen sich sofort auf die Suche und finden ihn wenig später. Doch es ist weitaus schwieriger, ihn zwischen die Finger zu bekommen, als sie anfangs gedacht hätten. Denn immer wieder schnappt sich ein neues Tier den Edelstein. (Text: KiKA) Kika Nr. 133
07
Das Wolfsjunge
Yakari und Kleiner Donner begegnen im Wald dem Pekari Grauer Kragen, das ein Wolfsjunges bei sich hat. Seine Rotte hat das Nabelschwein verstoßen, weil es sich um das hilflose Junge kümmert. Die anderen Pekaris sehen in dem verspielten Jungtier schon den großen Wolf von morgen. Und der hat nunmal Pekaris auf seine Speiseplan! Yakari weiß ebenfalls, dass die Lebensgemeinschaft der beiden ungleichen Freunde nicht lange funktionieren kann. Also macht er sich auf die Suche nach der Wolfsmutter. (Text: KiKA) Kika Nr. 141
08
Der Sonnenbaum
Durch ein besonderes Ritual erfährt der Schamane Der-der-alles-weiß jedes Jahr von neuem, wo die Jäger des Stammes die Bisonherden finden. Doch dieses Jahr gelingt es ihm nicht, den Geist der Bisons zu beschwören. Er scheint seine Gabe verloren zu haben, die er einst in den Bergen von einem seltsamen Baum mit sonnenglänzenden Blättern empfangen hatte. Ohne die Bisons kann der Stamm nicht überleben, und so macht sich Yakari auf die Suche nach dem Sonnenbaum. (Text: KiKA) Kika Nr. 131
09
Wie Knickohr zu Yakari kam
Es ist Winter im Lager der Sioux. Yakari und seine Freundin Regenbogen machen es sich an einer warmen Feuerstelle bequem. Um sich die Zeit zu vertreiben, erzählt Yakari, wie der Hund Knickohr zu ihrem Stamm gekommen ist. Damals war er noch sehr scheu, und den Knick im Ohr hatte er zu dieser Zeit auch noch nicht. Doch er fasste langsam Zutrauen zu dem Jäger Kühner Rabe, und folgte ihm, als dieser auf Bisonjagd ging. Dann stürzte Kühner Rabe in eine Schlucht. Und plötzlich lag es einzig und allein an Knickohr, dem Jäger das Leben zu retten (Text: KiKA)
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Fliegender Fuss
Yakari begegnet dem Indianer Fliegender Fuß vom Stamm der Pawnee. Er ist der schnellste aller Läufer und überbringt Häuptling Kühner Blick eine Sternenkarte als Friedensgeschenk. Als Dank überreicht Yakaris Vater dem Boten im Gegenzug ein wunderschönes Pferd. Doch Fliegender Fuß reagiert zurückhaltend und nimmt das Pferd nur zögerlich an. Um der Sache auf den Grund zu gehen, bittet Kühner Blick Yakari, dem Boten zu folgen. Es dauert nicht lange, und der kleiner Sioux löst das Rätsel: Fliegender Fuß hat panische Angst vor Pferden. Aber Yakari hat eine Idee. (Text: KiKA) Kika Nr. 137