Yo, adicto (2024)

Yo, adicto

SERIE • 1 Staffel • Drama • Spanien • 2024
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Yo, adicto (2024)

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Inhaltsbeschreibung

Ein Mann in seinen Dreißigern lässt sich freiwillig in einer Entzugsklinik in Barcelona einweisen, um seine Drogen-, Alkohol- und Sexsucht zu überwinden. Er beginnt damit eine Reise der Selbstfindung und des Neubeginns.

Originaltitel
Yo, adicto
Produktionsland
Spanien
Regie
Elena Trapé, Javier Giner
Untertitel
Nein
Besetzung
Oriol Pla, Nora Navas, Ramón Barea, Marina Salas, Itziar Lazkano, Bernabé Fernández, Catalina Sopelana, Victoria Luengo, Omar Ayuso, Pilar Bergés, Àlex Brendemühl

Episodenguide

1. I, Addict (6 Episoden • 2024)
Javier Giner, ein 30-j?hriger Filmemacher, begibt sich freiwillig in eine Entzugsklinik, weil er von Alkohol und Kokain abh?ngig ist. Seine Diagnose lautet Impulskontrollst?rung. Nachdem er jahrelang ein Leben der Selbstdestruktion gef?hrt hat, das ihn immer weiter in die Tiefe zog, beschlie?t er jetzt, die Klinik erst zu verlassen, wenn er ganz gesund ist. Mit Hilfe eines Tagebuchs und der Entschlossenheit, seinen Lebensweg zu ?ndern, findet sich Javier in einer Schl?sselsituation seines Lebens wieder. Die monatelange Genesung in der Klinik, von der Natur und wichtigen Personen umgeben, ver?ndert Javiers Leben f?r immer.
01
Sucht
Javier Giner beschließt, die Klinik zu verlassen, in die er zum Entzug wegen Alkohol- und Kokainmissbrauchs eingeliefert wurde. Nachdem er sich mit seinen Mitpatienten und den Abläufen vertraut gemacht hat, kommt er zu dem Schluss, dort nicht hinzugehören, da er kein Junkie sei. Kurz danach gerät sein Leben durch die zerstörerische Krankheit komplett außer Kontrolle und er ist am Boden. In diesem Moment kompletter Dunkelheit trifft er eine Entscheidung, die alles verändern wird.
02
Die Klinik
Javier lässt sich nach einigen Wochen selbst wieder in die Klinik einweisen. Er ist tief erschüttert und will alles tun, um sich selbst aus den Klauen seines unentrinnbaren Problems zu befreien: Er hat die Kontrolle über sein Leben verloren und sich und seine Nahestehenden kaputt gemacht. In der Klinik freundet er sich mit Rui, einer Mitpatientin an. Die beiden fühlen sich durch ihre Verwirrung und ihre Verzweiflung verbunden. Er sieht, dass sie dort genauso fehl am Platz ist, wie er sich fühlt.
03
Das Monster
Nach sechs Wochen in der Klinik hat sich Javier in den Klinikalltag eingegliedert. Er beteiligt sich an Gruppenveranstaltungen und befolgt die Regeln, die Anais für ihn aufgestellt hat. Zwei Dinge stören die Ruhe und Sicherheit, die er genießt: Eine wichtige Filmpremiere in Madrid und die Ankunft einer neuen Patientin, die er nicht ausstehen kann: Lola, eine Nymphomanin mit Borderline-Persönlichkeitsstörung, die alle möglichen Substanzen missbraucht, lebt ein Leben mit unglaublich extremer Intensität.
04
Bindungen
Javier hei?t einen Neuank?mmling in der Klinik willkommen. Iker, ein junger, schwuler Schauspieler, der Chemsex-s?chtig ist. Iker wurde in die Klinik gezwungen und ist sich seiner Krankheit weder bewusst, noch will er sie aufgeben. Er verh?lt sich arrogant, manisch und tyrannisch. Ikers Ankunft wird zu einer st?ndigen Sorge f?r Javier, einem Kampf zwischen zwei verwundeten Menschen, die mehr gemeinsam haben, als sie zugeben m?chten.
05
Die Familie
W?hrend einer Therapiestunde mit Rafael erz?hlt Javier Einzelheiten ?ber seinen zweiten Familienbesuch, seit er in der Klinik ist. Eine Reise nach Barcelona f?r vier Tage, mit seinen Eltern und seiner H?ndin. Was ereignislos beginnt, wird zu einer Erfahrung, die an Tiefe und Schmerz immer mehr zunimmt. Eine rohe, brutale Blo?stellung der tief verankerten Toxizit?t, der pathologischen Dynamik einer Kernfamilie, in der jeder den anderen lieben will, aber es nicht auf gesunde Weise schafft.
06
Der Abschied
Nach fast vier Monaten in der Entzugsklinik wird Javier aus der Therapie entlassen und ist bereit, die Klinik zu verlassen. Zeit, sich von den Profis zu verabschieden, die ihm und seinen Mitpatienten so viel geholfen haben und mit denen ihn eine enge Freundschaft verbindet. ?berraschenderweise hat er Panik davor, sich der Wirklichkeit au?erhalb der Klinik zu stellen, und fragt sich, ob er dazu in der Lage sein wird.