Nachdem Großbritannien von einem unheimlichen Wut-Virus heimgesucht wurde, hofft man nun, alles wieder unter Kontrolle zu haben. So lässt man die Menschen wieder in die ausgestorbene Metropole London zurückkehren. Was niemand ahnt: einer der Heimkehrer trägt den Virus immer noch in sich. Der bricht natürlich prompt wieder aus und wütet noch verheerender als zuvor...

Dies ist sozusagen die Fortschreibung von Danny Boyles "28 Days Later" (2002), denn Regisseur Juan Carlos Fresnadillo ("Intacto") stellt direkte Bezüge her, auch wenn keiner der Darsteller des Boyle-Streifens hier erneut auftaucht. Dafür sind die bedrohliche Atmosphäre und der unangenehme Grundton identisch. Mit weniger politischen Bezügen wie in Boyles Vorläufer wird auch hier gnadenlos gemeuchelt.

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