"Die Liebe ist wie eine Sanduhr, bei der sich das Herz füllt, während sich das Gehirn leert." Mit 29 Jahren und einer Million Dollar aus dem Verkauf ihres Beziehungsratgebers im Rücken glaubt Amy sich gewappnet und im Besitz der letzten Weisheiten über das Leben, die Männer und die Unvereinbarkeit der Geschlechter. Was ihr - womöglich genau deshalb - zum richtigen Glück leider noch fehlt, ist eine richtige Beziehung mit richtig gutem Sex ...

"Amys Orgasmus" ist der dritte Film der in Miami geborenen Julie Davis, die im Alter von 21 Jahren nach Los Angeles ging, um ins Filmgeschäft einzusteigen. Einmal mehr beschäftigt sich Davis nach "Hörig" und "Küssen verboten" (beide 1998) mit den Beziehung von Frauen zum männlichen Geschlecht. So lotet sie recht witzig die Untiefen dieses Geschlechterkampfes aus, wobei sie neben der Regie erstmals auch die Hauptrolle übernahm, einmal mehr das Buch schrieb und den Spaß auch mitproduzierte.

Foto: ZDF/Monica Drew