Tunichtgut Alex Hopper wird von seinem Bruder genötigt, in die Marine einzutreten. Tatsächlich macht Alex relativ schnell Karriere und verliebt sich ausgerechnet in die hübsche Tochter seines Admirals. Doch bei einem Seemanöver geschieht das Unglaubliche: Nachdem die NASA eine Botschaft zu einem erdähnlichen Planteten geschickt hat, kommen außerirdische Raumschiffe genau in jenes Gebiet, wo das Manöver stattfindet. Und – wer hätte das gedacht – nur Alex kann der todbringenden Alien-Invasion ein Ende setzen ...

Hier merkt man schnell, dass Spielzeughersteller Hasbro den Film zu großen Teilen produziert hat, um "Schiffe versenken" und diverse Schiffmodelle besser vermarkten zu können. Filmisch ist das Ganze derart schlecht und langweilig, dass man schon ein großer Militär-Fan oder amerikanischer Patriot ohne den geringsten Zweifel sein muss. Pop-Diva Rihanna nervt hier in ihrer ersten Kinorolle als Waffenexpertin Lt. Raikes ebenso wie die strunzdumme Regie von Peter Berg ("Operation: Kingdom"). Ein weiteres Ärgernis: diese Werbefilm dauert auch noch weit über zwei Stunden und man fragt sich, warum eigentlich noch Nazi-Propaganda-Filme verboten sind, so unverhohlen wird hier das Glück in der Armee angepriesen. Ärgerlich und widerlich!



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