Als Marc Fölster mit seiner an Asthma leidenden Tochter Johanna an die Küste der Nordsee zieht, ahnt er nichts böses. Doch schon in der ersten Nacht wird er vom "alten Hansen" über den Brauch des Biikenbrennen belehrt.

Dieser werde immer auf dem Grundstück von Fölster abgehalten und halte einen Piraten fern, der Kinder entführt. Fölster glaubt allerdings nicht an den Spuk und verbietet das Biikenbrennen auf seinem Grundstück. Am nächsten Tag fehlt von seiner Tochter jede Spur.

Eine alte Legende, ein mordender Geist und ein Christoph M. Ohrt - laut eigener Aussage spielt er gerne "arrogante Fieslinge" -, der an Steifheit kaum zu überbieten ist. Hinzu kommen die hölzernen, zumeist saudumm anmutenden Dialoge. Hier hat man wohl geglaubt: Wenn erst einmal der Nebel wallt, ist's egal, wer da was schwallt.