Am Ostermontag 1979 haut die 16-jährige Ingrid aus der ober-schwäbischen Kleinstadt Saulgau ab nach Berlin und verschwindet spurlos. Sechs Jahre später wird ihr Skelett auf dem Dachboden des Hauses Waldemarstraße 33 in Berlin-Kreuzberg gefunden. Der Schädel ist eingeschlagen. Ingrid ist seit mindestens 5 Jahren tot. Der Film begibt sich auf Spurensuche, einerseits im Umkreis der "Walde" in Berlin, die noch immer bestimmt ist von der Konfrontation mit bürgerlicher Welt und Staatsauthorität, und andererseits in der oberschwäbischen Provinz...