Der Kaffeehausbesitzer Paul Perlacher ist ein wahres Ekel: Er tyrannisiert nicht nur seine Familie, sondern auch seine Mieterin Amalie Hartung, die er sogar vor Gericht zerrt - allerdings ohne Erfolg. Selbst die Kaffeehausgäste haben unter den Wutausbrüchen des Pedanten zu leiden und kommen nicht wieder. Perlacher ist trotz allem unbelehrbar. Bis er einen Richter beleidigt und selbst vor dem Kadi landet ...

Nach dem Bühnenstück "Das Ekel" von Toni Impekoven schneiderte Werner P. Zimbaso für Heinz Erhardt und Grethe Weise das Drehbuch zu dieser Komödie, die Hans Deppe verfilmte. Der harmlose bis alberne Ulk zeigt Heinz Erhardt einmal nicht nur als Tölpel schlechthin, sondern als ausgemachten Streithahn.

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