Francis Ingram, ein reicher exzentrischer Pianist, lebt umgeben von seinem Sekretär, einer Pflegerin und einem jungen Komponisten in einem alten Schloss. Bei der Niederschrift seines Testaments kommt es zu Streitigkeiten, bei denen Ingram seinen Sekretär mit seiner linken Hand fast erwürgt. Noch in der selben Nacht stirbt Ingram. Um an das Vermögen des Verstorbenen zu kommen, werden Intrigen geschmiedet - bis es einen weiteren Toten gibt. Ist der Pianist wieder auferstanden, oder ist es seine Geisterhand?

Robert Florey drehte diesen spannenden, psychologisch und atmosphärisch dichten Gruselfilm nach einem Drehbuch des deutschen Autors Curt Siodmak, Bruder des Filmemachers Robert Siodmak. In der Rolle des jungen Komponisten ist Robert Alda zu sehen, der Vater von Alan Alda, mit dem er Ende der Siebzigerjahre auch in einer Episode der Satire-Serie "M.A.S.H." spielte.

Foto: ARD/Degeto