Kriminalistischer Alltag des Dezernats K 3: Rudi Benninger, der Besitzer der großen Firma Auto-Benninger, wird erhängt in einer seiner Werkhallen aufgefunden. Seine Frau Margret und sein Bruder und Geschäftsführer Gustav glauben an Selbstmord, da der Tote jahrelang an Depressionen und einer daraus folgenden Medikamentensucht gelitten hat. Dieter Benninger, der Sohn des Toten, gibt seinem Onkel Gustav die Mitschuld am Selbstmord des Vaters, da dieser bei der Beschaffung der Medikamente behilflich war. Die Männer vom K3 machen in Benningers Betrieb eine Entdeckung, deren Spur in das Milieu des organisierten Verbrechens führt; letzten Endes können sie die Selbstmord-These ausschließen.