Rudi Benninger, Besitzer der großen Firma "Auto Benninger", wird an einem Samstagmorgen erhängt in einer seiner Werkhallen aufgefunden. Seine Frau Margret wie auch sein Bruder und Geschäftsführer Gustav glauben an Selbstmord, da der Tote jahrelang an Depressionen und einer daraus folgenden Medikamentensucht gelitten hat. Da Gustav seinem Bruder bei der Beschaffung der Medikamente behilflich war, gibt Dieter, der Sohn des Toten, seinem Onkel die Mitschuld am Selbstmord seines Vaters. Die Polizei ist nicht sicher, ob es sich um Selbstmord handelt, und schaltet die Männer vom K3 ein. Die machen bei den routinemäßigen Ermittlungen in Benningers Betrieb eine Entdeckung, deren Spur in das Milieu des organisierten Verbrechens führt. Die Selbstmordversion erweist sich als unhaltbar: Rudi Benninger wurde ermordet. Doch der Kreis der Verdächtigen ist groß und die Beweisführung schwierig. Für die Männer vom K3 wird es ein arbeitsreiches, langes Wochenende.