In den New Yorker Slums wächst der Sohn eines ehemaligen Boxers auf. Rocky Barbella lernt schnell, sich im Dschungel der Großstadt durchzuschlagen, doch er gerät auf die schiefe Bahn. Auf Gewalt und Diebstahl folgen Fürsorgeheim und Knast. Dort fällt einem Sport begeisterten Wächter zum ersten Mal Rockys Boxbegabung auf. Nach seiner Entlassung will Rocky Profiboxer werden. Er gibt sich den Namen Rocky Graziano, hat Erfolg im Boxring und damit die Chance, endlich das Leben in den Slums hinter sich zu lassen. Er heiratet die schöne Norma, die ihm Rückhalt gibt in einer Welt, die aus Korruption und Ausbeutung besteht. Selbst Niederlagen können Rocky nicht aufhalten. Er hat es sich in den Kopf gesetzt, Weltmeister zu werden...

Der Film, in Deutschland auch unter dem Titel "Die Hölle ist in mir" gezeigt, beruht auf der Geschichte des amerikanischen Boxers Rocky Graziano. Diese Rolle machte Paul Newman zum Star. Er hatte sich systematisch darauf vorbereitet, sein Vorbild lange studiert, den rauen italienischen Akzent ebenso angenommen wie die Temperamentsausbrüche, den federnden Gang, die hochgezogenen Schultern, das dauernde Umhertänzeln. Seine ständige Unruhe signalisiert eine explosive Energie, die sich im Grunde nur im Kampf austoben kann.