In nicht allzu ferner Zukunft scheint die Erde vor dem Ende: In Afrika löst sich die Schwerkraft auf, In New York schneit es im Juli, Menschen sterben scheinbar grundlos. In dieser Zeit will John mit seiner Frau Elena, eine Eiskunstberühmtheit, zusammentreffen, damit diese die Scheidungspapiere unterzeichnet. Doch John merkt schnell, dass ihre Liebe fortbestand hat. Dann entdeckt er, dass Elena Opfer eines teuflischen Komplotts ihrer Manager ist ...

Dogma-Regisseur Thomas Vinterberg ("Das Fest") inszenierte hier erstmals einen Hollywoodfilm. Das Ergebnis: eine müde Nummer um die große Liebe. Die Thriller- wie auch die Sciencefiction-Elemente wirken aufgesetzt, die Kunstschneebilder sind schlecht und der jammernde Sean Penn schlicht überflüssig. Was eine prickelnde Geschichte hätte werden können, entpuppt sich als bedeutungsschwangere Langeweile.

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