Drehbuchautor Henry war bislang weder in Bezug auf Frauen, noch beruflich vom Glück verfolgt. Da bekommt er das überraschende Angebot, als Co-Autor an einer Bestsellerverfilmung mitzuarbeiten. Seine Partnerin ist ausgerechnet seine Ex-Freundin Katharina, die für Henry immer die große Liebe war, die er nicht halten konnte. Doch ausgerechnet jetzt, wo er sich große Chancen ausrechnet, steht plötzlich die 8-jährige Magdalena vor der Tür. Die soll als Ergebnis eines One-Night-Stands seine Tochter sein. Da die Mutter wegen einer Gerichtsverhandlung in den USA muss, soll nun die Tochter einige Zeit mit dem Vater verbringen. Das allerdings überfordert Henry sehr schnell, zumal er gerade Katharina zurückgewinnen will ...

Und wieder inszenierte Til Schweiger einen Beziehungsreigen um die eigene Person. Seine Tochter, die hier die Tochter spielt, versprüht dabei allerdings mehr Charme als der nervige Vater, der mit ewig gleichen Minen die ewig gleichen Gags bringt. Dass er Besseres zu Stande bringt, hat er mit "Keinohrhasen" bewiesen. So wirkt dieses Werk auch eher wie ein Abklatsch von Altbekanntem.