Im China des Jahres 1875 stehen die politischen Zeichen auf Sturm. Der schwache Kaiser wird von westlichen Besatzungsmächten kontrolliert. Das ruft den Widerstand von einheimischen Radikalen hervor, die die Besatzer am liebsten heute als morgen aus dem Land treiben wollen. Zwischen den Fronten steht der Shaolin-Kampfmeister Wong Fei-Hung, der eine kriegerische Auseinandersetzung verhindern will...

Martial-Arts-Meister Tsui Hark zeigt in der Fortsetzung von "Die schwarzen Tiger von Hongkong" (1991) hier wieder mit erstaunlichen Kampfszenen den Einbruch der westlichen Zivilisation in China und den damit verbundenen Untergang einer Kultur. Dabei legte er leider größeren Werk auf die Kampf-Choreografie denn auf die Vertiefung der Charaktere. Dennoch ein unterhaltsames Spektakel!