Ein gut aussehender Präsident, eine wunderschöne Schauspielerin, Sex, Skandale, politische Intrige und sogar Mord - Stoff für einen spannenden Film. Doch diese Dokumentation ist Wirklichkeit. 35 Jahre nach Marilyn Monroes mysteriösem Tod am 5. August 1962 tauchte neues Beweismaterial auf, das den Verdacht erhärtete, das einstige Hollywood-Idol sei umgebracht worden. Die Story von George Carey und Christopher Olgiati (BBC) enthüllt, wie Mafia-Bosse Marilyn in den letzten Monaten ihres Lebens umzingelten, um Beweise für ihre Liebesaffären mit John F. Kennedy und, zuletzt, mit seinem Bruder Robert zu finden.

Erstmals behauptet der Beamte, der damals für die Untersuchung ihres Todes verantwortlich war, dass Marilyn ermordet wurde. Er erklärt, weshalb er den Fall wieder aufnehmen will. Neue Zeugen erinnern sich jetzt, wie Robert Kennedy kurz vor ihrem Tod alles unternahm, um sich von jener Frau zu distanzieren, von der er glaubte, sie könnte seinen politischen Sturz bewirken. Der Film rekonstruiert die letzten Stunden im Leben der Marilyn Monroe sowie die merkwürdige Verzögerung zwischen der Entdeckung ihrer Leiche und der Benachrichtigung der Polizei durch Peter Lawford, Schwager der Kennedy-Brüder. Er präsentiert Beweise, dass der damalige Justizminister Robert Kennedy seine (Ex-)Geliebte Marilyn am Tage ihres Todes heimlich besuchte und - um einen Skandal zu vermeiden - danach unerkannt nach Los Angeles flüchtete, ehe die Polizei ins Haus der angeblichen Selbstmörderin gerufen wurde.