In den zwanziger Jahren verlässt der junge José Sánchez seine mexikanische Heimat, um seinen letzten lebenden Verwandten in Los Angeles zu suchen. Nachdem er den alten El California endlich gefunden hat, lässt er sich bei ihm nieder und findet Arbeit als Gärtner in Beverly Hills. Dort begegnet José der schönen Maria, die als Haushälterin arbeitet. Die beiden heiraten, bauen sich ein eigenes Heim und bekommen zwei Kinder, Irene und Paco. Doch eines Tages wird Maria, die mit ihrem dritten Kind schwanger ist, von der Einwanderungsbehörde aufgegriffen und nach Mexiko deportiert. Verzweifelt versucht José, seine Kinder allein durchzubringen. Erst zwei Jahre später gelingt es Maria, wieder zu ihrer Familie zurückzukehren...

Die Geschichte der Familie Sánchez steht stellvertretend für das Schicksal zahlreicher Einwandererfamilien in den USA. Am Beispiel dreier Generationen werden Themen wie Ehrgefühl, Blutschande, Strassengangs, Rassenkonflikte, Religiosität und Aberglaube querschnitthaft skizziert. Dank der detailgetreue Nachbildungen der Zeitepochen und der bermerkensweerten Darsteller erschlicht sich dem Betrachter ein kultureller Mikrokosmos der Latein-Amerikaner.