Im späten Mittelalter liefern sich in Japan verschiedene Clans blutige Kämpfe um die Macht im Lande. Die arme Landbevölkerung indes lebt in Elend und furchtbarer Unterdrückung. Zwei Frauen, deren Mann bzw. Sohn in den Krieg gerufen wurden, machen aus der Not eine Tugend: Da sie alleine nicht die Felder bewirtschaften können, lauern sie in den Sümpfen Desertierern auf, um diese zu ermorden und auszurauben...

Regisseur Kaneto Shindo, ein Schüler des japanischen Alt-Meister Kenji Mizoguchi, zeichnet hier ein Bild der verkommenen, herrschenden Klasse Japans, die nur Leid und Elend über die Menschen brachte. Mit eindringlichen Bilder schuf Shindo einen deftigen Historienfilm, der nur so von Metaphern überquillt.