In grauer Vorzeit im kriegsgebeutelten Rheinland: Ein Neugeborener treibt in einem Körbchen den Fluss hinunter: Als junger Mann sorgt eben dieser Siegfried mit heldenhaften Taten und fintenreicher Schläue dafür, dass das Land sich wieder aufrichten kann...

Die Nibelungen-Sage aus der Sicht des Proleten-Komikers Tom Gerhardt, der sein Potential und seinen Zenit schon lange überschritten hat. Unter der Regie von Nicht-Könner Sven Unterwaldt ("7 Zwerge - Männer allein im Wald") entstand ein Anti-Film, der weder witzig noch imposant ist. Die Gags - meist hirnrissige Anachronismen und Sprüche aus dem Fäkaltopf - sind unterirdisch dämlich und maximal für ein Publikum, deren IQ selbst von einer Kichererbse übertroffen wird. Deutsches Kino zum Abgewöhnen!

Foto: Constantin