Drei Frauen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: Olivia lebt mit ihrem ungeliebten, verbitterten, weil an den Rollstuhl gefesselten Mann zusammen und träumt davon, als Malerin zu leben. Fotografin Natalia hat gerade mit ihrem ersten Coverbild für das Time Magazine den Erfolg ihres Leben, kann sich darüber aber nicht wirklich freuen. Derweil versucht die Cellistin Catherine, eine Nervenkrise und den Hass auf den Vater, der einst im Affekt ihre Mutter tötete, zu überwinden...

Drei unterschiedlich starke Episoden aus dem Leben unzufriedener Personen. Regie führte Sophia Lorens Sohns Edoardo Ponti. Dank der guten Darsteller - allen voran die Loren - kann man über viele Längen hinweg sehen. Ansonsten kommt einem alles so vor, als hätte man es ähnlich bereits hunderte Mal gesehen.