Erik Ode

Erik Ode in seiner Paraderolle als "Der Kommissar" Vergrößern
Erik Ode in seiner Paraderolle als "Der Kommissar"
Fritz Erik Signy Odemar
Geboren: 06.11.1910 in Berlin, Deutschland
Gestorben: 19.07.1983 in Kreuth-Weißach, Bayern, Deutschland

Es ist die Rolle als "Der Kommissar" - wortkarg, aber mit einer feinen Ironie und dem typisch deutschen Verantwortungsbewusstsein - die beim älteren Fernsehpublikum in Erinnerung geblieben ist. Sieben Jahre und 97 Folgen lang schlüpfte Erik Ode in die Rolle des Kommissars Herbert Keller und wurde über Nacht zum Fernsehliebling der Nation. Bis Ende Januar 1976 ging er gemeinsam mit Reinhard Glemnitz und Günther Schramm auf Verbrecherjagd und wurde dabei von Millionen Zuschauern begleitet. Die Serie, die als Vorläufer von "Derrick" und "Der Alte" ein neues Genre in der deutschen Fernsehlandschaft einführte, erreichte bei der Erstausstrahlung Traumquoten von mehr als 70 Prozent. Wenn Erik Ode ermittelte, dann saß fast die gesamte Nation vor dem Fernseher, die Straßen waren leergefegt und Familien schauten - generationsübergreifend - gemeinsam in die Röhre. Das, was Erik Ode und sein Team ablieferten, war Familienunterhaltung pur: seriös, aufrecht und brav, aber auch durchaus zeitkritisch und modern.

Erste Filmluft schnupperte Erik Ode, Sohn des Schauspielerehepaares Fritz Odemar (unter anderem in "M - Eine Stadt sucht einen Mörder") und Erika Nymgau, bereits als 13-jähriger in Robert Wienes monumentalem Bibelfilm "I.N.R.I." an der Seite der damaligen Filmstars Henny Porten und Asta Nielsen. Doch trotz seiner schauspielernden Eltern und seines frühen Filmdebüts entschied er sich zunächst gegen die darstellende Kunst und begann nach der mittleren Reife eine Lehre in einer fotochemischen Anstalt und arbeitete anschließend als Assistent beim berühmten Kameramann Otto Kanturek, später auch bei Fritz Arno Wagner. 1928 gab er sein Bühnendebüt im Theater am Schiffbauerdamm in Berlin und änderte daraufhin seine beruflichen Pläne. Von da an sah man den Jungschauspieler auf verschiedenen Theaterbühnen, er machte Kabarett (unter anderem mit Max Kolpe und Teddy Stauffer) und trat auch in Operetten auf. Zeitgleich begann er seine Karriere beim Film. Anfang der Dreißigerjahre übernahm er winzige, locker-leichte und wenig tiefgehende Rollen in der Musikromanze "Ein Burschenlied aus Heidelberg" , in Robert Wohlmuths "Das Kabinett des Dr. Larifari" (beide 1930) und in Alfred Zeislers "Sein Scheidungsgrund" und "Der Hochtourist" (beide 1931). Doch erst als schüchterner Kadett von Brenken in Georg Jacobys "Kadetten", einem Drama, das sich rund um die Offiziersehre, Vater-Sohn-Konflikte, Liebeleien und Kasernenhofschliff dreht, konnte er einen Einblick in seine Schauspielkunst und Interpretationsfähigkeit geben.

Bis 1945 stand er für fast 50 Langfilme vor der Kamera. Dabei überwog die leichte Unterhaltung, wie es die nationalsozialistischen Machthaber damals schätzten. Ob in "Kavaliere vom Kurfürstendamm" oder "Ja, treu ist die Soldatenliebe" (beide 1932), Erik Ode schlüpfte in die Rolle des sorglosen Studenten, des patenten Gigolos oder des umschwärmten Soldaten. In dem 1932 unter der Regie von Karl Hartl entstandenen Sciencefiction-Film "F.P. 1 antwortet nicht" sieht man ihn an der Seite von Hans Albers und Peter Lorre. Neben Lorre stand er auch für Géza von Bolvárys "Was Frauen träumen" (1933) vor der Kamera. Mit "Saison in Kairo" (ebenfalls 1933), "Charleys Tante" und "Jungfrau gegen Mönch" (beide 1934) lieferte er weitere lockere Komödien ab und schlüpfte einmal mehr in die Rolle des sorglosen Hallodri. In "Mädchenjahre einer Königin" mimte er den Prinz von Oranien, in "Der Favorit der Kaiserin" den Fähnrich Alexander Platow und in "Heißes Blut" (alle 1936) mit Marika Rökk in der Hauptrolle gab er einen feschen Husarenoffizier. 1938 sah man Erik Ode in Georg Jacobys Krimi "Großalarm", jedoch nicht in der Rolle des ermittelnden Kommissars, sondern als Zeitungsfahrer Alex. Zeitgleich agierte er die gesamten Dreißigerjahre hindurch auch auf den Bühnen der renommiertesten Berliner Theater, unter anderen spielte er am "Metropol-Theater" und dem "Theater am Nollendorfplatz". 1938 erhielt er Engagements auf der Isle of Wight und in London, ein Jahr später ging er an das Münchner Staatsschauspiel.

1942 heiratete er die Schauspielerin Hilde Volk, mit er 1938 für den Kurzfilm "Spuk im Museum" vor der Kamera stand. Die frühen Vierzigerjahre waren maßgeblich von den Geschehnissen des Zweiten Weltkrieges geprägt. Nach Wehrmachtstourneen durch Norwegen und Frankreich wechselte er 1943 an die Berliner Künstlerbühnen. Während des Krieges stand er nur für wenige Filme vor der Kamera, unter anderem für Hans H. Zerletts Komödie "Kleine Residenz" (1942) an der Seite seines Vaters Fritz Odemar, mit dem er auch schon früher zusammengearbeitet hatte. 1944 sah man ihn gemeinsam mit Curd Jürgens und Irene von Meyendorff in Volker von Collandes "Eine kleine Sommermelodie", ein Jahr später schlüpfte er in die Rolle des Gefreiten Fritz Launer in Philipp Lothar Mayrings "Wir sehn uns wieder" und gab in Robert A. Stemmles "Meine Herren Söhne" einen Apotheker. Dann unterbrach der Krieg die Karriere des sympathischen Mimen. Kurz vor Kriegsende wurde Erik Ode als Funker zum Militärdienst eingezogen und geriet in Kriegsgefangenschaft und wurde für eine kurze Zeit im Lager Fürstenwalde interniert.

Wenige Monate nach Kriegsende stand er bereits wieder auf der Theaterbühne und setzte seine Bühnenlaufbahn fort. Er spielte an der Komödie am Kurfürstendamm und war auch wieder im Kabarett aktiv. Außerdem führte er beim neuen NWDR Hörspielregie und wurde 1948 Oberspielleiter beim RIAS Berlin. Zu Beginn der Fünfzigerjahre übernahm er auch die Synchron-Regie für Produktionen der MGM und lieh unter anderem Fred Astaire und Gene Kelly seine Stimme. Außerdem konzentrierte sich Erik Ode verstärkt auf die Regiearbeit. Mit der Dokumentation "Herrliche Zeiten" lieferte er 1950 eine durchaus nachdenkliche Zeitreise von 1919 bis 1949 ab, für die er 1951 bei der ersten Berlinale den Selznick-Preis in Silber erhielt. Beim Publikum fiel Erik Odes frühe Inszenierung jedoch durch. Erst mit Kinofilmen wie dem Heimatfilm "Skandal in der Botschaft" (1950) mit Viktor de Kowa und Fritz Odemar, dem Musical "Das Land des Lächelns" (1952), den Musikkomödien "Schlagerparade" (1953) und "An jedem Finger zehn" (1954) mit Germaine Damar und dem Remake "Der Mustergatte" (1956) mit Harald Juhnke gelang ihm Familien taugliche Unterhaltung. Seine Revue- und Schlagerfilme wie "Liebe, Jazz und Übermut" (1957) mit Peter Alexander , "...und abends in die Scala" (ebenfalls 1957) mit Caterina Valente und Gerhard Riedmann oder "Wenn das mein großer Bruder wüsste" (1959) mit Cornelia Froboess und Fred Bertelmann zogen nicht nur das begeisterte Publikum in die Kinos, sondern prägten auch das Genre maßgeblich.



Foto: Universum In den Sechzigerjahren verschwand Erik Ode von der Kinoleinwand und arbeitete fast nur noch für das Fernsehen, in erster Linie als Regisseur und nur noch vereinzelt als Schauspieler. Er übernahm kleinere Parts in verschiedenen TV-Filmen und beliebten Krimiserien wie "Die fünfte Kolonne" (1966), "Das Kriminalmuseum" (1967) oder "Der Mann, der keinen Mord beging" (1968). Als Regisseur inszenierte er Bühnenstücke wie Curt Flatows "Das Fenster zum Flur" (1960) für das Fernsehen, aber auch Krimikomödien wie "Keine Leiche ohne Lily" (1967) mit Grethe Weiser in der Titelrolle. Außerdem lieferte er mit "Meine Frau Susanne" und "Förster Horn" zwei beliebte Sechzigerjahre-Fernsehserien ab, in denen er selbst kleinere Gastauftritte hatte. Zum Ende des Jahrzehnts übernahm Erik Ode dann die Rolle, die ihn berühmt und legendär machen sollte: Als Kommissar Herbert Keller trat er am 3. Januar 1969 erstmals in der Mutter aller deutschen Polizei-Serien auf und wurde schnell zum Fernsehliebling der Nation. "Der Kommissar" wurde zum abendlichen Fernseh-Pflichttermin für die deutschen Zuschauer und auch international wurde man auf den sympathischen Kommissar mit dem braunen Lederhut aufmerksam.

Während er als "Der Kommissar" deutsche Fernsehgeschichte schrieb, sah man Erik Ode nur in zwei anderen Produktionen: "Alexander Zwo" (TV-Serie, 1972) und "Hallo - Hotel Sacher... Portier!" (TV-Serie, 1974) und auch als Regisseur war er nur noch selten tätig. Drei "Kommissar"-Folgen entstanden aber unter seiner Regie: "Eine Kugel für den Kommissar" (1970), "Kellner Windeck" (1971) und "Die Nacht mit Lansky" (1974). Der Ruhm als Kommissar Herbert Keller war für den sympathischen Schauspieler aber nicht nur positiv. Da er nun auf die Figur des ruhigen und besonnen Polizeibeamten festgelegt war, bekam er kaum noch andere Fernsehrollen angeboten. Abwechslungsreicher war da seine Theaterarbeit. In den Siebzigerjahren stand er für Stücke wie "Tod eines Handlungsreisenden", "Des Teufels General" und "Pygmalion" auf der Bühne und konnte eindrucksvoll beweisen, dass er seine Interpretationsfähigkeit im Laufe seiner langen Karriere niemals verloren hat. Nach seiner Zeit als Kommissar Keller stand Erik Ode nur noch sporadisch vor der Kamera, spielte aber zwischen 1978 und 1980 die Hauptrolle des Kommissars a.D. Eric Ott, der in seinem Altersdomizil in der Provence den örtlichen Kriminalpolizisten Giraud bei der Lösung von Fällen unterstützte, in der Fernseh-Serie "Sonne, Wein und harte Nüsse", bei der er auch Regie führte. Darüber hinaus inszenierte er zwei Folgen der Krimiserie "Derrick": "Die Versuchung" (1979) und "Eine unheimlich starke Persönlichkeit" (1980). Seinen letzen Fernsehauftritt hatte Erik Ode an der Seite von Harald Juhnke, Barbara Schöne und Jutta Speidel in Eugen Yorks Komödie "Schuld sind nur die Frauen" (1981).

1982 erlitt er auf der Bühne eines Münchner Theaters einen Schwächeanfall und zog sich daraufhin aus dem Berufsleben zurück. Doch das wohlverdiente Rentnerdasein konnte er nicht lange genießen. Am 19. Juli 1983 starb Erik Ode in Weißach am Tegernsee. Der sympathische Darsteller, der zu Beginn seiner Karriere mit vielen lockeren Rollen, denen er immer Charme und Lässigkeit verleihen konnte, sein Handwerk lernte und der als Regisseur in den Fünfzigerjahren mit seinen heiteren Musikkomödien den Puls der Zeit traf, wurde mit "Der Kommissar" zur Legende. Zahlreiche Auszeichnungen belegen seine Popularität, die er jedoch erst im fortgeschrittenen Alter erreichte. Nachdem Erik Ode sich als zurückhaltender, lebenskluger, gütiger Kommissar in die Herzen der Zuschauer gespielt hatte, erhielt er vier Bambis, zwei Goldene Kameras und den Goldenen Bildschirm. 1975 erschien seine Autobiografie "Erik Ode: Der Kommissar und ich".

Weitere Filme und Serien mit Erik Ode:

  • Die Dreißigerjahre:
    "Die eiserne Jungfrau" (Kurzfilm), "Il est charmant" (beide 1932), "Glück im Schloß", "Das Schloß im Süden" (beide 1933), "Ritter wider Willen" (Kurzfilm), "Zigeunerblut", "Der kühne Schwimmer", "Die spork'schen Jäger" (alle 1934), "Held einer Nacht", "Winternachtstraum", "Vergiss mein nicht" (alle 1935), "Blonder Mann übern Weg" (Kurzfilm), "Wette um einen Kuss" (Kurzfilm), "Der Dschungel ruft", "Der Abenteurer von Paris", "Drei tolle Tage" (alle 1936), "Die verliebte Dachstube" (Kurzfilm), "Land der Liebe", "Unter Ausschluß der Öffentlichkeit" (alle 1937), "Rätsel um Beate", "Stärker als die Liebe", "Eine Frau fürs Leben" (alle 1938), "Modell Lu, der Lebensweg eines Hutes" (Kurzfilm), "Ein hoffnungsloser Fall", "Ich verweigere die Aussage", "Alarm auf Station III", "Wir tanzen um die Welt" (alle 1939).


  • Die Vierzigerjahre:
    "Karlsbader Reise. Im Volkswagen auf Goethes Spuren von Weimar nach Karlsbad" (Kurzfilm, 1940), "Tonelli" (1943), "Stadtmeier und Landmeier" (Kurzfilm), "Sie sind nicht gemeint" (Kurzfilm), "Berliner Ballade" (Sprecher, alle 1948).


  • Die Fünfzigerjahre (als Schauspieler):
    "Skandal in der Botschaft" (1950), "Czardas der Herzen" (1951), "Einmal eine grosse Dame sein", "Liebe, Jazz und Übermut" (beide 1957).


  • Die Fünfzigerjahre (als Regisseur):
    "Der Kampf der Tertia" (1952), "So ein Affentheater" (1953), "Der erste Kuß" (1954), "Heldentum nach Ladenschluß", "Wunschkonzert", "Musik im Blut" (alle 1955), "Bestseller", "Lügen haben hübsche Beine" (beide 1956), "Eine grosse Liebe", "Einmal eine grosse Dame sein" (beide 1957), "Ohne Mutter geht es nicht", "Scala - total verrückt", "Was eine Frau im Frühling träumt" (alle 1958), "Die Liebe des Jahres" (1959).


  • Die Sechzigerjahre (als Schauspieler):
    "Wir Kellerkinder" (1960), "Rosen für Marina" (1961), "Wachet und singet", "Spätsommer" (beide 1964), "Mrs. Cheney's Ende" (1965), "Der Schwarze Freitag" (1966), "Tagebücher" (1967), "Die Flucht nach Holland" (1967).


  • Die Sechzigerjahre (als Regisseur):
    "Schlagerraketen" (1960), "Heute gehn wir bummeln" (1961), "Bubusch" (1962), "Theorie und Praxis" (1962), "Feuerwerk" (1963), "Das Ende vom Anfang" (1963), "Herr Lamberthier" (1963), "Der Kaiser vom Alexanderplatz" (1964), "Wolken am Himmel", "Mrs. Cheney's Ende" (beide 1965), "Die Witzakademie" (TV-Serie), "Crumbles letzte Chance", "Liebesgeschichten" (TV-Serie, alle 1967).


  • Die Siebziger- und Achtzigerjahre (als Schauspieler):
    "Die Geisterbehörde" (1979), "Pygmalion" (1980).


  • Die Siebziger- und Achtzigerjahre (als Regisseur):
    "Preussenkorso 45-48" (1977).
Foto: Universum

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