Mit "Asche und Diamant" schuf Andrzej Wajda 1958 eines der Schlüsselwerke des polnischen Nachkriegskinos. In den letzten Stunden des Zweiten Weltkriegs steht der junge Widerstandskämpfer Maciek zwischen politischem Auftrag und persönlicher Hoffnung. Wajdas Film erzählt von einer Generation, die im Moment des Friedens keine Heimat mehr findet – zerrissen zwischen Idealen, Schuld und dem Wunsch nach einem anderen Leben.