Liebe, Trennungen und Verlustängste

Vanessa Mai spricht offen über ihre große Verlustangst

22.10.2026, 11.42 Uhr
Die Sängerin zeigt sich ungewöhnlich verletzlich und spricht über Gedanken, die sie bis heute beschäftigen. Dabei wird deutlich, wie eng ihre Beziehung zu Andreas Ferber ist.
Vanessa Mai und Andreas Ferber sitzen nebeneinander.
Vanessa Mai spricht im Podcast über Trennungen und ihren Verlustängste.   Fotoquelle: picture alliance / AAPimages/Lueders

Vanessa Mai und Andreas Ferber gehen seit 2012 gemeinsam durchs Leben, fünf Jahre später gaben sie sich auf Mallorca das Jawort. Schon bei ihrer ersten Begegnung war Vanessa Mai überzeugt, mit dem Stiefsohn von Andrea Berg ihr Leben verbringen zu wollen. Ein Leben ohne ihren Ehemann kann sich Vanessa Mai heute kaum vorstellen.

Vanessa Mai musste anfangs um Andreas Ferbers Liebe kämpfen

"Am Anfang wollte er mich nicht", verrät Vanessa Mai gegenüber "Bild". Nach ihrer ersten Begegnung in einem Club in der Nähe von Stuttgart, trafen sich die beiden des Öfteren. Der Musikmanager hatte zu der Zeit das künstlerische Potenzial von Vanessa Mai im Fokus, während die Sängerin um den Mann zu kämpfen begann. "Ich ließ Andreas spüren, wie wichtig er mir als Mann war, unabhängig von unseren gemeinsamen Musikplänen", erklärt Vanessa Mai. Ihr Plan ging auf.

Vanessa Mai vermisst Andreas Ferber schon nach kurzer Trennung

Ein Jahr später zog das Paar in eine gemeinsame Wohnung. Seitdem war eine Woche, die längste Zeit am Stück, in der sich die Eheleute nicht gesehen haben. In dieser Woche musste Andreas Ferber aus beruflichen Gründen verreisen. Wenn Vanessa Mai nicht bei ihrem Mann sein kann, wird aus Liebe schnell ein schmerzhaftes Vermissen. "Das ist ganz verrückt, mir reicht echt schon ein Alleine-Gassi-Gehen, dass ich nach Hause will und wieder mit ihm zusammen sein will", beschreibt sie ihre Verbundenheit im Podcast "Schön laut".

Vanessa Mai spricht offen über ihre Verlustängste

Irgendwann nicht mehr mit ihrem Ehemann zusammenzusein und sich endgültig trennen zu müssen, treibt der 34-Jährigen heutzutage schon manchmal Tränen in die Augen. "Nachts halt mal, wenn man darüber nachdenkt", spricht die Schlagersängerin über ihre Verlustängste. Der Gedanke daran, tut ihr im Herzen weh. Ein Leben ohne ihren Ehemann kommt für sie nicht infrage.

"Mein Wunsch ist immer, wenn ihm irgendetwas passieren würde, dass ich sofort an gebrochenem Herzen umfalle", hofft Vanessa Mai. Von solchen trüben Gedanken, möchte sie sich aber nicht das Leben schwer machen. Im Gegenteil, es mache ihr bewusst, die gemeinsame Zeit zu genießen. "Verschwende deine Zeit nicht mit negativen Gedanken, sondern mach dich frei", so das Motto der Schwiegertochter von Andrea Berg.

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