In einer nahen Zukunft leben die Menschen in einer Gesellschaft, die stark von technologischer Vernetzung und kollektiver Entscheidungsfindung geprägt ist. Ein digitales System wertet persönliche Daten, Verhalten und soziale Kontakte permanent aus. Mehrere Figuren stehen im Mittelpunkt, deren Alltage dadurch enger miteinander verbunden sind, als ihnen bewusst ist. Während sie ihren Berufen, Beziehungen und privaten Konflikten nachgehen, verdichten sich Hinweise darauf, dass dieses System ihre Freiheit und ihre Entscheidungen stärker beeinflusst, als sie zunächst erkennen.
Das sagt Christoph Maria Herbst zur Serie: "Die BREAKING-BAD-Macher haben wieder zugeschlagen. Und können‘s noch. Eine facettenreiche Rhea Seehorn ist die Kirsche auf dieser herrlichen Sahne, die mal verstört, mal aufrüttelt, aber immer schmeckt."
Die Serie erzählt die Geschichte von Wolfgang Amadeus Mozart aus der Sicht seines Zeitgenossen Antonio Salieri. Dieser blickt auf seine Zeit am Wiener Hof zurück, als Mozart dort als außergewöhnliches musikalisches Talent erscheint. Während Mozart rasch Aufmerksamkeit erlangt, ringt Salieri mit seiner eigenen Stellung und seinem Verhältnis zu Mozarts Werk. Die Handlung folgt beiden durch ihre Karrieren, während sich ihre Lebenswege immer stärker miteinander verknüpfen.
Das sagt Christoph Maria Herbst zur Serie: "Bekannte Geschichten so zu erzählen, dass man trotzdem dranbleibt, gelingt nicht immer. Hier auf jeden Fall. Paul Bettany als Salieri und Gabrielle Creevy als Constanze gewinnen den Figuren neue Seiten ab. Historisch ungenau, aber fiktiv spannend."
Dexter Morgan versucht nach den früheren Ereignissen, unter neuer Identität ein neues Leben zu beginnen. In einer anderen Umgebung geht er einem scheinbar normalen Alltag nach. Gleichzeitig holen ihn Erinnerungen, innere Konflikte und neue Begegnungen ein, während Situationen entstehen, die ihn wieder mit seiner Vergangenheit in Berührung bringen.
Das sagt Christoph Maria Herbst zur Serie: "Endlich wieder da. Endlich wieder gut. Peter Dinklage als Gegenspieler. Wohl bekomm‘s!Man weiß, wie es enden wird, aber der blutige Weg dahin ist einmal mehr das unterhaltsam-krasse Ziel."
In diesem Stand-up-Special steht Ricky Gervais allein auf der Bühne und spricht über Themen wie Altern, Tod und gesellschaftliche Normen. Er verbindet persönliche Anekdoten mit Beobachtungen aus dem Alltag, während sich sein Programm Schritt für Schritt entfaltet.
Das sagt Christoph Maria Herbst zum Film: "Alle Jahre wieder kommt der englische Stromberg und haut uns Wahrheiten um die Ohren. Man muss die nicht glauben, aber lieben tut man sie. Das wird man ja wohl noch sagen dürfen …"
Die Dokumentarserie widmet sich den Weltmeeren und ihren unterschiedlichen Lebensräumen. Jede Folge zeigt verschiedene Regionen und die dort lebenden Tiere. Im Fokus stehen Jagdverhalten, Fortpflanzung, Wanderungen und das Zusammenspiel der Arten innerhalb dieser marinen Ökosysteme.
Das sagt Christoph Maria Herbst zur Serie: "Nichts gegen Attenborough, aber diese Serie sprengt alles. Nie zuvor gesehene Bilder, bislang nicht dokumentiertes Tierverhalten und Naturaufnahmen, die man mit in seine Träume nimmt, um zu glauben, dass noch nicht alles zu spät ist."
Im Mittelpunkt steht eine Frau, deren geordnetes Leben durch unerwartete Ereignisse aus dem Gleichgewicht gerät. Finanzielle Probleme, beruflicher Druck und private Verpflichtungen zwingen sie dazu, neue Wege zu suchen, um ihre Situation zu kontrollieren. Dabei gerät sie in Kontakt mit Menschen und Milieus, die ihr zuvor fremd waren, während ihre Entscheidungen zunehmend Auswirkungen auf ihr Umfeld haben.
Das sagt Christoph Maria Herbst zur Serie: "Muss nicht immer Kaurismäki sein. Finnland hat auch starke Frauen: Tiina Lymi hat geschrieben und inszeniert, und in Laura Malmivaara eine fucking charismatische Frontfrau gefunden, die so mancher Übertreibung in der Story locker zur Erdung verhilft."