Videospiel-Adaptionen haben in den letzten Jahren deutlich an Profil gewonnen. Große Serien setzen auf lange Figurenbögen, Kinofilme auf Tempo, Humor und klar gezeichnete Welten. Entscheidend bleibt, ob eine Produktion den Kern des Spiels versteht und zugleich als Film oder Serie trägt.
Zwanzig Jahre nach dem Ausbruch einer Pilzinfektion lebt Joel Miller (Pedro Pascal) in einer streng kontrollierten Quarantänezone. Als Schmuggler übernimmt er den Auftrag, die Jugendliche Ellie Williams (Bella Ramsey) quer durch die zerstörten Vereinigten Staaten zu bringen. Ellie trägt eine Besonderheit in sich, die für die Widerstandsgruppe Fireflies entscheidend sein könnte. Auf der Reise treffen beide auf Siedlungen, bewaffnete Gruppen und Überlebende mit eigenen Regeln. Zwischen Joel und Ellie entsteht schrittweise ein Verhältnis, das von Misstrauen, Verlust und Verantwortung geprägt ist.
Die HBO-Serie wurde von Kritik und Publikum als eine der stärksten Game-Adaptionen der vergangenen Jahre aufgenommen. Gelobt wurden vor allem die ruhige Erzählweise, die präzise Figurenführung und das Zusammenspiel von Pedro Pascal und Bella Ramsey. Die Serie erhielt zahlreiche Emmy-Nominierungen und gewann mehrere Preise in technischen und schauspielerischen Kategorien.
Lucy MacLean (Ella Purnell) wächst in Vault 33 auf, einer unterirdischen Schutzanlage mit festen Regeln und kontrolliertem Alltag. Nach einem Angriff verlässt sie den Vault und gerät an die Oberfläche einer zerstörten Welt. Dort trifft sie auf den jungen Soldaten Maximus (Aaron Moten), der für die Brotherhood of Steel kämpft, sowie auf den Ghoul (Walton Goggins), einen Kopfgeldjäger mit langer Vergangenheit. Die Handlung verbindet Lucys Suche nach ihrem Vater mit Machtkämpfen um alte Technik, knappe Ressourcen und die Wahrheit über das Vault-System.
Die Serie überzeugte viele Kritiker durch ihre Mischung aus schwarzem Humor, Abenteuer und aufwendigem Produktionsdesign. Besonders die Ausstattung der Vaults, die staubige Oberfläche und Walton Goggins als Ghoul prägten die Resonanz. Die Adaption wurde zudem für ihren Umgang mit dem Ton der Spielreihe gelobt, der Absurdes und Düsteres eng verbindet.
In der reichen Stadt Piltover und der ärmeren Unterstadt Zaun wachsen die Schwestern Vi (Stimme: Hailee Steinfeld) und Powder (Stimme: Mia Sinclair Jenness) unter harten Bedingungen auf. Ein missglückter Einbruch bringt sie in den Konflikt zwischen Forschern, Politikern, Kriminellen und Rebellen. Jahre später ist Powder als Jinx (Stimme: Ella Purnell) Teil eines gefährlichen Machtspiels, während Vi nach einem Weg sucht, ihre Schwester zu erreichen. Parallel treiben Jayce (Stimme: Kevin Alejandro) und Viktor (Stimme: Harry Lloyd) eine magische Technologie voran, die das Gleichgewicht der Städte verändert.
Arcane setzte neue Maßstäbe für Animationsserien nach Videospielen. Die Fachpresse hob die dichte Erzählung, die sorgfältige Animation von Fortiche und die starken Figurenkonflikte hervor. Die Serie gewann 2022 den Emmy als Outstanding Animated Program und gilt als wichtiger Beleg dafür, dass Game-Stoffe im Serienformat erzählerisch großes Gewicht tragen können.
David Martinez (Stimme: Zach Aguilar) lebt mit seiner Mutter Gloria in Night City, einer Stadt voller Konzerne, Banden und Körpermodifikationen. Nach einem schweren Einschnitt verliert David seinen Platz im Alltag und nutzt ein militärisches Implantat, das ihn in die Welt der Edgerunner führt. Dort schließt er sich Lucy (Stimme: Emi Lo), Maine (Stimme: William C. Stephens) und deren Crew an. Die Gruppe erledigt riskante Aufträge für Auftraggeber aus der Unterwelt. Davids Wunsch nach Aufstieg gerät dabei in Konflikt mit den Folgen seiner technischen Aufrüstung.
Die Anime-Serie wurde für ihr hohes Tempo, ihre harte Stadtatmosphäre und die klare emotionale Linie gelobt. Studio Trigger verband grelle Action mit tragischen Figurenbögen und machte Night City als eigenen Schauplatz stark spürbar. Cyberpunk: Edgerunners gewann 2023 bei den Crunchyroll Anime Awards die Auszeichnung Anime of the Year.
Während der Französischen Revolution lebt Richter Belmont (Stimme: Edward Bluemel) als junger Vampirjäger in einer Zeit politischer Unruhe. An seiner Seite stehen Maria Renard (Stimme: Pixie Davies), deren Mutter Tera (Stimme: Nastassja Kinski) und die Kämpferin Annette (Stimme: Thuso Mbedu). Die Gruppe stellt sich Vampiren entgegen, die aus den Umbrüchen der Revolution Vorteil ziehen wollen. Als sich eine mächtige Vampirmessias-Figur ankündigt, verbinden sich persönliche Verluste, magische Kräfte und politische Gewalt zu einem größeren Konflikt.
Die Serie knüpft an die frühere Castlevania-Animation an und wurde vor allem für ihre Kampfszenen, ihr gotisches Design und die Einbindung der Revolutionszeit beachtet. Kritiker würdigten die frische Figurenkonstellation und den Versuch, bekannte Spielmotive mit einem klaren historischen Rahmen zu verbinden. Auch die Animation fand breite Anerkennung.
Master Chief John-117 (Pablo Schreiber) ist ein genetisch verbesserter Supersoldat des UNSC. Er kämpft gegen das außerirdische Bündnis Covenant, das für die Menschheit eine existenzielle Bedrohung darstellt. Nach dem Fund eines rätselhaften Artefakts gerät seine eigene Herkunft stärker in den Blick. Dr. Catherine Halsey (Natascha McElhone), Kai-125 (Kate Kennedy) und die junge Kwan Ha (Yerin Ha) stehen in unterschiedlichen Beziehungen zu Johns Auftrag und zu den politischen Interessen des UNSC. Die Serie erzählt von Krieg, Kontrolle, Erinnerung und Loyalität.
Halo wurde wegen seiner großen Science-Fiction-Bilder, der Rüstungen und der Actionsequenzen breit diskutiert. Die Rezeption fiel gemischt aus, doch der hohe Produktionsaufwand und Pablo Schreibers zentrale Darstellung prägten viele Besprechungen. Besonders aufmerksam wurde der Umgang mit dem Mythos der Spielreihe beobachtet.
John Doe (Anthony Mackie) transportiert in einer postapokalyptischen Welt Pakete zwischen abgeschotteten Städten. Als ihm ein besonders wichtiger Auftrag ein neues Leben verspricht, fährt er mit seinem Wagen durch gefährliches Gebiet. Unterwegs trifft er auf Quiet (Stephanie Beatriz), die eigene Ziele verfolgt und ihm zunächst misstraut. Der sadistische Clown Sweet Tooth, verkörpert von Samoa Joe und gesprochen von Will Arnett, wird zu einer ständigen Bedrohung. Die Serie verbindet Roadmovie, Actionkomödie und Überlebenskampf in einer zerfallenen Gesellschaft.
Die Serie wurde als überraschend energiegeladene Umsetzung der PlayStation-Reihe aufgenommen. Viele Stimmen hoben das Zusammenspiel von Anthony Mackie und Stephanie Beatriz hervor. Auch Sweet Tooth sorgte für Aufmerksamkeit, weil Figurendesign, Stimme und körperliche Darstellung sehr genau aufeinander abgestimmt sind.
Cuphead (Stimme: Tru Valentino) und sein vorsichtiger Bruder Mugman (Stimme: Frank Todaro) leben mit Elder Kettle (Stimme: Joe Hanna) auf den Inkwell Isles. Ihre Abenteuer beginnen meist mit Cupheads Leichtsinn und führen die Brüder in Begegnungen mit trickreichen Gegnern, magischen Orten und dem Teufel (Stimme: Luke Millington-Drake). Die Episoden erzählen abgeschlossene Geschichten, in denen Verfolgungsjagden, Musiknummern und Slapstick im Mittelpunkt stehen. Wiederkehrende Figuren wie King Dice (Stimme: Wayne Brady) erweitern die Welt der Brüder.
Die Netflix-Serie wurde für ihre Nähe zum Stil alter Zeichentrickfilme und ihre schnelle Komik wahrgenommen. Die kurzen Episoden greifen den Look des Spiels auf und setzen ihn in klassische Cartoon-Strukturen um. Besonders die Animation, die Musik und die Spielfreude der Sprecher bestimmten die positive Resonanz.
Miriam (Stimme: Kimberly Brooks) ist eine elfische Söldnerin, die eine schmerzhafte Vergangenheit in Tevinter hinter sich gelassen hat. Als sie für einen Auftrag in das Imperium zurückkehrt, schließt sie sich einer Gruppe an, zu der der Ritter Fairbanks (Stimme: Matthew Mercer), die Magierin Qwydion (Stimme: Ashly Burch) und weitere Gefährten gehören. Ziel ist der Diebstahl eines mächtigen Artefakts. Der Plan bringt Miriam mit alten Abhängigkeiten, Magie, politischen Intrigen und einer früheren Beziehung in Berührung.
Dragon Age: Absolution wurde als kompakte Erweiterung des bekannten Fantasy-Kosmos aufgenommen. Kritiker lobten vor allem das Tempo, die Sprecherbesetzung und den schnellen Einstieg in Tevinter. Die Serie richtet den Blick auf Figuren am Rand großer Machtstrukturen und nutzt die Spielwelt für eine klar umrissene Heist-Geschichte.
Tim Goodman (Justice Smith) reist nach Ryme City, nachdem sein Vater Harry Goodman bei einem Unfall verschwunden ist. In der Stadt leben Menschen und Pokémon eng zusammen, Kämpfe zwischen den Wesen sind dort kein Alltagssport, sondern Teil einer gemeinsamen Gesellschaft. In Harrys Wohnung trifft Tim auf Pikachu, das in der Originalfassung von Ryan Reynolds gesprochen wird. Tim kann als einziger Mensch verstehen, was Pikachu sagt. Gemeinsam folgen sie Hinweisen zu Harrys letzter Ermittlung. Die junge Reporterin Lucy Stevens (Kathryn Newton) unterstützt sie mit ihrem Pokémon Enton, während Lieutenant Yoshida (Ken Watanabe) den Fall offiziell begleitet. Die Suche führt zu einem geheimnisvollen Gas, einem Forschungslabor und einer Bedrohung für Ryme City. :contentReference[oaicite:0]{index=0}
Der Film wurde vor allem für seine lebendige Gestaltung der Pokémon-Welt, den Humor und Ryan Reynolds' Stimmeinsatz als Pikachu wahrgenommen. Viele Besprechungen hoben hervor, dass die Geschichte auch als Detektivabenteuer und Vater-Sohn-Drama funktioniert. Die visuellen Effekte sorgten ebenfalls für Aufmerksamkeit, weil bekannte Pokémon in eine reale Großstadtumgebung übertragen wurden. :contentReference[oaicite:1]{index=1}
Mario (Stimme: Chris Pratt) und Luigi (Stimme: Charlie Day) betreiben in Brooklyn einen Klempnerdienst und geraten durch eine geheimnisvolle Röhre in getrennte Welten. Mario landet im Pilz-Königreich, wo Prinzessin Peach (Stimme: Anya Taylor-Joy) ihr Volk gegen Bowser (Stimme: Jack Black) schützen will. Luigi wird unterdessen in Bowsers Reich gefangen gehalten. Mario schließt sich Peach und Toad (Stimme: Keegan-Michael Key) an, um Hilfe bei den Kongs zu suchen und seinen Bruder zu retten.
Der Animationsfilm wurde zu einem weltweiten Kinoereignis und fand besonders beim Publikum großen Zuspruch. Kritiker sahen die Handlung eher klassisch, lobten aber Tempo, Bildgestaltung, Musikzitate und die Fülle an Spielverweisen. Jack Blacks Auftritt als Bowser wurde zu einem der meistbesprochenen Elemente des Films.
Sonic (Stimme: Ben Schwartz) lebt versteckt auf der Erde und beobachtet die Menschen aus sicherer Entfernung. In der Kleinstadt Green Hills wird Sheriff Tom Wachowski (James Marsden) auf den schnellen Igel aufmerksam, nachdem Sonics Kräfte einen Stromausfall auslösen. Die Regierung schickt Dr. Robotnik (Jim Carrey), der Sonics Energie für eigene Zwecke nutzen will. Tom hilft Sonic bei der Flucht, während Robotnik mit Drohnen und Technik immer näherkommt. Aus der Verfolgungsjagd entsteht eine Reise, bei der Sonic erstmals echte Verbundenheit erlebt.
Der Film profitierte stark von seinem familienfreundlichen Ton und Jim Carreys überdrehter Robotnik-Darstellung. Nach viel Diskussion um das frühe Figurendesign entwickelte sich Sonic The Hedgehog zu einem Publikumserfolg. Die Mischung aus Roadmovie, Slapstick und Game-Anspielungen legte die Grundlage für eine ganze Filmreihe.
Nathan Drake (Tom Holland) arbeitet als Barkeeper und Taschendieb, als ihn Victor Sullivan (Mark Wahlberg) für die Suche nach dem Schatz von Ferdinand Magellan anwirbt. Sully kennt Nathans verschollenen Bruder Sam und nutzt dieses Wissen, um Nathan zur Mitarbeit zu bewegen. Die Spur führt über Auktionen, alte Karten und geheime Kammern bis nach Spanien und Südostasien. Chloe Frazer (Sophia Ali) wird zur wechselnden Verbündeten, während Santiago Moncada (Antonio Banderas) und Braddock (Tati Gabrielle) eigene Ansprüche auf den Schatz erheben.
Uncharted wurde als temporeiches Abenteuerkino aufgenommen, das die Spielreihe eher frei verarbeitet. Tom Hollands jugendlicher Nathan Drake und Mark Wahlbergs Sully standen im Zentrum der Reaktionen. Kritiker verwiesen auf klassische Schatzsuche-Muster, während viele Zuschauer die Schauwerte, Schauplatzwechsel und Actionszenen positiv aufnahmen.
Jann Mardenborough (Archie Madekwe) verbringt viel Zeit mit der Rennsimulation Gran Turismo und träumt von einer Laufbahn im Motorsport. Danny Moore (Orlando Bloom) entwickelt mit Nissan die GT Academy, bei der besonders gute Spieler in echte Rennwagen wechseln sollen. Trainer Jack Salter (David Harbour) soll die Kandidaten auf physische Belastung, Fahrtechnik und Renndruck vorbereiten. Jann muss sich gegen Zweifel seiner Familie, die Konkurrenz anderer Fahrer und die Gefahren echter Strecken behaupten.
Gran Turismo wurde vor allem für seine Rennszenen, die klare Sportdrama-Struktur und David Harbours Mentorrolle besprochen. Die Fachpresse hob Neill Blomkamps dynamische Inszenierung der Strecken hervor. Der Film machte aus einer ungewöhnlichen Vorlage eine Geschichte über Talent, Training und die Grenze zwischen Simulation und Profisport.
Finn Wheeler (Sam Richardson) kommt als neuer Revierförster in die abgelegene Gemeinde Beaverfield in Vermont. Der Ort ist wegen eines geplanten Pipeline-Projekts gespalten, das einige Bewohner unterstützen und andere entschieden ablehnen. Als ein Schneesturm die Gemeinde von der Außenwelt trennt, versammelt Postbotin Cecily Moore (Milana Vayntrub) die Bewohner im örtlichen Gasthaus. Dort treffen Finn und Cecily auf Sam Parker (Wayne Duvall), Hotelbetreiberin Jeanine Sherman (Catherine Curtin), das Paar Devon (Cheyenne Jackson) und Joaquim Wolfson (Harvey Guillén) sowie Trisha (Michaela Watkins) und Pete Anderton (Michael Chernus). Ein zerstörter Generator, ein grausamer Fund und immer neue Verdächtigungen lassen die Lage eskalieren. Finn versucht, Ruhe zu bewahren, während alte Konflikte, Angst und Eigeninteressen die Gruppe immer stärker gegeneinander aufbringen.
Die Horror-Komödie wurde von der Kritik freundlich aufgenommen und gilt als eine der auffälligeren Spieleadaptionen der vergangenen Jahre. Viele Besprechungen hoben den Whodunit-Aufbau, das Ensemble und den trockenen Humor hervor. Sam Richardson und Milana Vayntrub prägen den Film mit einem Zusammenspiel, das den Ort trotz absurder Wendungen geerdet hält. Auch die Mischung aus Kleinstadt-Satire, Mystery und Werwolf-Horror fand viel Zustimmung. Metacritic ordnet die Kritiken als überwiegend positiv ein.
Cole Young (Lewis Tan) ist ein Mixed-Martial-Arts-Kämpfer, der ein drachenförmiges Mal trägt. Dieses Zeichen führt ihn zu Sonya Blade (Jessica McNamee), Jax (Mehcad Brooks) und schließlich zu Lord Raiden (Tadanobu Asano). Die Kämpfer bereiten sich auf ein Turnier vor, das über das Schicksal der Erde entscheidet. Aus Outworld greift Shang Tsung (Chin Han) mit Kriegern wie Sub-Zero (Joe Taslim) an. Parallel entfaltet sich die alte Fehde zwischen Hanzo Hasashi (Hiroyuki Sanada) und Bi-Han, die zum Kern der Scorpion-Geschichte gehört.
Der Reboot wurde vor allem für seine Kampfchoreografie, seine Härte und die bekannte Fatality-Ästhetik der Spiele wahrgenommen. Hiroyuki Sanada und Joe Taslim prägten die Resonanz mit ihren Duellen. Auch Josh Lawson als Kano sorgte für viele Reaktionen, weil seine Figur den trockenen Humor des Films bündelt.
Captain Artemis (Milla Jovovich) führt eine Militäreinheit durch die Wüste, als ein Sturm die Gruppe in eine fremde Welt versetzt. Dort leben riesige Kreaturen, gegen die moderne Waffen nur begrenzt helfen. Artemis trifft auf den Hunter (Tony Jaa), der die Monster und ihre Schwächen kennt. Zwischen beiden entsteht eine Zweckgemeinschaft, weil sie nur gemeinsam überleben und einen Weg zurück finden können. Später führt die Spur zu Admiral (Ron Perlman), der die Verbindung zwischen den Welten und die Gefahr durch mächtige Monster besser versteht.
Monster Hunter wurde stark über seine Kreaturen, die Action und die Nähe zu bekannten Elementen der Capcom-Reihe diskutiert. Die Reaktionen der Kritik fielen gemischt aus, doch die Schauwerte und Tony Jaas Kampfszenen fanden Beachtung. Der Film setzt vor allem auf Tempo, Ausrüstung, große Gegner und den Wechsel zwischen Militärfilm und Fantasy-Abenteuer.
Lara Croft (Alicia Vikander) lebt in London und weigert sich lange, das Erbe ihres verschwundenen Vaters Richard Croft (Dominic West) anzutreten. Als sie Hinweise auf seine letzte Reise findet, reist sie nach Hongkong und von dort mit Lu Ren (Daniel Wu) zu einer gefährlichen Insel. Dort sucht Mathias Vogel (Walton Goggins) im Auftrag der Organisation Trinity nach einem alten Grab. Lara muss die Wahrheit über ihren Vater, die Pläne von Trinity und ihre eigene Rolle als Archäologin zusammenführen.
Der Film wurde als bodenständiger Neustart der Lara-Croft-Figur aufgenommen und orientiert sich sichtbar an der jüngeren Spieltrilogie. Alicia Vikanders Darstellung, die Kletter- und Überlebensszenen sowie der stärkere Fokus auf Laras Anfänge standen im Mittelpunkt vieler Besprechungen. Die Action wirkt stärker auf Expedition, Rätsel und Ausdauer ausgerichtet als auf reine Superhelden-Gesten.
Du willst keine News mehr verpassen? Auf unserem WhatsApp-Kanal informieren wir dich über die Top-News aus der TV- und Streamingwelt!