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    Jumper

    OriginaltitelJumper
    KinostartDonnerstag, 27. März 2008
    DVD-StartDonnerstag, 21. August 2008

    Er jagt nur "Jumper": Samuel L. Jackson
    ¿T?

    Scifi-Abenteuer, USA 2007, Regie: Doug Liman, Buch: Simon Kinberg, David S. Goyer, Jim Uhls. Autor: Roman von Steven Gould. Kamera: Barry Peterson, Musik: John Powell, Produzent: Lucas Foster, Scott Gardenhour, Simon Kinberg, Stacy Maes, Vince Gerardis, Jay Sanders, Jeffrey Harlacker, Joe Hartwick jr., Arnon Milchan, Georgina Pope, Ralph Vicinanza, Kim H. Winther. Mit: Hayden Christensen, Samuel L. Jackson, Jamie Bell, Rachel Bilson, Diane Lane, Michael Rooker, Max Thieriot, Anna Sophia Robb, Tom Hulce, AnnaSophia Robb, Jesse James, Kristen Stewart, Teddy Dunn, Barbara Garrick, Michael Winther, Massimiliano Pazzaglia, Shawn Roberts, Nathalie Cox, Meredith Henderson, Damir Andrei, Tony Nappo, George King, Clark Beasley Jr., Simona Lisi, Matteo Carlomagno, Fabrizio Bucci, Giorgio Santangelo, Marcello Santoni, Franco Salvatore Di Stefano, Brad Borbridge, Angelo Lopez, Roberto Antonelli, Veronica Visentin, Christian Pikes, George Ghali, Ryny Gyto Ouk, Frantisek Jicha, Robin Zenker, Masahiro Kishibata, Sumiko Yamada, Tamaki Mihara.

    Als der als Loser geltende David Rice im Eis einbricht, bemerkt der Teenager, dass er die Fähigkeit der Teleportation besitzt. So kann er sich in Bruchteilen einer Sekunde von einem Ort zum anderen bewegen. Diese Fähigkeit nutzt er schließlich, um Banktresore auszuräumen. Zu Reichtum gekommen, hüpft der inzwischen erwachsene David in der Welt umher, bis der "Jumper" sich als Gejagter wieder findet. Offenbar gibt es eine spezielle Organisation die David und Gleichgesinnten als Leder will...

    Regisseur Doug Liman konnte mit die "Die Bourne Identität" durchaus überzeugen, lieferte aber mit dem unsäglichen "Mr. und Mrs. Smith" einen tumben Action-Streifen. Leider ist diese Regiearbeit auch nicht gerade ein Ereignis des Genres. Die Grundidee ist toll, die Umsetzung der Tricks kann sich auch sehen lassen, doch die Dramaturgie und Figurenzeichnung lässt mehr als nur zu wünschen übrig. Zu beliebig und kaum differenziert kommt das Ganze daher. So gilt leider: rasante bzw. atemberaubende Action ist nicht alles.

    Foto: Kinowelt


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