In Calvins Frisierstube treffen sich Tag für Tag dieselben Gestalten, nicht unbedingt zum Haare schneiden, sondern zum Quasseln. Eines Morgens lässt sich Calvin von einem gerissenen Gauner den Laden abschwatzen, und der will ihn schließen - für das Gesellschaftsleben des Viertels eine Katastrophe. Verzweifelt versucht er, den Gauner zu überreden, das Geschäft rückgängig zu machen, doch der stellt sich stur. Und dann sind da noch zwei Trottel, die einen Geldautomaten geklaut haben und ihn nicht aufbekommen - auch die kreuzen später noch auf wundersame Weise Calvins Wege.

Die Ensemble-Komödie über das Leben in einem fast ausschließlich von Schwarzen bewohnten Viertel zog in den USA überraschend auf Platz 1 der Kinocharts. Da hierzulande das entsprechende Milieu fehlt, dürfte der Dialogfilm sich bei uns allerdings schwer tun. Der Humor ist manchmal etwas grob und das Dauergequatsche kaum zu ertragen.