Als eine Frauenpopgruppe endlich berühmt wird, beginnt eine Zeit der rauschenden Feste mit Drogen und wilden Sexspielchen. Doch der homosexuelle Bandmanger verliert den Kopf, köpft einen Mann, der sich nicht von ihm lieben lassen will und reißt noch zwei Frauen mit in den Tod, bevor man ihn zur Strecke bringt.

Dies ist sicherlich einer der rüdesten Filme Meyers. Gleich einem Billig-Comic zieht hier der Regisseur meist recht wild vom Leder und benutzt dabei einen recht holprigen Inszenierungsstil.