Eine Gruppe von Jung-Yuppies feiert in New York den Abschied eines Kumpels, der nach Japan gehen will. Doch während der Party bricht plötzlich das Chaos ein: Erdbebenartige Erschütterungen lassen die jungen Leute zunächst vermuten, dass die US-Metropole erneut Angriff von Terroristen ist. Doch auf der Straße fliegt den Gästen erst einmal der Kopf der Freiheitsstatue um die Ohren. Schnell wird klar: Ein riesiges Monster treibt sein blutiges Unwesen...

Eine Machart, die stark an Schrottfilme wie "The Blair Witch Project" erinnert: Eine mysteriöse Geschichte, eine wackelige Laien-Kamera, die selbst in den seltsamsten Situation noch an ist und manchmal gar freihändig geführt wird. Die Grundidee ist eigentlich nicht schlecht und "Lost"-Macher J.J. Abrams (hier Produzent) hätte mit höherem Budget ein richtig gutes Monster-Movie daraus machen können. So verkommt das Ganze zur lächerlichen Farce, bei der die mitunter starken Tricks völlig verschwendet werden. Doch hier zeigt sich mal wieder, dass man mit einer trickreich angelegten Internet-Kampagne einen Hit landen kann. Der Film indes ist keiner.

Foto: Universal