Als in der griechischen Landgemeinde Tholopotami der Landwächter stirbt, bewerben sich vier Kandidaten für den polizeiähnlichen Posten. Doch einer nach dem anderen scheidet aus: Der erste wird von einer Biene gestochen, der zweite ist zu übereifrig, der dritte frönt dem illegalen Glückspiels und Nummer vier lässt sich mit einer verführerischen Diebin ein.

Die Idee zu diesem Film ist noch ganz nett und die Beschreibung des provinziellen Lebens in Griechenland ist auch schön anzusehen. Doch bei einer Lauflänge von fast drei Stunden ist der Film eindeutig zu lang geworden und strapaziert bei zunehmender Dauer das Sitzfleisch des Zuschauers.