Das Paris der 30er Jahre wird zum Zufluchtsort für viele Flüchtlinge aus Nazi-Deutschland. Hier landen über den Umweg Schweiz auch die beiden unterschiedlichen Schwestern Marion und Tilly...

Nach den autobiografisch gefärbten Erinnerungen von Klaus Mann entstand ein lieblos wirkendes Produkt mit unglaublich hölzern agiernden Darstellern und plakativer Inszenierung. Selbst Kinogänger, die sich immer noch für derlei Themen - Emigration zur Nazi-Zeit - interessieren, bekommen hier bald das Grausen.