Eigentlich sieht bei Dick und Jane alles nach heiler Welt aus: ein hübsches Häuschen, ein nettes Kind, gut bezahlte Arbeit. Doch genau das ist der Knackpunkt. Denn unvermittelt stehen beide ohne Arbeit dar: Dick glaubte, dass Jane dank seiner plötzlichen Beförderung ihren Job schmeißen könne. Doch dann stürzte seine Firma in den Ruin. Der Arbeitslosigkeit folgt dann schnell der soziale Abstieg. Beide finden keinen neuen Job, das Haus lässt sich nicht halten und aus Not geht das Ehepaar bald auf kriminelle Raubzüge...

Was noch als halbwegs spaßige Sozialsatire beginnt, kippt mehr und mehr in eine überkandidelte, nervige Klamotte. Wer die One-Man-Shows vom dauergrimassierenden Jim Carrey mag, ist hier gut aufgehoben. Für den Rest gilt: einige witzige Gags machen noch keinen guten Film. So war hier der zweite Teil des deutschen Untertitels schon eine weise Voraussicht. Von Regisseur Dean Parisot ("Galaxy Quest - Planlos durchs Weltall", "Monk") hat man wahrlich schon bessere Filme gesehen.

Foto: Sony Pictures