So kann es gehen, wenn Jugendliche mit einem dubiosen Voodoo-Ritual auf einem Friedhof "Nirvana"-Sänger Kurt Cobain zum Leben erwecken wollten: Die drei Freunde werden selbst zu Zombies. Konrad bekommt maßlosen Appetit auf Menschenfleisch, Phillip trennt sich unfreiwillig von seinen wertvollsten Körperteilen und Wurst verspürt plötzlich eine Sucht nach Alkohol und Sex. Die drei wollen dem Fluch möglichst bald ein Ende setzen...

Das kommt dabei heraus, wenn Deutsche einen Zombie-Film drehen: Unterirdisch schlechter Humor, eine schlampige Inszenierung und schlechte Darsteller lassen den Zuschauer ob der dreisten Dämlichkeiten nur noch würgen.

Foto: Constantin