Der Pariser Nachtclubbesitzer Carco kümmert sich in Hongkong um Bao, den Sohn eines von den chinesischen Triaden ermordeten Freundes. Um mit Bao und 40 Millionen Dollar Mafiageldern nach Frankreich fliehen zu können, sucht er die Hilfe des Priesters Tarain. Gemeinsam sagt das ungleiche Duo den Verbrechern den Kampf an, doch dann mischen sich ausgerechnet ihre zwei Schutzengel ein, die mit dem Tun der ihnen anvertrauten Menschen nicht einverstanden sind.

Regisseur Jean-Marie Poiré hat einige der kommerziell erfolgreichsten französischen Filme der 90er Jahre gedreht, "Die Besucher" mit Christian Clavier und Jean Reno beispielsweise. Doch warum die Franzosen scharenweise in die wirklich superblöden Klamotten von Poiré hineinlaufen, ist eines der großen Rätsel der Filmgeschichte. Der Humor ist ausgesprochen albern, und es scheint der Grundsatz zu gelten: Je lärmiger, desto lustiger. Außerdem ist das wirklich lausig inszeniert und holprig geschnitten. Man sehe sich nur die Actionszenen an, bei denen vom motorischen Ablauf her einfach gar nichts stimmt.