Der Erfolg ihrer Kunstfigur Hannah Montana steigt Miley zu Kopf und lässt ihr geregeltes Leben mehr und mehr aus der Bahn geraten. Denn Superstar zu sein, schließt nahezu aus, zur Schule zu gehen, Freunde zu haben und ein normales Leben zu führen. Zum Glück fällt das auch dem Vater auf, der Miley erst einmal wieder in ihre ländliche Heimat bringt. Denn dort weiß ja niemand, wer sie eigentlich ist ...

Ein durch und durch gestyltes Kunstprodukt, dass dem jungen Publikum nur das Geld aus der Tasche ziehen soll. Der Traum der Teenie-Karriere wird hier genauso gelebt, wie die typischen Bedürfnisse Pubertierender – inklusive der ersten großen Liebe. Das Ganze ist derart widerlich schmalzig und künstlich, dass man meint, das Fett aus der Plastikwelt triefen zu sehen. So dient dieser Schmarrn eigentlich nur dazu, schlappe Songs zu Hits zu machen. Das Schlimme ist: derlei Konzepte funktionieren meistens sogar! Und das von einem Mann, der zumindest früher Filme gemacht hat und nicht derlei Kommerz-Mist!

Foto: Disney