Nach dem Zweiten Weltkrieg wollen zwei Cowboys der Moderne nicht Tribut zollen. Sie versuchen sich als Viehzüchter, bekommen es dabei aber mit einem alles an sich reißenden Viehbaron zu tun. Außerdem haben es die Freunde auf die gleiche Frau abgesehen ...

Das erklärte Lieblingsprojekt von Sam Peckinpah wurde schließlich von dem Briten Stephen Frears verfilmt. Doch das Ergebnis ist ein leider über weite Strecken langweiliger Post-Western mit kernigen Kerlen und kuscheligen wie durchtriebenen Frauchen. Wäre nicht die brillante Besetzung, man könnte das Werk getrost vergessen.

Foto: ARD/Degeto/Universal