Im Jahr 2024: Ein künstliches Ozonschild schützt die Erdatmosphäre vor einer ökologischen Katastrophe. Der mittlerweile greise gewordene Highlander McLeod steht eigentlich kurz vor seinem Tod, doch im Kampf mit kriegerischen Abgesandten seines Heimatplaneten Zeist verjüngt er sich wieder und lässt sich von der Öko- Terroristin Louise engagieren. Seine Widersacher sind Erzfeind Katana und ein Konzern, der trotz regenerierter Erdatmosphäre skrupellose Geschäfte macht...

Diesmal ist nicht nur die Story dünn und dämlich, auch filmisch kann dieser Nachfolger trotz eines glänzend aufgelegten Connerys - ist der nicht im ersten Film gestorben? - nicht mehr mithalten. Schließlich lautete der Untertitel des ersten Films "Es kann nur einen geben!". Daran hätte man sich halten sollen. Denn die weiteren Nachfolger waren noch schlimmer als Teil zwei.