Wenn sich eine Ikone Hollywoods mit dem Medienriesen Disney zusammenschließt, dann erwartet die Zuschauer ein gewaltiges Filmerlebnis.

Steven Spielberg, der die Filmindustrie der vergangenen 40 Jahre entscheidend mitprägte und durch Blockbuster wie "Der weiße Hai" (1974) oder "Jurassic Park" (1993) cineastische Maßstäbe setzte, schwingt sich nach einer längeren Auszeit als kreativer Leiter wieder auf den Regiestuhl und zaubert die Bestsellerverfilmung "BFG – Big Friendly Giant" auf die weltweiten Leinwände.

Die Kooperation mit Disney und ein üppiges Budget von schätzungsweise 140 Millionen US-Dollar wecken hohe Erwartungen. Immerhin handelt es sich bei dem Fantasyfilm auch um eine Verfilmung des Kinderbuchs "Sophiechen und der Riese" von Roald Dahl.

Aus der Feder des britischen Autors stammen auch die Geschichten "Charlie und die Schokoladenfabrik", "Der fantastische Mr. Fox" oder "Matilda", die bereits den Weg in die Kinos gefunden hatten.

Die Magie des Films

Dass Spielberg ein Händchen für märchenhafte Geschichten besitzt, bewies er bereits mit Filmen wie "A.I. Künstliche Intelligenz" (2001) oder "E. T. - Der Außerirdische" (1982). Für letzteren schrieb Melissa Mathison das Drehbuch, die auch verantwortliche Autorin bei "BFG" ist.

Im Zentrum steht die Reise des Waisenkinds Sophie (Ruby Barnhill), das auf einen mysteriösen Riesen (Mark Rylance) trifft, der sich des Nachts in den Gassen von London herumtreibt.

Das ungleiche Paar wird bald fest zusammengeschweißt und erlebt ein atemberaubendes Abenteuer, das nicht nur das kindliche Publikum erfreuen sollte.

Sehen Sie hier den Trailer zu "BFG - Big Friendly Giant":