Mit den "Iron Man"-Filmen ist Jon Favreau international zu Ruhm gekommen. Der Regisseur präsentierte das Superheldenkino dabei nicht nur als Actiongenre, sondern verpackte es mit viel Witz. Jetzt kehrt er mit "Chef" (Originaltitel) zu seinen humoristischen Wurzeln zurück: Auch die Will Ferrell-Komödie "Buddy - Der Weihnachtself" verantwortete er nämlich.

Und nicht nur das: Nach zahlreichen Nebenrollen ist Favreau in der Hauptrolle zu sehen. Er spielt den Koch Carl Casper, der für sein Leben gerne Gerichte kreiert.

Sein Boss Riva (Dustin Hoffman) hält davon allerdings wenig und verlangt Menüs nach Schema F. Als ein Restaurantkritiker Caspers Arbeit vernichtet, hat der Gourmet die Nase voll. Er schmeißt seinen Job hin und beschließt, seinen eigenen Laden aufzumachen. Dabei handelt es sich um einen Imbisswagen, mit dem er durch das Land fährt.

Die Comicstars am Herd

Verkauft wird Carl dieser Wagen von einem windigen Mann namens Marvin. Und der wird von niemand Geringerem als Robert Downey Jr. verkörpert, der die Titelrolle in Favreaus "Iron Man"-Streichen innehatte und dadurch ein furioses Comeback erlebte. Spätestens seit der gemeinsamen Arbeit ist Downey Jr. wieder an der Spitze Hollywoods.

Favreau setzt bei seinem neuen, leichten Werk neben seinem "Iron Man" auf zusätzliche Comic-Power. So sind auch Scarlett Johansson ("Marvel's The Avengers"-Agentin Black Widow) und "Spawn"-Bösewicht John Leguizamo mit von der Partie.

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