Der Trubel um den wohlgenährten Panda Po reißt nicht ab. Konnte er in seinem zweiten Kinoabenteuer noch gemeinsam mit seinen Freunden den bösen Pfau Lord Shen in die Schranken weisen, bekommt er es in "Kung Fu Panda 3" erneut mit bitterbösen Buben zu tun.

Doch zunächst taucht überraschend sein Vater Li auf, der seinen Sohn mit in ein entlegenes Dorf nimmt. Dort wimmelt es nur so von tollpatschigen Bären. Das wäre nicht weiter schlimm, hätte sich nicht der Schurke Kai das Ziel gesetzt, alle Kung-Fu-Meister Chinas zu vernichten.

Um der Lage Herr zu werden, benötigt der kampferprobte Po eine Armee. In diese will er die Dorfbewohner rekrutieren. Aber die Pandas sind alles andere als flink und haben außer Essen und Faulenzen nicht viel im Kopf. Wird es Po gelingen, mithilfe seiner Freunde dem gefährlichen Plan Kais etwas entgegenzusetzen?

Beeindruckendes Spektakel


Nach den kleineren Schwächen, die Teil zwei offenbarte, lohnt es sich, für "Kung Fu Panda 3" wieder ins Kino zu gehen. Zwar hat auch der Abschluss der Animationsfilm-Trilogie dramaturgische Schwächen, weiß jedoch vor allem visuell zu beeindrucken. Endlich wieder ein Film, für den es sich lohnt, den Aufpreis für eine 3D-Aufführung zu bezahlen!

Darüber hinaus beinhaltet der Streifen alle Elemente, die man von einem guten Dreamworks-Film erwartet: Tollpatschige, lustige Charaktere, turbulente Action und letztendlich eine über allem stehende Maxime. Diese lautet in diesem Fall: Durchhalten und Selbstreflexion lohnen sich.

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