Ein über 65 Jahre im grönländischen Eis eingefrorener und dann wieder aufgetauter junger Mann bringt das Leben seiner Familie gehörig durcheinander. Denn er glaubt fest daran, immer noch um die Jahrhundertwende zu leben ...

Was eine recht witzige Angelegenheit hätte werden können, wenn Louis de Funès der Aufgetaute wäre, verkommt so zur Klamotte, bei der der französische Starkomiker eigentlich nur eine Nebenrolle spielt. So ist das Ergebnis leider nicht mehr als eine akzeptable Familienkomödie. "Louis, der Giftzwerg" war nach "Oscar" die zweite und letzte gemeinsame Filmarbeit von Edouard Molinaro ("Ein Käfig voller Narren") und de Funès.