Beca ist eigentlich eine Einzelgängerin. Das ändert sich zunächst auch nicht, als sie ans College kommt. Hier meidet sie weitestgehend den Kontakt zu Mitschülern. Erst als sie eher unfreiwillig bei der Mädchen-Gesangsgruppe "The Bellas" landet, ist sie gezwungen, die Mauern um sich herum Stück für Stück einzureißen. Denn Beca entdeckt, dass sie Talent zum Singen hat und findet Gefallen daran. Um ihre Song-Wünsche durchzusetzen, muss sich sich jedoch gegenüber ihrer Umwelt öffnen. So werden bald auch die Jungs auf Beca aufmerksam ...

Und wieder einer jener gelackten amerikanischen Filme, in denen viel zu alte Darsteller auf jung machen und so tun, als würden sie die Liebe entdecken. Das ist größtenteils bestenfalls zum Fremdschämen. Spätestens wenn das typische Wettbewerb-Element dazu kommt wird es richtig peinlich, zumal man meint, dies alles vor und auch nach "Glee on Tour - Der 3D Film" und den "High School Musicals" schon hundertfach mit wesentlich besseren Songs gesehen zu haben. So ist auch "Pitch Perfect" ein Film, der sich bei der Jugend anbiedert und den die Welt nicht braucht.



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